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Fantastisches Indien (1) Tierwelt

  • Ein Suchbild: der Tiger kommt aus dem Unterholz, Spannung pur!( Rechts neben dem Baum)
  • hochgeladen von Günter Willi Glietsch

INDIEN, ein wunderbarer Subkontinent für Reisende die Abenteuer erleben wollen, sich für Tiere interessieren, die Natur lieben und Menschen verschiedenster Abstammung kennenlernen möchten, die gern weite, noch bezahlbare Bahn- u. Busreisen unternehmen, auf Kamelen, Elefanten u. Wasserbüffeln reiten möchten. Diejenigen, die Tigern, Löwen, Wölfen, Kobras, Pythons, Bären, Geiern, Hirschziegenantilopen und vielen anderen, seltenen u. sogar vom Aussterben bedrohten Tieren begegnen wollen, all jenen sei dieses Land empfohlen.
Architektur, Altertümer aller Art, viele historische Plätze, die Pracht der Maharajas und Fürsten vergangener Zeiten, Museen, Dörfer, Städte, Megastädte, faszinierende Landschaften - Sehr vieles könnte ich noch aufzählen, aber ich will auch nicht vergessen zu erwähnen, daß Indien ein Land der großen Gegensätze ist. Armut, Slums, Bettler, unterversorgte kranke Kinder die zum Betteln gezwungen werden, Leprakranke, Verstümmelte und durch das noch immer praktizierte Kastenwesen ins Abseits gestellte Menschen stehen großem Reichtum gegenüber.
Umweltbewußtsein u. Hygiene ist meist noch ein Fremdwort und viele Reisende, die ich traf, wollten Indien nicht wiedersehen.
Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Organisierte Reisen sind zum Schnuppern geeignet und man muß sich über nichts Sorgen machen.
Interessierte können sich gern an mich wenden, wenn Tipps gefragt sind.

Die Fotos dieser Reihe wurden gescannt.

ANMERKUNG:
Durch Verbindungsprobleme zum Netz habe ich sehr oft Schwierigkeiten beim Erstellen von Beiträegen, sodaß ich in Etappen arbeiten muß, d.h. ich vervollstädige in mehreren Sitzungen. Ich bitte um Verständnis.

