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Weihbischof Florian Wörner besucht die Mittelschule Meitingen

Weihbischof Florian Wörner wird in der Mensa der Mittelschule Meitingen willkommen geheißen.
Meitingen: rogu
Im Rahmen seiner Pastoralvisitation in Meitingen stattete Weihbischof Florian Wörner der Mittelschule einen kurzen Besuch ab. Lehrer Klaus Edenhofer und seine Schüler begrüßten ihn mit dem Lied „Komm herein“, Rektor Peter Reithmeir hieß den Geistlichen herzlich willkommen und Schülersprecherin Samira Prem sprach namens der Schülerschaft einen Gruß aus. Unter der Anleitung von Religionspädagogin Sabine Eltschkner gestalteten Kinder aus der 6. Jahrgangsstufe ein geschmackvolles Kreuz und sprachen ein Morgengebet. Gerne stellte sich der Weihbischof, der in Begleitung seines Bischofssekretärs und des Meitinger Pfarrers Gerhard Krammer war, den Fragen aus der Schülerschaft. So erfuhren die aufmerksam zuhörenden Schüler etwas über die persönliche Berufung zum Priestertum des Bischofs, zum Thema Zölibat oder Familie, aber auch der Arbeitsalltag und die Aufgaben eines Weihbischofs interessierten die Jungen und Mädchen. Stolz ist die Mittelschule Meitingen auf ihr Logo, das vom langjährigen Rektor i.R. Bernhard Berchtenbreiter erarbeitet wurde. Dieser stellte in einem Gespräch zwischen dem Weihbischof und den Religionslehrern die Bedeutung des Meitinger Logos der Mittelschule ausgiebig vor. „Der Mensch im Mittelpunkt“ gilt als Schwerpunkt dieser Aussage, ist aber auch die grundlegende Idee der bayernweit einmalig in Meitingen durchgeführten Werteerziehung in den 5. und 6. Klassen. Hier standen die Religionspädagoginnen Beate Richter und Sabine Eltschkner gerne Rede und Antwort. Lobende Worte des Geistlichen von seinem einstündigen Aufenthalt in der Mittelschule bleiben allen Beteiligten gerne in Erinnerung.
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