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Winter ade – Vogerl im Schnee …!

Bunt und flatternd verabschieden Unmengen an Vogerln vor unserem Küchenfenster in Fuchstal den Winter. Sie durchwühlen den Schnee, umflattern das Futter-Häuschen, holen Weichfutter von einem eigenen Brettchen, das alle paar Stunden gereinigt wird … Es ist ein wunderbar buntes Flatter-Spiel.

So waren allein heute Morgen 18 verschiedene Vogelarten zu beobachten:

Spatzen, Kohl-, Blau- und Schwanzmeisen, Buch- und Grünfinken, wunderschön gezeichnete Bergfinken, Dompfaff, Rotkehlchen, Baumläufer, Goldammern, Kernbeißer, Stare, Amseln, Drosseln, Elstern, eine Bachstelze, Krähen …

Ein wahrlich buntes Flattern, das einem das Herz höher schlagen lässt – und den späten Wintereinbruch noch einmal verzeiht …

Für Fotografen:

Die Aufnahmen wurden gemacht mit Kamera:

- Canon EOS 550 D
- Teleobjektiv Canon EFS 55-250 mm, f/4-5.6 IS
- "Sportaufnahme" für schnelle Bewegungen

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6 Kommentare

Danke euch allen,

ich mag sie auch sehr gerne, unsere Wintervogerl, die unser Leben so lustig, fröhlich und bunt machen, die aber auch ganz schön aggressiv sein können.

Das kleine Rotkehlchen z.B. ist sehr "durchsetzugsstark" und pickt sich mächtig durch durch die Reihen der anderen hungrigen Gesellen.

So was soll's ja auch bei den Menschen geben, habe ich aus gewöhnlich gut informierten Kreisen erfahren ... :-(

Hübsche Bilder hast du hier eingestellt, lieber Roland.
Ich wundere mich immer wieder neu über die Vielfalt der Wintergäste hier bei MH.
Ich sehe hier nur etliche Amseln, viele Spatzen und ab-u.zu einige Meisen. Aber immer einzeln und sehr spärlich. Längst nicht diese Anzahl von vielen verschiedenen Vögeln, wie jetzt auch bei deinen Bildern.
Im Einfamilienhaus mit Garten, Bäumen und Büschen finden die Vögel wohl mehr Ruhe und Verstecke. Bei uns wird an jeder Ecke gefüttert. Vielleicht liegt es daran.

LG Heidi

Du hast ganz sicher recht, liebe Heidi,

ihr seid relativ zentral im Geschehen, wir sind recht abgelegen und meist ruhig. Dennoch sind unsere Vogerl sehr scheu - eine Bewegung hinter der Küchentüre, und husch! - alle sind weg.

Man braucht echt viel, viel Geduld für diese Aufnahmen. Zwei Stunden war ich sicher fast reglos hinter unserer Küchentüre, um sie so zu bekommen.

Alles Liebe, Roland

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