Der Favorit – Elisabeth Keller im Gespräch mit dem ayurvedischen Lebensberater Hans Georg van Herste

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EK Hallo, Herr van Herste! Wie geht es Ihnen?

vH Hallo, Frau Keller! Mir geht es gut. Ich bin zwar voll ausgebucht, mache aber meine Arbeit nach wie vor gern. Obendrein haben wir heute wahrlich Bilderbuchwetter und ich denke, wir sollten einen kleinen Waldspaziergang machen.

EK Ich bin dabei. Da ich in einer Großstadt lebe, habe ich leider viel zu selten die Gelegenheit dazu.

vH Ja, manchmal muss das einfach sein.

EK Immer wieder fällt das Wort „Favorit“ in Ihren Vorträgen. Was ist damit gemeint?

vH Wird ein Kind sehr früh sexuell missbraucht, wächst es damit ganz normal auf. Es entsteht eine intensive Täterbindung, da das Opfer die Übergriffe für normal hält. Es wird ihm ja auch immer wieder erzählt, Papis, die ihre Töchter lieben, tun so etwas eben. Geht der Täter behutsam vor, hat nicht nur er etwas davon. Löst er beim Opfer sogar den ersten Höhepunkt aus, ist die Beziehung fast wie in Stein gemeißelt und kaum wieder zu trennen.

EK Solche Beziehungen gibt es wirklich?

vH Ich denke, sie kommen sehr oft vor. Das Opfer bemerkt dabei nicht, dass es nur instrumentalisiert wird. Es hält die zweifelhaften Zuwendungen für wahre Liebe. Aus welchem Grund sollte das Opfer auch etwas anderes denken? Es hat ja anfangs keine Vergleichsmöglichkeiten. Handelt es sich obendrein noch um ein Einzelkind oder ein Erstgeborenes, dass also das „Privileg“ hat, als einziges missbraucht zu werden, entsteht durch die Ausrichtung der Gehirnentwicklung ein Alleinstellungsdenken.
Aus dieser – aus Sicht des Opfers – Monopolstellung entwickelt sich das Prinzessinnen-Syndrom. Je älter das Opfer wird, desto mehr stellt es fest, dass es durch die körperlichen Verbindungen auch eine gewisse Machtstellung erreichen kann. Möchte der Täter mal wieder den Geschlechtsverkehr ausüben, muss er etwas dafür tun. Dieser wird oft mitspielen, da er auf der einen Seite weiterhin Verkehr mit seinem Kind haben möchte und auf der anderen Seite natürlich Angst hat, alles könnte vom Kind ausgeplaudert werden. Ohne Sex kein Spielzeug und ohne Spielzeug kein Sex.

EK Dadurch gerät auch der Täter in eine Abhängigkeit.

vH Ja. Er wird natürlich versuchen, die Zügel in der Hand zu behalten, in dem er ab und zu das Opfer am langen Arm verhungern lassen will. Er lässt es emotional herankommen, um es im nächsten Moment wieder wegzustoßen. Das heißt, im Grunde genommen manipuliert der Täter das Opfer in höherem Maße als umgekehrt. Der Täter hat eben die größere Lebenserfahrung.

EK Und was resultiert aus diesem Umstand?

vH Das Opfer möchte natürlich die Prinzessin bleiben und tut einiges dafür. Kommt ein kleineres Geschwister dazu, kommt es zum Konkurrenzkampf, da das Erstgeborene seine Sonderstellung nicht verlieren will. Es wird sich freiwillig und oft ohne Gegenleistung anbieten.

EK Aber was hat das alles mit einem Favoriten zu tun?

vH Eines Tages hat das erste Opfer keine Chance mehr. Ein Jüngeres in an seine Stelle getreten. Und das ist der eigentliche Schock.

EK Das heißt, das Trauma tritt nicht durch den Missbrauch ein, sondern durch dessen Ende?

vH Genau. Das erstgeborene Opfer kann tun und lassen, was es will, es muss seinen Platz räumen.

