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Wildtiere gehören nicht vorgeführt!

pixabay
Kommunen haben geregelt, dass in ihren Gemeinden Wildtiere nicht auftreten dürfen. Nun wurde bekannt, dass sowohl Krefeld, als auch Düsseldorf von Zirkusbetrieben verklagt wurden.

Dr. Ulrich Wlecke, Spitzenkandidat zur Euroapwahl 2019 der GRAUEN PANTHER und Ratsherr im Rat der Stadt Düsseldorf in der Fraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „Dass es für Wildtiere nicht gut ist, eingesperrt leben zu müssen und für Menschen Kunststücke vorführen „zu dürfen“, ist keine neue Erkenntnis. Das ist den Tieren weder zuzumuten, noch ist es ein würdiges Umgehen mit Mitgeschöpfen.

Gerade wir Best Ager können aus eigenem Erleben und jahrzehntelangen Erfahrungen – zum Teil auch beruflich – nachvollziehen, was es bedeutet, wenn Wildtiere aus ihrem jeweiligen Lebensraum, ihrem Zuhause, ihrer Familie weggerissen werden. Wenn man Pech hat, kehrt man nie wieder zurück. Man wird entwurzelt. Man verliert den Kontakt zur Heimat, zu Freunden, zu lieb gewordenen Gewohnheiten.

Das möchte man als Mensch nicht! Warum sollten wir es den Tieren zumuten?

Ich werde sowohl im Stadtrat Düsseldorf, als auch im europäischen Parlament alle Initiativen unterstützen, die das Ziel haben, Wildtiere wirksam und nachhaltig zu schützen. Außerdem werde ich meine außerparlamentarsichen Kontakte nutzen, dass Thema Tierschutz und hier insbesondere den Schutz von Wildtieren weit oben auf der Agenda zu halten.

Wir als Menschen wollen weder eingesperrt, noch vorgeführt werden. Und was wir nicht wollen, dass man uns antut, dass sollten wir auch nicht anderen, hier Wildtieren, antun.“
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