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Kehrt Marco Russ zu Eintracht Frankfurt zurück?

Marco Russ kam zuletzt beim VfL Wolfsburg nicht mehr zum Zug. Aus diesem Grund bemüht sich sein Ex-Verein Eintracht Frankfurt offenbar, den Abwehrspieler zurückzuholen. Schon in der kommenden Wintertransferperiode könnte es zu der Rückholaktion kommen.

Fußballtor
Wo verteidigt Marco Russ 2013
(Bild: Rainer Sturm/pixelio.de)
Von Eintracht Frankfurt gibt es zwar noch keine offizielle Stellungnahme, aber hinter den Kulissen soll die Eintracht laut der „Frankfurter Neuen Presse“ mit Wolfsburg über die mögliche Rückkehr von Abwehrspieler Marco Russ verhandeln. Der Berater von Russ kann sich laut fussballtransfers.com einen Wechsel auf jeden Fall vorstellen: „Wir wollen, dass es dem Spieler sportlich gut geht, das ist in Wolfsburg ja wohl nicht der Fall“, erklärte Thomas Kroth demnach gegenüber der Bild-Zeitung. Der 27-Jährige, der 2011 für rund drei Millionen Euro Ablöse von Eintracht Frankfurt zu den Wölfen wechselte, absolvierte in der aktuellen Saison noch kein Pflichtspiel für den VfL. Der Konkurrenzkampf im Abwehrzentrum ist bei den Wölfen ohnehin groß, und so wie es aussieht, scheint Russ in den Planungen von Lorenz-Günther Köstner keine Rolle mehr zu spielen.

Als problematisch bei dem Deal könnte sich allerdings das Gehalt des ehemaligen Frankfurters erweisen. In Wolfsburg verdient Russ laut fussballtransfers.com aktuell rund 125.000 Euro monatlich, in Frankfurt waren es 70.000 Euro. Der Spieler müsste also auf einen Teil seines Gehalts verzichten. Zusätzlich müsste Frankfurt den bereits ausgereizten Etat durch Spielerverkäufe senken, um das anvisierte Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption zu finanzieren. Ist ein Spieler wie Russ es aber wert, solchen Aufwand zu betreiben?
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