EK Und was passiert dann?

vH Das zurückgewiesene Opfer wird z. B. magersüchtig. Es verweigert die Nahrung, um Aufmerksamkeit zu erregen. Es nimmt rapide ab, um kindlich zu bleiben. Es möchte z. B. keinen Busen bekommen, da es einen Busen mit dem Erwachsenwerden assoziiert. Oder es wird äußerst unterwürfig, versucht dem Täter alles rechtzumachen. Es stürzt in der Schule ab oder versucht Klassenbeste zu sein. Es überfordert sich beim Sport, um zu gewinnen, um dem Täter zu gefallen, um nur ein Lob zu ernten oder ausgeschimpft zu werden. Es gibt da unzählige Varianten des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms.

EK Was wird dann aus dem ausgemusterten Opfer?

vH Es versucht, den Täter eifersüchtig zu machen. Es sucht sich eine Freundin, wenn der Täter weiblich ist, einen Freund, wenn der Täter männlich ist, um zu zeigen: „Sieh her. Ich kann auch andere haben!“ Da auch das nicht funktioniert, intensivieren sich z. B. Süchte. Das Opfer trinkt Alkohol, nimmt Drogen, will sich betäuben, feiert ohne Unterlass, biedert sich im Bekanntenkreis an, will im Mittelpunkt stehen, wird aber trotz wechselnder Beziehungen nie glücklich, da es den Täter nicht zurückbekommt. Viele fangen auch an, sich selbst zu bestrafen, in dem sie sich z. B. selbst verletzen oder einen Selbstmordversuch unternehmen. Gleichzeitig geht es aber auch um Erpressung.

EK Das ist doch krank.

vH Natürlich ist das krank, aber nur aus der Außenansicht. Das Opfer hält sein Tun für ganz normal. Nun tut es das, was es gelernt hat: es versucht, andere zu manipulieren. Es sucht einen Menschen, der dem Täter ähnlich ist, und wird aus seiner Sicht fündig. Es hält Verhaltensweisen des angestrebten Partners für Tätergebaren, auch wenn diese Parallelen gar nicht vorhanden sind. Da reichen eine bestimmte Geste, ein Blick oder ein Tonfall aus, um den neuen Partner dem Täter gleichzustellen. So entsteht das Favoritendenken.

EK Meine Güte, ist das kompliziert.

vH Wenn man die Denkstrukturen einmal erfasst hat, ist es gar nicht mehr so schwierig, da sich das Grundschema – natürlich in verschiedenen Varianten und Ausprägungen – ständig wiederholt.

EK Man kann also davon ausgehen, dass alle Prinzessinnen oder Prinzen so oder so ähnlich ticken?

vH Das kann man.

EK Was passiert denn, wenn z. B. ein weibliches Opfer, von einem männlichen Täter missbraucht, lesbisch veranlagt ist?

vH Das kann als Erschwernis gewertet werden, da das Opfer seine angeborene Neigung nicht oder nur sehr selten ausleben wird. Selbst wenn es sich zu anderen Mädchen hingezogen fühlt, wird es diese Sehnsucht verdrängen, da ein anderes Mädchen nicht dazu taugt, einen männlichen Täter eifersüchtig zu machen. Obendrein haben Mädchen in den Augen des Opfers selten den angestrebten Status vorzuweisen. Die eventuelle Freundin wäre nie in der Lage, die Ansprüche des Opfers zu erfüllen.

EK Der neue Partner kann also niemals den Täter ersetzen?

vH Das Opfer bemerkt irgendwann, dass der neue Partner nicht an den Täter heranreicht. Es wird versuchen, den Täter zu manipulieren, später auch für sein Anderssein bestrafen. Ich habe im Laufe der Jahrzehnte mit vielen Menschen gesprochen, die mir erzählten, dass sie es nicht schaffen würden, den Vorstellungen ihrer Partnerin/ihres Partners zu entsprechen. Sie könnten sich ein Bein ausreißen und trotzdem würde es nie reichen.

