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Heimatbund Gehrden:Hobby-Historiker im Heimatbund Gehrden treffen sich.

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Hobby-Historiker im Heimatbund Gehrden treffen sich
Der „Arbeitskreis Lokalgeschichte“ in der Heimatbundgruppe Gehrden hat sich am 23.8. das erste Mal getroffen. Dreizehn Interessierte kamen zum Haus am Park, um im Gedenkraum für Ottomar von Reden ihre ersten Aktivitäten zu besprechen.
Der Heimatbundvorsitzende Dieter Mahlert begrüßte die Hobby-Historiker und freute sich, dass sie in so großer Zahl erschienen waren. „Sich mit der Gehrdener Geschichte zu beschäftigen heißt, sich um die Zukunft unseres Ortes Gedanken zu machen“, so Mahlert in seiner Begrüßung.
Die Leitung des Abends übernahm Helmuth Temps, der seit vielen Jahren dem Heimatbund Gehrden angehört. Er ist der Initiator des Arbeitskreises Lokalgeschichte. Zunächst stellten sich die Hobby-Historiker kurz vor und gingen dabei auch auf ihre speziellen Interessen ein. Die angesprochene Themenpalette des neuen Arbeitskreises ist weit gefächert. „Wir haben bereits viele interessante Themen gefunden – das macht mir Mut für die zukünftige Arbeit“, so eine erfreuter Helmuth Temps.
Einige Themenschwerpunkte zeichneten sich bereits in der ersten Sitzung ab: Historische Quellen im Stadtgebiet aufspüren, die Materialien sichten und sammeln; Einzelthemen bearbeiten: z.B. Brauchtum, jüngere Stadtgeschichte, Vereinsleben und Jubiläen, Persönlichkeiten in Gehrden.
Die Arbeit wird in Kleingruppen vorgenommen – und am Ende jedes Projektes soll ein Produkt stehen. Entweder eine schriftliche Ausarbeitung, die in der „Gelben Reihe“ des Gehrdener Heimatbundes veröffentlicht wird, eine Ausstellung für das Stadtmuseum oder eine Diareihe, ein Videofilm oder eine PowerPoint-Präsentation.
Hilfe für den Arbeitskreis gibt es vom Niedersächsischen Institut für historische Regionalforschung. Zum nächsten Treffen ist ein Vertreter nach Gehrden eingeladen. „Die Stimmung war gut, das Interesse echt und groß“, das stellten Temps und Mahlert zum Abschluss erfreut übereinstimmend fest.

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