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"Rübengeister" im Ellgauer Ferienprogramm

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Stolz zeigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Ende der Veranstaltung ihre kleinen individuellen Kunstwerke.
Rübengeister“
Ellgau: rogu
Voller Eifer schnitzten die Buben und Mädchen mit Unterstützung von Mama oder Oma ihren „Rübengeist“, der am Ende mit nach Hause genommen werden durfte. So entstanden im Hof der Familie Landherr viele individuelle kleine Kunstwerke. Martin und Marlies Koch sowie Josefa Zwerger und Erwin Landherr von den Ellgauer Bulldogfreunden unterstützten mit allen Kräften die Kinder bei ihrer Tätigkeit. Zunächst erhält die Futterrübe ein aufgemaltes Gesicht, dann muss die Feldfrucht mit einem nicht zu scharfen Messer ausgehöhlt werden. Jetzt lassen sich Auge, Nase, Mund und Zähne „schnitzen“. In früheren Zeiten – also in den Zeiten vor Halloween – verwendeten die Kinder Futterrüben, höhlten diese aus, stellten eine Kerze hinein und platzierten sie auf den Zaunsockel. Fertig war der Rübengeist. Der Ellgauer Obst- und Gartenbauverein mit der Abteilung Bulldogfreunde, der für die Betreuung der Kinder im Ellgauer Ferienprogramm verantwortlich zeichnete, baute auf einem eigenen Grundstück die im Volksmund „Saurübe“ genannte Feldfrucht an. Die Kinder fuhren mit dem Traktor und einem Wagen vor der eigentlichen Aktion zur Ernte auf das Feld. Vermutlich wird in den nächsten Tagen in Ellgau – wenn es dunkel wird – so mancher Rübengeist vom Zaunsockel „leuchten“ und ein bisschen schaurige Stimmung verbreiten.
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3 Kommentare
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Eugen Hermes aus Bochum | 07.09.2017 | 21:28  
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Jürgen Hedderich aus Herten | 08.09.2017 | 08:15  
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H K aus Emmendingen | 08.09.2017 | 20:10  
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