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Fliegende Intelligenz: Huckebein und Co sind die Einsteins der globalen Vogelwelt

Rabenvögel zählen zu den intelligentesten Wesen des Tierreiches. Sie kommunizieren untereinander auch durch Blicke und Gesten, damit andere das, was sie sich mitzuteilen haben, nicht mitbekommen. (Foto: Pixabay)
Dass Rabenvögel zu den intelligentesten Vertretern des Tierreichs gehören und mitunter sogar mehr Grips haben als so mancher humanoide Zweibeiner, ist ja bekannt. Es sind gefiederte Genies, die als Krone der (Vogel-)Schöpfung gelten. Die Einsteins im ornithologischen Kosmos. Können jetzt zwar die Relativitätstheorie nicht plausibel erklären, aber Eins und Eins zusammenzählen schon.
Die „schwarzen Geier“ sind in der Lage, taktisch, strategisch und, ja auch das, abstrakt zu denken. Sie verfügen über ein biographisches Gedächtnis, was sie in die Lage versetzt, sich zu erinnern. Die Tiere lernen dazu und sind an Problemlösungsstrategien interessiert, schauen sich die besten Tricks zur Zielerreichung ab und ahmen sie nach. Im Gegensatz zu vieler meiner Arbeitskollegen 
Diese Piepmätze sind auch dazu fähig, sich Werkzeuge herzustellen und diese zielorientiert einzusetzen, beispielsweise zur Futterbeschaffung. Die Vögel biegen sich Hölzchen und Drähte zurecht, um damit an einen schwer zugänglichen Appetithappen zu gelangen. Da kenne ich Leute, die bestellen sich an der Pommes-Bude eine Bratwurst, wenn dort die Plastikgäbelchen aus sind. Was die Huckebeins sonst noch drauf haben: http://www.rotorman.de/unterstelle-anderen-nie-ein...
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