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Die dunkle Seite der industriellen Geflügelmast – Neues Skandalvideo dokumentiert grauenvolle Zustände

Vorzeitiges Ende einer Karriere als Brathähnchen. Diese Aufnahmen hat die Tierrechtsorganisation „Animal Equality“ in einem Mastbetrieb in Niedersachsen gemacht. Wer hier schwächelt, landet im Müll. Ob tot oder noch lebendig. (Foto: Animal Equality)
Solche schrecklichen Bilder poppen seit Jahren und mit schöner Regelmäßigkeit in den Medien auf. Aber es ändert sich nichts an den katastrophalen Bedingungen, denen das Federvieh in den industriellen Mastanstalten der Fleischbarone ausgesetzt ist. Vorne hui, hinten pfui. Im Kühlregal der Discounter sehen die Happen recht appetitlich aus. Und spottbillig sind sie obendrein. Aber welchen Qualen die Tiere ausgesetzt sind, bevor sie mundgerecht auf unseren Tellern landen, interessiert die wenigsten Verbraucher.

Die nationale Geflügelindustrie malt dem Konsumenten da einiges auf die Backe und erklärt Deutschland dreist zum besten Geflügelland der Welt. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen jedoch Welten. Die Chicken-KZ’s, ob nun die von Wiesenhof, Rothkötter, Heidemark und Grotelüschen, sind für das dort zusammengepferchte gackernde Lebendkapital die Hölle. Die deutsche Sektion der Tierrechtsorganisation „Animal Equality“ hat jetzt eine neue erschütternde Dokumentation zum Thema vorgelegt. Sollte man sich mal reinziehen, bevor man beim mobilen Henderl-Grill seines Vertrauens zum Schnäppchenpreis den nächsten Gummiadler ordert. Mehr:
http://www.rotorman.de/kueken-gulags-neues-skandal...
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