  • Ein Suchbild: der Tiger kommt aus dem Unterholz, Spannung pur!( Rechts neben dem Baum)
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  • Mein erster Tiger in freier Wildbahn im Ranthambore-Nationalpark/Rajasthan
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  • Auch ein verwackelter Tiger bleibt ein Tiger. Die sonst sehr scheuen Tiere sind in diesem Park an Jeeps mit Menschen gewöhnt und kommen oft sehr nahe heran. Diesen Tiger hätte ich streicheln können, wenn ich mich getraut hätte, so nahe war er zuletzt am Fahrzeug.
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  • Axishirsche, die in großen Rudeln auftreten. Ich zählte einmal 180 Tiere. Sie gelten als Lieblingsspeise der Tiger.
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  • Ein junges Sumpfkrokodil (ca. 1,20 m). Auch Krokodile werden von Tigern nicht verschmäht.
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  • Die herrliche Landschaft des Ranthambore-Nationalparks kann man ab und zu fotografieren, ansonsten ist die Sicht durch dichte Sal-Wälder verdeckt.
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  • 8 Exemplare dieser wunderschönen Pythons traf ich im Keoladeo-Ghana-Nationalpark. Sie waren sehr friedlich u. ich konnte in aller Ruhe eine Menge Fotos machen.
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  • Ein Erlebnis der besonderen Art, wenn man mitten in einer Ansammlung solcher Tiere steht....
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  • ...die ja eigentlich auch mit Leichtigkeit einen Menschen verzehren könnten...
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  • ...die aber hier hauptsächlich von Axishirschen, Wildschweinen u. anderen Tieren leben. Knochen- u. Geweihfunde bestätigen das.
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  • Ich hatte Glück, daß zu dieser Zeit kein anderer Mensch in der Nähe war, der hätte stören können; denn auch diese Tiere sind relativ scheu und suchen oft schnell das Weite.
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  • Ich hätte sie gern gemessen, hatte leider keinen Zollstock. Geschätzte Länge 3,5 - 4,5 m.
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  • Bei anderer Gelegenheit konnte ich eins dieser Tiere streicheln, aber nur von hinten (nähe Schwanz) und weil die Lage so günstig war, daß sie mich hätte nicht erwischen können. Dies tat ich aber nur, weil ich eine Python in Bewegung filmen wollte, was mir auch gelang.
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  • Tiere beobachten und so wenig wie möglich stören. Als diese Aufnahmen entstanden, Trieb sich eine Tigerin im Park herum. Ich hatte als einziger Besucher das Glück, diesem Tier 5 mal zu begegnen, ohne gefessen zu werden. Dazu habe ich über einen Zeitraum von 4 Jahren den Park 115 mal besucht. Bei der letzten Begegnung saß ich auf dem Boden genau auf dem Wechsel. Der Abstand war in diesem Fall weniger als 5 Meter. Leider habe ich von diesem Tiger keine Fotos machen können ...
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  • weil es sehr scheu war und sofort in Deckung ging. SCHLANGENHALSVOGEL
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  • Der Keoladeo-Nationalpark ist nur 29 qkm groß und gilt als eines der bedeutensten Vogelschutzgebiete weltweit. Durch Wassermangel der letzten Jahre haben aber viele Vögel andere Überwinterungsplätze gewählt.
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  • Auch die vom Aussterben bedrohten Sibirischen Kraniche sind in den letzten Jahren nicht mehr gesichtet worden.
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  • Das Fotogrsfieren der scheuen Goldschakale hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, weil ich mich gut verstecken mußte um sie zu erwischen. Dieser hat mich im Blick.
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  • Auch der schöne Buntstorch ist nur noch in wenigen Exemplaren in diesem Park vertreten. Man versuchte mit Diesel-Wasserpumpen an verschiedenen Stellen Wasser nach oben zu befördern. Grundwasser sinkt dadurch ab.
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  • Es wäre schade, wenn dieser wunderschöne Nationalpark austrocknen würde. Es wird aber nach anderen Möglichkeiten gesucht um an Wasser zu kommen. Hoffentlich gelingt es.
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  • Die Sambar-Hirsche (größter Hirsch Indiens) sind ebenfalls auf Wasser angewiesen.
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  • Männliche Nilgai-Antilope (Bluebock, weil blaugrau gefärbt, etwa pferdegroß.
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  • Einige Tiere des Parks: Nilgai-Antilopen, Sambar-Hirsche, Axis-Hirsche, Schakale, Warane, Schlangen (Kobras, Python, uva.) Mungos, Fischkatze, Weichschildkröten u.a.,Streifenhörnchen, Dschungekatze sowie tausende von Vögeln bei genügend Wasser.
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  • Auf diesem Foto hat sich die Tigerin, die normalerweise nichts in diesem Park zu suchen hat, Bruchteile von Sekunden vorm Auslösen der Kamera weggeduckt. Meine Enttäuschung kann ich nicht beschreiben. Jedenfalls ist sie noch auf dem Foto, wenn auch nicht zu sehen.
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  • ...und ich uns gegenübersitzen um auf die Tigerin zu warten. In diesem Fall saß ich 5 Std. ohne Ergebnis auf dem Baum.
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  • Die Tigerfährte. Die Warninformation wurde am Parkeingang ausgehändigt, mit dem Verbot, das entsprechende Gebiet zu betreten. Wenn man aber einen Tiger sehen will, muß man dorthin gehen, wo einer ist. Heute weiß ich, daß es Leichtsinn war. Ich bereue aber nichts. Es war so prickelnd.
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  • Eine heilige Kuh hat ist am Wasserloch im Schlamm eingesunken. Als ich die Ranger aufmerksam machte und sie bat, ihrem Leiden ein Ende zu setzen, hatte ich ganz böse ins Fettnäpfchen getreten. Auch in solchem Fall wird eine heilige Kuh nicht getötet, auch nicht aus Barmherzigkeit. Sie ist elendig eingegangen u. 4 Wochen später fand ich nur noch das Skelett.
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  • Vor dem Sonnenuntergang. Im Vordergrund ein Silberreiher. Viele schöne Stunden durfte ich in diesem Park verbringen, abseits der Touristenwege und allein, von morgens früh bis zur Dunkelheit. Manchmal haben sich mir die Haare gesträubt und ich war sehr erschrocken, aber ich habe diese Zeit sehr genossen, nicht nur bei den Tieren, auch tolle, liebenswerte Menschen sind mir begegnet.
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  • Dieses Foto ist im Himalaja entstanden, bei einem Besuch meiner Frau. Der Rhesusaffe holt sich ein Leckerli. Nur gut, daß das Gitter dort ist, denn ich habe bei Affenfütterungen so meine Erfahrungen gemacht mit diesen frechen Burschen.
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7 Kommentare

> "Hallo Andreas, alles ist relativ"

Eben ;)

Danke für Infos. Ist auch nachvollziehbar, was du sagst, aber auch diese "geringe" Summe muss man für reinen Luxus erstmal übrighaben ;)

  • K. R. am 28.10.2013 um 15:17

Willi Günter, tolle Fotos und interessante Informationen!

Tolle Bilder, ich freu mich drauf!
Deine Antwort an den Andreas hat mir schon eine Frage beantwortet: Die Preise im Land ;-)
LG Doris

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