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Borussia Dormund an Seydou Doumbia interessiert?

Die "gelbe Wand" im Dortmunder Signal-Iduna Park. (Foto: Peter Fuchs via flickr.com / CC BY 2.0)

Seit dem Abgang von Robert Lewandowski hat man es als MittelstĂŒrmer bei Borussia Dortmund nicht leicht. So scheiterten Ciro Immobile und Adrian Ramos an den hohen Erwartungen in der vergangenen Saison. Jetzt scheint man einen flinken StĂŒrmer ins Visier genommen zu haben, der mit einem Jahr VerspĂ€tung das Erbe des Polen antreten soll.

Die Verpflichtung von Ciro Immobile gestaltete sich sehr schwierig, da die Transferrechte an dem Italiener bei Juventus Turin und dem FC Turin lagen, wodurch man gleich mit zwei Vereinen verhandeln musste. Letztendlich schaffte man den Durchbruch und einigte sich auf eine Ablöse von 18,5 Millionen Euro. Nach einer Saison war klar, dass sich diese BemĂŒhungen nicht auszahlen und so verlieh man den Italiener nun fĂŒr ein Jahr zum FC Sevilla. Mit Adrian Ramos, den man ebenfalls im vergangenen Sommer erwartungsvoll fĂŒr zehn Millionen verpflichtet hatte, steht auch der zweite StĂŒrmer, der das Lewandowski-Erbe antreten sollte, vor dem Absprung. Damit wĂ€re im Kader von Neu-Trainer Thomas Tuchel nur noch Pierre-Emerick Aubameyang als ernsthafte Option fĂŒr den Sturm ĂŒbrig, weshalb der BVB nun ein Auge nach Rom wirft.

Kommt Doumbia?

Ins Visier hat man nun anscheinend Seydou Doumbia genommen, der erst im vergangenen Januar zum AS Rom gewechselt ist. Dort konnte der Ivorer aber nicht vollends ĂŒberzeugen und könnte daher bei einem entsprechenden Angebot schon wieder weiterziehen. Angeblich soll Borussia Dortmund bereits eine Offerte in Höhe von zehn Millionen Euro hinterlegt haben, die aber nicht den Vorstellungen der HauptstĂ€dter entsprechen dĂŒrfte. Eine Verpflichtung des flinken Afrikaners gilt jedoch als Ă€ußerst unwahrscheinlich, da man beim BVB nicht erneut ein so hohes sportliches als auch finanzielles Risiko eingehen wird. ZusĂ€tzlich wĂŒrde er genauso wie die andere nominelle Spitze mit Aubameyang den Dortmundern wĂ€hrend des Afrika-Cups im Winter fehlen.

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