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Dietesheimer Sportschützen bei deutschen Meisterschaften erfolgreich

Gold mit Deutschem Rekord und Finalrekord für Dr. Thomas Lippok

In der Zeit vom 24.08. bis zum 03.09. fanden in Garching – Hochbrück die nationalen Titelkämpfe des deutschen Schützenbundes statt.
Die Bundessportleitung hatte zu diesen größten jährlichen Sportveranstaltung Deutschlands mehr als 7.000 Schützen aus dem Bundesgebiet zu mehr als 9.500 Starts eingeladen. Alle Teilnehmer mussten sich vorher über Kreis-, Bezirks – und Landesmeisterschaften dafür qualifizieren.

Unter den Teilnehmern befanden sich auch 9 Schützen aus der Mühlenstadt.

Den Auftakt machte der 16 jährige Philipp Scheder. Am Freitag, den 25.08. startete er als erstes Dietesheimer mit der Luftpistole in der Juniorenklasse B. In dieser Wettkampfklasse werden 60 Wertungsschüsse auf die 10 Meter entfernte Scheibe abgegeben. Scheder erzielte Serien von 81, 91, 89, 88, 88 und 93 Ringe. Zusammen 530. Dieses Ergebnis entspricht in etwa seiner Leistung auf der hessischen Meisterschaft. Er ärgerte sich lediglich über die schlechte Auftaktserie. Mit diesem Er-gebnis belegte er der 78 Platz unter den 101 Teilnehmern.

Weiter ging es für Scheder am Samstag, mit der Freien Pistole. Diese Disziplin wird nicht umsonst als Königsdisziplin im Pistolenschießen genannt. Die Scheibenentfernung beträgt 50 Meter, geschossen wird einhändig mit einer Kleinkaliberpistole. Es werden 60 Wettkampfschüsse abgegeben.
Philipp traf hier Serien von 80, 79, 86, 78, 74 und 79 Ringen. Mit 476 Ringen wiederholte er exakt seine Leistung von der hessischen Meisterschaft. Er wurde mit diesem Ergebnis 35. im Feld der 56 Starter.

Am Dienstag, 29.08.2017 absolvierte Philipp Scheder seinen dritten Start bei den deutschen Meisterschaften. Dieses Mal mit der kleinkalibrigen Sportpistole. Dieser Wettkampf ist in zwei Teildisziplinen unterteilt. Zum einen dem Präzisionsschießen. 6 Serien á 5 Schuss in je 5 Minuten auf die 25 Meter entfernte Scheibe. Im Anschluss dem Duellschießen, hier werden 6 Serien á 5 Schuss abgegeben. Die Schießzeit pro Schuss beträgt dabei nur 3 Sekunden.
Im Präzisionsteil traf Scheder Serien von 88, 87 und 88 Ringen, zusammen 263 Ringe. Er war damit nicht zufrieden. Am Nachmittag im Duellteil folgten Serien von 87, 89 und 95 Ringen. Mit diesen 271 Ringen konnte er halbwegs zufrieden sein. Mit 534 Ringen belegte er am Ende des Wettbewerbes den 16. Platz unter 45 Teilnehmern.

Am Mittwoch, 29.08.2017 traten dann die besten 120 Schützen in drei Altersklassen mit dem Revolver .357 Magnum an, um den deutschen Meister zu ermitteln.
Ausgetragen werden die Wettkämpfe auf 25 Meter Scheibenentfernung. Nach 5 Schuss Probe werden in vier Serien je fünf Schuss in 150 Sekunden abgegeben. Im Anschluss folgen vier Serien zu je fünf in 20 Sekunden. Das maximale Ergebnis lautet somit 400 Ringe.
Die Witterungsbedingungen waren hervorragend. Angenehme 28 Grad, Sonne und ein bisschen Wind.

Für Dietesheim waren zwei Mannschaften am Start.
Den Auftakt für die erste Mannschaft machte Timo Zindel in der Schützenklasse (21 – 45 Jahre). Zindel traf Serien von 93 und 90, sowie 96 und 94 Ringen. Er belegte den 31. Platz unter den 43 Teilnehmern.
In der zweiten Mannschaft startete Thomas Westerwald in der Altersklasse (46 – 55 Jahre). Er er-zielte 89 und 93, sowie 99 und 98 Ringe. Er kam mit 379 Ringen auf den 14. Platz unter 52 Teil-nehmern. Für diese Leistung im vorderen Tabellendrittel wurde er mit einer Meisterschaftsmedaille ausgezeichnet.

