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Fliegerhorst Venlo

Stahlgerüst einer ausgebrannten Flugzeughalle.
Wer heute die Waldgebiete um den ehemaligen Fliegerhorst Venlo besucht und durchwandert, trifft überall noch auf Reste von Gebäuden und technischen Anlagen, die seinerzeit der Instandhaltung der dort während des letzten Krieges stationierten Jagdflugzeuge gedient haben. Allerdings verwehren Gestrüpp und Dornenbüsche eine Annäherung und lassen insbesondere in der Dämmerung eingefallene Mauern und überwucherte Betonteile in fast unheimlicher Szenerie erscheinen.

Kurz vor Kriegsende sind die Anlagen von den Bombern der Alliierten in Schutt und Asche gelegt worden.

Einzelne der vom Grün nahezu komplett verdeckten Trümmer der Hallen lassen sich mit viel Glück noch fotografieren. Etwas außerhalb des dichten Waldes erinnert auf einer Lichtung eine Gedenkstätte in Wort und Bild an das, was sich dort vor rund 75 Jahren abgespielt hat. Die Stätte ist so gestaltet, dass sich die Anlage je zur Hälfte auf niederländischem und  deutschem Staatsgebiet befindet.
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2 Kommentare
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Günther Gramer aus Duisburg | 17.04.2021 | 22:03  
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Ariane Braun aus Zusmarshausen | 17.04.2021 | 23:36  
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