EK Wie kommt es dazu?

vH Das einstige Opfer wird irgendwann erkennen, dass der neue Partner den Täter nicht wirklich ersetzen kann. Deshalb wird der neue Favorit Stück für Stück demontiert. Das Opfer beginnt damit, über seinen Partner schlecht zu reden. Es sucht die Öffentlichkeit, also z. B. den Freundeskreis des Partners, um diesen lächerlich zu machen, um angebliche Schwächen anzuklagen, um Publikum zu finden und bedauert oder beklatscht zu werden. Der neue Partner muss – aus Sicht des Opfers – bestraft werden, da er eben nicht der Täter ist.
Die neuen Partner, die nun selbst zu Opfern geworden sind, leiden oft unendlich unter diesen Attacken, ohne den Grund für diese Widernisse zu erkennen. Sie tun doch alles für den geliebten Menschen und trotzdem ist alle falsch. Klärende Gespräche sind selten möglich und lässt sich der neue Partner nicht schlussendlich zum Schoßhündchen umprogrammieren, wird die Beziehung beendet. Wird die Beziehung vom neuen Partner beendet, kommt es nicht selten zu teilweise extremen Rachefeldzügen. Da reicht die Palette von Stalking über üble Nachrede oder Eigentumszerstörung bis zum Mord.

EK Haben Sie schon einmal so etwas selbst erlebt?

vH Ja, viele Male im Laufe der Jahre.

EK Können Sie ein Beispiel erzählen?

vH Vor meiner Ayur-Veda-Ausbildung war ich z. B. mit einer Frau liiert, die ich heute als Prinzessin bezeichnen würde. Was ich auch tat, ich konnte ihr nichts rechtmachen. Sie stellte hohe Ansprüche, ohne selbst etwas in die Reihe zu bekommen. Für sie war es normal, dass ich für ihr Wohl zu sorgen hatte – und das rund um die Uhr.
Wenn ich sie nach dem Grund für ihre ständigen Meckereien fragte, wich sie stets aus, versuchte durch Aggressivität vom Thema abzulenken oder verließ einfach wortlos den Raum. Als ich die Beziehung dann beendete, da ich ein Zusammenleben dieser Art einfach nicht mehr aushielt, wurden üble Gerüchte über mich verbreitet, die bei Neidern oder angeblich von mir Zurückgewiesenen auf fruchtbaren Boden fielen und sogar nach und nach bis ins Groteske verfeinert wurden.
Ich war einmal zu spät gekommen. Jetzt wurde ich zum unzuverlässigsten Menschen der Welt erklärt. Sie hatte einmal die Restaurantrechnung bezahlen müssen, da ich wirklich und ehrlich mein Portemonnaie vergessen hatte. Im Nachhinein wurde ich als Geizhals hingestellt. Dass ich fast zu hundert Prozent immer die Restaurantrechnungen bezahlt hatte, wurde natürlich nie erwähnt.

EK Hatten Sie auch Erlebnisse ähnlicher Art nach ihrer Ausbildung?

vH Natürlich. Wahrscheinlich tauge ich aufgrund meiner Position oder das, was Prinzessinnen dafür halten, zum Täterersatz.

EK Wie geht so etwas vor sich?