Zweiter Schütze der ersten Mannschaft war Dr. Thomas Lippok, der auch in der Altersklasse antritt. Lippok konnte 96 und 95, sowie 99 und 95 Ringe treffen. Er belegte am Ende des Wettkampfes den dritten Platz mit 385 Ringen und durfte zur Mittagszeit nochmals im Endkampf der besten sechs Schützen antreten. Auch er erhielt für diese Platzierung die Meisterschaftsmedaille.

In der zweiten Mannschaft kam Dietesheims Schatzmeister Ralph Trimborn zu seinem allerersten Start bei den deutschen Meisterschaften des DSB. Entsprechend angespannt ging er in den Wettkampf. Er traf leider nur Serien von 84 und 83, sowie 69 und 75 Ringen. Damit wurde er 42. Unter den 43 Teilnehmern.

Thomas Baier trat als dritter für die erste Mannschaft in der Altersklasse an. Baier traf 98 und 92, sowie 92 und 92 Ringe. Mit 373 Ringen belegte er den 26. Platz.

Ulf Kemmerer vertrat als Schlussschütze die zweite Dietesheimer Mannschaft in der Seniorenklasse (Ü 56).
Kemmerer spulte seinen Wettkampf souverän ab und traf Serien von 91 und 92, sowie 94 und 97 Ringen. Er belegte den 20. Platz bei 44 Teilnehmern mit 374 Ringen.

Nach Abschluss des Wettkampfes belegte die erste Dietesheimer Mannschaft mit den Schützen Thomas Baier, Dr. Thomas Lippok und Timo Zindel einen guten 6. Platz mit 1131 Ringen. Die zweite Mannschaft mit Ulf Kemmerer, Ralph Trimborn und Thomas Westerwald kam auf den 22. Platz mit 1064 Ringen.

Im abschließenden Endkampf der besten sechs Schützen jeder Altersklasse war Mühlheim mit Dr. Thomas Lippok in der Altersklasse vertreten.
Leider konnte Lippok nicht seine gewohnten Leistungen abrufen und erzielte nur 93 der 100 möglichen Ringe. Damit rutschte er vom Medaillenrang auf Platz 6 ab.

Am Nachmittag folgte dann unmittelbar der Wettkampf mit dem Revolver .44 Magnum, hier war die Schützengemeinschaft mit einer Mannschaft und zwei weiteren Einzelschützen vertreten.

In der Schützenklasse trat Timo Zindel nur im Einzel an.
In der Präzision lief es durchwachsen für ihn, mit Serien von 94 und 90 ging er ins Duell. In der ers-ten Serie traf er 48 von 50. Anschließend ereilte ihn ein Waffendefekt, sodass er den Wettkampf beenden musste. Auf Grund dessen wurde er 47 im 48er Teilnehmerfeld.
Zweiter Einzelstarter war Gerrit Kratz. Er traf Serien von 93 und 87 Ringen, sowie 95 und 93 Rin-ge. Zusammen hatte er gute 368 Ringe und wurde damit 31.

In der Altersklasse starteten Thomas Westerwald und Thomas Baier, Westerwald legte vor.

Er traf 94 und 94 Ringe in der Präzision und legte 96 und 97 Ringe im Duell nach. Dies waren sehr gute 381 Ringe und bedeuteten zunächst Platz 5.
Thomas Baier startete durchwachsen mit Serien von 93 und 92 Ringen. Erfolgten sehr gute 99 und 94 Ringe. Dies waren 378 Ringe sowie der 18. Platz unter den 50 Teilnehmern.

In der Seniorenklasse ging Ulf Kemmerer an den Start. Er startet mit durchschnittlichen 91 Ringen. Es folgte mit nur 80 Ringen leider eine sehr schlechte Serie. Im Duell fing er sich wieder und traf 95 und 93 Ringe. Zusammen waren dies leider nur 359 Ringe und der 32. Platz bei 43 Teilnehmern.

Im abschließenden Endkampf der besten sechs Schützen jeder Altersklasse war Mühlheim mit Thomas Westerwald in der Altersklasse vertreten.
Leider konnte er nicht seine gewohnten Leistungen abrufen und erzielte nur 94 der 100 möglichen Ringe. Damit rutschte er auf Platz 6 ab.

In der Mannschaftswertung belegten die Dietesheimer Thomas Baier, Ulf Kemmerer und Thomas Westerwald mit 1118 Ringen den 6. Platz.

Am darauffolgenden Donnerstag standen die Wettbewerbe mit den Pistolen 9mm und .45 ACP an.
Zunächst die Schützen mit der Pistole 9mm. In dieser Disziplin trat eine Dietesheimer Mannschaft sowie zwei Einzelschützen an.

