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TuS-Panther: Kantersieg zum Abschied und Qualifikation zum DHB-Pokal

- Sechs Spieler verabschieden sich mit 40:27 (17:14) Erfolg über den HC Oppenweiler/Backnang -

Es ist eine sehr gute taktische Maßnahme, die hin und wieder auch zum Erfolg führen kann und auch von namhaften Vereinen angewendet wird. So z.B. vom großen THW Kiel im Pokalendspiel gegen Magdeburg oder auch vom TSB Horkheim im letzten Spiel, was zu einem sehr torreichen und spannenden Spiel wurde. Die Rede ist vom siebten Feldspieler, mit dem sich der Trainer des HC offensichtlich den gewünschten Erfolg gegen unser Team erhoffte. Zunächst zeigte dies auch Wirkung und ein ums andere mal landete der Ball beim torgefährlichsten Spieler Marcel Lenz auf Linksaußen oder es fand sich eine Lücke auf der rechten Angriffsseite. Dass die Gäste in dem für beide Seiten sehr wichtigen Spiel zur Teilnahme am DHB-Pokal nach elf Minuten mit 5:8 in Führung lagen, war nicht nur der Überzahlsituation geschuldet, sondern auch daran, dass unser Team ein wenig brauchte Stabilität in die Abwehr zu bekommen und die sich bietenden Torchancen auch zu nutzten. Neben der Auszeit mit den entsprechenden Worten seitens Trainers Martin Wild, war es in der Folge vor allem Michael Luderschmid, der mit vier prächtigen Paraden einen ganz großen Anteil daran hatte, dass der Rückstand innerhalb von fünf Minuten in eine 9:8 Führung verwandelt werden konnte. Zum einen zeigten die Paraden Wirkung und zum anderen gab es für den Gästeangriff kaum noch ein Durchkommen. Dazu konnten einige Ballgewinne zum Wurf auf das leere Tor erfolgreich genutzt werden, so dass sich der Vorsprung bis zur 22. Minute auf 13:9 erhöhte. Mit dem 17:14 wurden die Seiten gewechselt und es stellte sich die Frage, ob die Gäste weiterhin mit einem siebten Feldspieler agieren würden. Dem war so bis zur 45. Minute und dem 29:22 Zwischenstand. Danach hatte der Gästetrainer wohl erkannt und wurde von den Panther-Fans mit Applaus begleitet, dass seine Taktik nicht zum Erfolg führt und sein Team in ein richtiges Debakel laufen würde. Die Ballgewinne führten zu einfachen Toren, da der Ball ohne Torhüter nur aufs Tor gebracht werden musste. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt praktisch entschieden und es war nur noch eine Frage der Höhe des Sieges. Da unser Team nicht nachließ, erhöhte sich der Vorsprung bis zum 35:24 in der 52. Minute. Wer ist für das 40ste Tor verantwortlich? So wie es sich gehört, übernahm dies Kapitän Korbinian Lex in seinem letzten Heimspiel und krönte mit dem 40:26 nicht nur seine Leistung in diesem Spiel, sondern verabschiedete sich nach neun Jahren von seinen Fans, die ihn bei der Verabschiedung mit Standing Ovation feierten. Dass den Gästen der letzte Treffer des Abends zum 40:27 Endstand gelang, war nur noch eine Randerscheinung.
Mit diesem Sieg verabschiedeten sich neben Kapitän Korbinian Lex, Max Horner, Stephan Seitz, Benedikt Hack, Tim Kaulitz und Torhüter Louis Oberosler.
Obwohl mit dem Sieg zumindest der zweite Platz sicher ist, wird die Mannschaft sicherlich alles daran setzen, auch die letzten beiden Spiele in Erlangen und Horkheim zu gewinnen. Das wäre für alle der krönende Abschluss einer durchaus erfolgreichen Saison. Den Panther-Fans hat gefallen, was sie von der Mannschaft präsentiert bekommen hat und wartet nun voller Anspannung auf die kommende Saison mit neuen Gesichtern und neuen Herausforderungen. Vielen Dank an die Spieler die den Verein verlassen und ihre sportliche Herausforderung in höherklassigen Vereinen suchen. Dafür alles Gute und viel Erfolg und sollte es aus welchen Gründen auch immer in der Ferne nicht klappen und das Heimweh in den Panther-Käfig aufkommen sollte, nimmt euch die Panther-Familie wieder sehr gerne auf.

Für den TuS spielten:
Tor:, Michael Luderschmid, Louis Oberosler
Gianni Huber, Tim Kaulitz (7/1), Alexander Leindl, Philipp Hlawatsch (1), Korbinian Lex (4) Stephan Seitz (3), Sebastian Meinzer (3), Felix Kerst (2), Yannick Engelmann (4), Julian Prause (3), Benedikt Hack (2), Max Horner (10/2), Tobias Prestele (1)

  • Tobias Prestele
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  • In dieser Situation gab es kein Durchkommen für Julian Prause am Kreis
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  • Philipp Hlawatsch kann nur zu zweit am Torwurf gehindert werden
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  • Kapitän Korbinian aus dem Rückraum und ...
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  • ... als Abwehrchef am eigenen Kreis
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  • Max Horner mit zehn Toren wieder bester Schütze
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  • Benedikt Hack
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  • Tim Kaulitz beim Siebenmeter
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  • Verabschiedung von Stephan Seitz, Max Horner, Korbinian Lex, Louis Oberosler (stehend) und Tim Kaulitz und Benedikt Hack
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  • Letztes gemeinsames Mannschaftsfoto der Saison 2021/22
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