vH Es kommt hin und wieder vor, dass ich z. B. in der Praxis von Patientinnen angehimmelt werde. Da ich nicht darauf eingehe, folgt Schritt Nummer zwei: Sie entkleiden sich vollständig, obwohl ich das nicht erbeten habe und für den Umfang der geplanten Behandlung nicht von Nöten ist. Springe ich immer noch nicht an, fragen sie mich über meinen Lebensweg aus. Sie geben also vor, Interesse zu haben. Sie finden Ayur Veda spannend oder erzählen mir, sie hätten alle meine Bücher gelesen. Das Interesse lässt dann allerdings schnell wieder nach, wenn sie bemerken, dass bei mir nichts zu holen ist.
Ein paar wenige erbitten ein intensives Gespräch oder wollen die Leute vom Verein kennen lernen. Aber meistens erledigt sich das Ganze dann sehr schnell, da auch diese Leute nicht manipulierbar sind. Noch seltener kommt es vor, dass die Prinzessin mehrmals kommt oder sogar kundtut, den Verein unterstützen zu wollen. Allerdings stellt sich dann oft sehr schnell heraus, welche wirkliche Motivation dahintersteckt.
Einige versuchen, mich für ihre Zwecke einzuspannen. Die Manipulationsversuche werden nicht abrupt, sondern nach und nach gestartet. Man nimmt gern die Vorteile des Vereinslebens in Anspruch, feiert z. B. mit oder geht mit auf Motorradtour, lässt sich zum Essen einladen etc. Wird eines Tages darauf hingewiesen, dass wir nicht im Schlaraffenland leben und jeder einmal bezahlen muss, wird das mit der Geldmangelausrede zurückgewiesen. Hinweise, das eigene Leben selbst zu finanzieren, werden nur halbherzig oder gar nicht akzeptiert. Eine Prinzessin hat ausgehalten zu werden. Das gilt natürlich auch für Prinzen.
Ich ebne gern den Weg, aber laufen müssen die Leute schon selbst. Ich zeige Möglichkeiten auf, besorge günstig Autos und Motorräder, organisiere Partys, helfe bei der Stellensuche oder unterstütze eine Ausbildung. Ich opfere also viel Zeit und manchmal auch Geld, um jemanden aus dem Dreck zu holen, aber das Auto bezahlen oder beim Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck hinterlassen müssen die Hilfesuchenden selbst. Ich werde nicht die Last der Welt tragen, nur weil Hilfesuchende zu faul sind, ihr Päckchen selbst zu schultern, ihren Missbrauch aufzuarbeiten, die Konditionierung, in der sie stecken, zu durchschauen, alte Muster mithilfe der Einsicht abzulegen und die Täter so zu sehen, wie sie nun einmal sind, nämlich kleine erbärmliche Feiglinge. Menschen, die das nicht akzeptieren wollen, haben bei uns nichts zu suchen. Ich helfe wirklich von Herzen gern, da ich weiß, wie schlimm es ist, ein Opfer zu sein, aber sobald sich das Ganze in Richtung Abzocke entwickelt, bin ich weg.

EK Was passiert, wenn Sie als Favorit nicht den Ansprüchen entsprechen?

vH Einige gehen einfach, andere bedienen sich der oben schon erwähnten Palette. Da erzählt dann z. B. eine bekennende Lesbe, sie würde auf Männer stehen und ich hätte sie zum Lesbensex gezwungen. Eine andere verbreitete, ich würde Pornofotos von ihr im Internet veröffentlichen. Eine Dritte rief mehrere Pastoren nacheinander an, um denen weiszumachen, ich würde einer gefährlichen Sekte vorstehen. Wieder eine andere verbreitete, ich hätte sie psychisch und finanziell ruiniert. Solche Geschichten werden natürlich von anderen Prinzessinnen gern geglaubt und ausgeschmückt weiterverbreitet. Wenn solche Prinzessinnen dann auch noch Medienkontakte haben, erscheint schon einmal ein dementsprechend gefärbter Artikel.

EK Was tun Sie dagegen?

vH Stellen Sie sich eine Ritterburg vor. Die hat meterdicke Wände. Meinen Sie, man hätte eine Chance da durchzukommen, indem man dieses Bollwerk mit einem Zahnstocher malträtiert? Selbst ein Holzhammer würde nichts ausrichten. Und genauso ist es bei mir. Ich bin selbst Opfer von häuslicher Gewalt gewesen, bin in der halben Welt herumgereist, um meine Ausbildungen zu machen, habe während dieser Fahrten viel Leid gesehen, habe viele Lebensberichte von Opfern gehört und E-Mails gelesen, deren Inhalt an Grausamkeit kaum zu überbieten war. Was könnte mich also von meinem Weg abbringen? Wenn ich dann noch betrachte, wie gut sich einstige Opfer durch das von mir verbreitete Ayur Veda entwickelt haben, welch glückliches Leben sie heute führen, kann mich so schnell nichts mehr erschüttern und mich am Weitermachen hindern.