In der Schützenklasse startete Timo Zindel in der Präzision mit 93 und 94 Ringen. Im Duell konnte er 92 und 97 Ringe erzielen. Mit zusammen 376 Ringen wurde er im Feld der 42 Teilnehmer 27.

In der Altersklasse starteten drei Dietesheimer, dreimal Thomas.
Dr. Thomas Lippok eröffnete den Reigen. Er begann für seine Verhältnisse eher schlecht und hatte nach zehn Schuss nur 93 Ringe erzielt. Es folgten sehr starke 97 Ringe in der zweiten Zehnerserie. In den Duellserien erzielte er zweimal 99 der 100 möglichen Ringe, darunter natürlich auch zwei 50 von 50 Ringen. Zusammen hatte er starke 388 Ringe und belegte nach dem Vorkampf den vierten Platz unter den 60 Teilnehmern.
Als nächste stand Thomas Westerwald an der 25 Meterfeuerlinie. Auch er schoss in der Präzision unter seinen Möglichkeiten. Lediglich 90 und 91 Ringe konnte Westerwald treffen. Mit 96 und 98 Ringen in den 20 Sekundenserien rettete er sich auf durchschnittliche 375 Ringe. Dies waren Platz 31. für ihn.
Für Thomas Baier lief es in dieser Disziplin noch schlechter. In der Präzision erzielte auch er nur durchschnittlich 90 und 90 Ringe. Leider konnte er in der Duellserie keine verlorenen Ringe aufholen. Auch hier traf er nur 91 und 94 Ringe. Mit 365 Ringen belegte er einen enttäuschenden 56. Platz.

In der Seniorenklasse (Ü55) trat Ulf Kemmerer an. Auch er schoss unter seinen Möglichkeiten mit der Pistole 9mm. In der Präzision nur 91 und 91, in den Duellserien nur 93 und 91 Ringe. Mit seinen 366 Ringen wurde er 36 im Feld der 37 Teilnehmer.

In der Mannschaftswertung belegten die Dietesheimer Thomas Baier, Ulf Kemmerer und Thomas Westerwald mit 1106 Ringen den 16. Platz.

Im Endkampf der besten Sechs deutschen Pistolenschützen der Altersklasse war die Schützenge-meinschaft mit Dr. Thomas Lippok vertreten. Auf dem vierten Platz liegend hatte er 6 Ringe Rück-stand auf Platz 1 und 2, einen auf Platz 3 sowie einen und zwei Ringe Vorsprung auf den fünften und sechsten Platz.
In der ersten Finalserie traf Dr. Lippok 49 der 50 möglichen Ringe. Nach Vorne war nichts mehr zu holen. Allerdings hatte er sich damit auf den dritten Platz vorgeschoben.
In der zweiten Finalserien traf er wieder 49 Ringe und behauptete mit einem Ring Vorsprung den dritten Platz. Bei der abendlichen Siegerehrung erhielt er die verdiente Bronzemedaille.

Zum Abschluss der deutschen Meisterschaften mit Dietesheimer Beteiligung folgte am Nachmittag der Wettbewerb mit der Pistole .45 ACP.
Zwischenzeitlich hatten sich die Witterungsbedingungen grundlegend geändert. Es waren nur noch 15 Grad, Wind und Dauerregen machten die Rahmenbedingungen ungemütlich.

Hier traten nun zwei Dietesheimer Mannschaften mit 6 Einzelschützen an.

Für die zweite Mannschaft begann Thomas Westerwald in der Altersklasse. Er erwischte keinen gu-ten Start. Er traf in der Präzision zunächst nur 86 Ringe. Dieses Ergebnis steckt er jedoch gut weg und legte mit 97 von 100 möglichen Ringen super nach. In der ersten Duellserie traf er sehr gute 99 Ringe. Leider konnte er dieses Niveau nicht halten und erzielt in der abschließenden Serie nur 93 Ringe. Zusammen hatte er 375 Ringe. Er belegte damit den 40. Platz unter den 60 Teilnehmern.

Zeitgleich startete Dr. Thomas Lippok für die erste Mannschaft. Er schoss die ersten fünf Schuss normal mit 48 Ringe. Dann legte er allerdings los. Es folgten Serien von 50, 49 und 50 Ringe. Im Duell traf er 50, 50, 50 und 49 Ringe. Sein Ergebnis von 396 der 400 möglichen Ringe war zunächst Platz 1 nach dem Vorkampf und bedeutete die Einstellung des deutschen Rekordes.

Im zweiten Durchgang trat Thomas Baier für die zweite Mannschaft an. Baier erzielte leider nur durchschnittliche 89 und 89 Ringe in der Präzision. Im Duell folgten 49, 50, 49 und 45 Ringe. Dies waren zusammen Platz 45 und 373 Ringe.

