Anzeige

Digitalsteuer -Internethandel besteuern-

Düsseldorf: Landtag NRW |

Brücken, Straßen sanieren, Vor Ort Handel schützen

Gegen Trump, mehr als 130 Staaten sind sich bereits einig. Sie wollen bis Ende 2020 das Werk vollenden. -nicht zu verwechseln mit der Börsen -  "Transaktionssteuer" - und dem Sekunden Börsenhandel.

Internationale Unternehmen wie Google, Amazon oder Apple, Coca Cola und andere Marken sollen auch dort Abgaben zahlen, wo Kunden beziehungsweise Nutzer von Dienstleistungen sitzen und die Unternehmen Umsätze erzielen. Außerdem soll im Kampf gegen das internationale Steuerdumping eine abgestufte, dreigeteilte globale Mindeststeuer - Digitalsteuer - eingeführt werden.

Erfasst werden sollen Unternehmen, die
• im Allgemeinen in der Lage sind, digitale Kunden in Märkten, die nur wenig oder keine lokale Infrastruktur nutzen, aus der Ferne Kunden bedienen.
• Einnahmen generieren, dass sie Waren oder Dienstleistungen direkt oder indirekt an Verbraucher (d. h. Verbraucher, die Unternehmen) verkaufen, Dies ist aus entfernten Standorten und dem Gerichtsstand zu Lasten des Kunden.
• die Einnahmen aus Lizenz- und/oder Markenrechten generieren, in den Geltungsbereich zu bringen.

Wann erfährt der Kunde schon über Arbeiten bei der OECD, um die Internetriesen im Land des Verbrauch zu besteuern. Es geht um: Amazon, mit einem Unternehmenswert von 869 Mrd. US$, Apple mit einem Unternehmenswert von 1.203 Mrd. US$, und einem Gewinn von 400 US$ an jeder einzelnen Uhr. Nicht zu vergessen Starbucks mit einem Unternehmenswert von ebenfalls 1.203 Mrd. US$ nutzen für den weltweiten Handel die Straßen und Infrastruktur. Verlagern aber ihr Gewinne nach Luxemburg etc.

So kann der Schutz der Welt vor den
Finanzkonzernen
einen Anfang nehmen.
So können die Straßen und Brücken saniert werden.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.