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Gute Planung zahlt sich auf lange Sicht aus, um nicht blind in die Kostenfalle Wärmenetz zu tappen. Mit effizienter Gas- und Ölbrennwerttechnik, Wärmepumpen, KWK-Systemen, aber auch Holz- und Pellet-Systemen, kann man gegenüber früher genutzten Heizungsanlagen heute je nach Gebäudetechnik und Gebäudezustand in der Regel bis zu 30 Prozent Energie einsparen.

(Foto: Allianz Freie Wärme / TRD Energie und Umwelt)
Bild 3 von 3 aus Beitrag: Warum Heizen teuer werden kann, wenn der Fernwärme-Versorger ohne Mitbewerber auf der Klimawelle surft
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