Für die erste Mannschaft startete René Höfling, kein leichtes Unterfangen, nach dem Auftakt von Dr. Lippok. Doch Höfling kompensierte diesen Druck hervorragend. Er schoss Serien von 96, 95, 99 und 99 Ringe. Mit seinen 389 Ringen belegte er zunächst den fünften Platz.

Als dritter startete Ulf Kemmerer für die zweite Mannschaft. Ulf begann gewohnt mit 94 Ringen, eher er mit nur 87 Ringen Federn lassen musste. Mit 93 Ringen begann er das Duell und konnte mit 96 Ringen ausschießen. Dies war der 37. Platz unter den 46. Seniorenschützen in München.

Den wahrscheinlich größten Druck hatte nun Timo Zindel, als dritter Schütze für die erste Mann-schaft. Doch Zindel war diesem Druck gewachsen. Er begann mit guten 96 Ringen und schloss mit 94 das Präzisionsschießen ab. Die erste Duellserie absolvierte er mit guten 97 Ringen, eher er zum Ende mit 93 doch etwas nachließ. Zusammen waren dies gute 380 Ringe, die für ihn den 16. Platz unter den 43 Teilnehmern bedeuteten.

In der Mannschaftwertung der 20 teilnehmenden Mannschaften wurde die zweite Mannschaft mit Baier, Kemmerer und Westerwald mit 1118 Ringen 19.
Die erste Dietesheimer Auswahl mit René Höfling, Dr. Thomas Lippok und Timo Zindel wurde mit 1165 Ringen Zweiter und holte sich die Silbermedaille. Zwischenzeitlich stand die erste Mannschaft auf Rang 1, musste am Ende jedoch Seriensieger Sinzig mit 3 Ringen geschlagen geben.

Es folgte zum Abschluss am Abend das Finale der besten Sechs Einzelschützen. Hier hatte die SGMD in der Altersklasse mit Dr. Thomas Lippok auf 1 und René Höfling auf 5, zwei Athleten am Start.
Die Ausgangssituation war zweigeteilt. Dr. Lippok führte mit 396 Ringen, der zweite hatte 395 und der dritte 393 Ringe.
René Höfling als fünfte hatte einen Ring Rückstand zum vierten und einen Ring Vorsprung zum sechsten.

In der ersten Finalserie ließ Dr. Lippok nichts anbrennen und schoss 50 der 50 möglichen Ringe. Sein direkter Verfolger traf nur 49 Ringe, ebenso der dritte.
René Höfling büßte hier bereits einen Platz ein, er hatte nur 47 Ringe aufzuweisen.

In der zweiten Serie machte Dr. Lippok seinen Triumph perfekt, er traf wieder 50 Ringen und egali-sierte somit an diesem Tag auch noch den deutschen Finalrekord mit 496 der 500 möglichen Ringe. Natürlich gab es dafür die Goldmedaille.

René Höfling konnte mit 48 Ringen Schadensbegrenzung betreiben, verlieb aber mit 484 Ringen auf dem sechsten Platz.

Neben dem kompletten Medaillensatz erhielten Dr. Thomas Lippok, René Höfling, Timo Zindel, Thomas Westerwald und Thomas Baier noch das begehrte Meisterschaftsabzeichen. Dieses wird an die Schützen vergeben, die sich im vorderen Drittel der Ergebnisliste platzieren konnten.

Das Fazit der Meisterschaft zog Jochen Zindel, sportlicher Leiter des 200 Mitglieder starken Mühlheimer Schützenvereins wie folgt:“ Wenn man mir jemand vor München gesagt hätte, du hältst am Ende einen kompletten Medaillensatz in den Händen, hast 5 Finalteilnehmer, den hätte ich für verrückt erklärt!“

Für die Dietesheimer Sportschützen gehen die deutschen Meisterschaften noch weiter.

Anfang Oktober reisen 4 Einzelschützen und eine Mannschaft zu den nationalen Titelkämpfen Luftpistole Aufgelegt nach Hannover. Zum Abschluss dann Ende Oktober 3 Einzelschützen und eine Mannschaft nach Dortmund mit dem Luftgewehr Aufgelegt.

  • Der Eingang zur Olympiaschießsportanlage in Garching bei München.
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  • Ein fleißiger Medaillensammler: Dr. Thomas Lippok.
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  • Die Silbermannschaft aus Dietesheim. V.l.n.r.: René Höfling, Dr. Thomas Lippok und Timo Zindel.
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  • Jochen Zindel: So sieht ein zufriedener sportlicher Leiter eines erfolgreichen Schützenvereins aus!
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