EK Ab und zu benutzen Sie den Begriff „Leuchtturmwärter“ Was hat es damit auf sich?

vH Ein Leuchtturmwärter schaut von einem Turm herab, den er nicht gebaut hat. Im übertragenen Sinne heißt das, dass es immer wieder Leute gibt, die sich mit fremden Federn schmücken, die lehren wollen, ohne selbst gelernt zu haben, die Zusammenhänge z. B. mit meinen Worten erklären, ohne sie selbst verstanden zu haben, die auf einem Berg von fremdem Wissen, von nicht eigenen Erfahrungen sitzen, um sich wichtig zu machen, die sich selbst zu Therapeuten aufschwingen und auf diese Weise – und dass auch noch ohne jegliches Unrechtsbewusstsein – Hilfesuchende in die Irre schicken oder ihnen die Möglichkeit einer realen Hilfe verbauen. Manche sind dann auch noch dermaßen abgebrüht, dass sie Fehler, die sie durch eine Falschberatung hervorgerufen haben, auf mich abwälzen wollen, ohne dass ich Ihnen die Legitimation erteilt habe.

EK Könnte man solche Leute als Psychopathen bezeichnen?

vH Psychopathen sind Menschen, die aufgrund ihrer Kindheitserlebnisse nie gelernt haben, Empathie, also Mitgefühl oder Einfühlungsvermögen, zu entwickeln. Das Gehirn hat dafür kein Areal herausgebildet. Sie sehen nur sich und ihren Vorteil. Sie halten sich nicht nur für den Nabel der Welt, sondern für den Mittelpunkt des ganzen Universums.
Auch wenn der Psychopath manchmal als freundlich wahrgenommen wird, dient dieses Schauspiel nur dazu, die eigene Macht, den eigenen Besitz zu vermehren. Diese Leute haben kein Problem damit, andere Menschen für sich unter erbärmlichen Umständen schuften zu lassen, Frauen wie Ware zu benutzen und mit ihnen Handel zu treiben, Kinder oder gar Babys zu vergewaltigen, Menschen und Tiere zu quälen oder Menschen umzubringen, die sich ihnen oder ihrem Treiben in den Weg stellen. Mächtige stürzen Millionen ins Unglück, weniger Mächtige ein paar wenige.

EK Können Sie Beispiele nennen?

vH Ein prominenter US-Politiker erzählte vor kurzem, dass es ihn glücklich mache, wenn er Männer, die sich für ihn fast zu Tode geschuftet hätten, feuern würde. Der ehemalige Leiter einer großen Finanzbehörde lässt sich von seiner Frau aushalten während er gleichzeitig Frauen vergewaltigt und an Partys teilnimmt, bei denen Zwangsprostituierte anwesend sein müssen. Eine Altenpflegerin war der Ansicht, dass man alte Leute im Griff behalten muss, in dem man sie hin und wieder prügelt, sie mit einem Bügeleisen verbrennt oder ihnen die Nahrung vorenthält. Schauen Sie sich um. Sie werden hier und da einen Psychopathen entdecken.

EK Herr van Herste! Viele Dank für die Zeit, die Sie mir für das Gespräch geopfert haben.

vH Die Zeit spende ich gern. Ich hoffe, dass Ihre Leser etwas daraus mitnehmen.

Infos
www.van-herste.de
www.transborderles.de

Buchtipp
Elisabeth Keller
Das Glück liegt in der Streichholzschachtel
ISBN 9783839123966
E-Book ISBN 9783842300927

Bürgerreporter:in:

Elisabeth Keller aus Gnarrenburg

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