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Unterm Strich - Die Erkenntnis kommt spät

eigentlich viel zu spät!

Seehofer zu Attentat: Integration gescheitert

Seehofer sieht in dem Attentäter von Würzburg ein Beispiel für die gescheiterte Integration eines Flüchtlings in Deutschland.

"EINES" Flüchtlings???
hier wird wieder mal alles runtergespielt.

Merkt denn keiner, dass hier System dahinter steckt? Nur ein geringer Anteil der Flüchtlinge will sich wirklich "Integrieren". Es hat sich doch schon längst rumgesprochen was man sich in Deutschland leisten kann ohne dafür gleich bestraft oder ausgewiesen zu werden.

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22 Kommentare

Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 01.07.2021 | 14:07
"Wollen wir unsere Werte aufgeben?"

Herr Feldhaus, sie sollten unsere Welt mal realistischer sehen und auch realistisch unser GG einbeziehen (es hat mehrere Facetten und ist zudem für Deutschland gemacht worden) und nicht ALLES nur aus der "rosaroten Brille" sehen

Da muss ich sie fragen, können und wollen wir schon wieder "die ganze Welt retten" - Sind wir nicht schon mal an unserem GRÖSSENWAHN gescheitert!
(Hilfe zur Selbsthilfe muss der Weg und auch das Ziel sein und nicht eine Integration "im Schlaraffenland" - Unsere "Trümmerfrauen" nach dem Krieg mussten auch unser Land "hart" wieder aufbauen und letztlich zu dem machen, was es heute ist - nur so lernt man sein Land schätzen und Loyalität aufzubauen!)

Das erwarte ich auch von unseren Flüchtlingen nach unserer HILFEBEREITSCHAFT/begrenzte Aufnahme in unserem Land (Sie sollten ihre Kultur/Glaube im eigenem Land oder in Nachbarländern mit gleicher Kultur letztlich ausleben)!

FAKT ist doch:
Der gelebte Glaube mit "dem KORAN und der Scharia" (Staatsglaube) ist mit unserem GG, so wie er von den Gläubigen hier in Deutschland gelebt wird, nicht vereinbar (fehlende gelebte Kinder- und Frauenrechte, Hörigkeit zum Mann, eigene gelebte Gerichtsbarkeit im Rahmen der Scharia, massive Abschottung über Moscheen - dadurch fehlende Integration, fehlende deutsche Sprache, eigene fremdgeteuerte Organisationen, wie die DITIB usw.)!

Wollen wir alle diese Errungenschaften wieder leichtsinnig opfern und letztlich wieder in mittelalterlichen Strukturen landen?
Herr Feldhaus, wer gibt hier letztlich seine Werte auf?
(Wer nicht mehr Herr in seinem Haus ist, hat schon verloren!)

(.... wie blind muss man auf beiden Augen sein, um diesen Fakt im Bereich der muslimischen Gläubigen nicht festzustellen/wahrzunehmen. Wir sollten nicht nur die meinungsmachenden, fortschrittlichen "Eisberge von erfolgreicher Integrationen", dargestellt von den übereifrigen Medien wahrnehmen - die Masse dieser muslimischen Bürger zu integrieren, ist doch das eigentliche Problem?)

... so, nun warte ich wieder auf die "RECHTE ECKE", so einfach läuft das in Deutschland, wenn einem eine Meinung nicht passt!

Persönliche Anmerkung:
ICH habe kein Bezug zur AfD oder zu sonstigen Parteien - das ist ganz einfach nur meine persönliche MEINUNG, so wie auch von vielen Bürgern hier im Land, welche von MEINUNGSMACHERN einfach nur simpel negiert werden (solche Personen gibt es nicht in unserem Land)!

Übrigens, viel Bürger sind schon von dem Mainstream eingeschüchtert und wollen ihre Meinung bezüglich von beruflichen Sanktionen nicht mehr öffentlch darstellen! Das erinnert mich immer wieder stark an unsere DDR-Zeiten (Maulkörbe und Aussperrungen)!

FRAGE:
Wie soll das zukünftig in unserem Land weitergehen?
Herr Feldhaus kann VERATWORTUNG übernehmen, für sein Land, HETZE sein?
(sie machen es sich wahrlich sehr einfach!)

Variation:
Der gelebte Glaube mit der christlichen Bibel ist mit unserem GG, so wie er von den Gläubigen hier in Deutschland gelebt wird, nicht vereinbar (fehlende gelebte Kinder- und Frauenrechte, Hörigkeit zum Mann, eigene gelebte Gerichtsbarkeit ...)".

Herr Kerst, Sie greifen meine Frage "Wollen wir unsere Werte aufgeben?" auf und antworten: "Herr Feldhaus, sie sollten unsere Welt mal realistischer sehen und auch realistisch unser GG einbeziehen (es hat mehrere Facetten und ist zudem für Deutschland gemacht worden) und nicht ALLES nur aus der "rosaroten Brille" sehen." Eine ausweichende und ziemlich nichtssagende Antwort.

Ihre anschließende vorwurfsvoll angesetzte Frage, ob wir "die ganze Welt retten" können oder wollen, mit dem Verweis auf einstigen "Größenwahnsinn" Deutschlands, ist schon zumindest kurios. Habe ich etwas von "die ganze Welt retten" geschrieben?

Anschließend werden Sie klarer: Ohne Differenzierung schreiben Sie über die Flüchtlinge: "Sie sollten ihre Kultur/Glaube im eigenem Land oder in Nachbarländern mit gleicher Kultur letztlich ausleben." Wie kann man das interpretieren? Muslime haben in Deutschland nichts zu suchen? Die Religionsfreiheit unseres Grundgesetzes ist abzulehnen? Wollen Sie auch die Muslime, die bereits seit der Gastarbeiterzeit hier ihre Zukunft aufgebaut haben, ausgewiesen sehen? Fragen über Fragen.

Ich neige da zur Differenzierung, während Sie pauschalisieren. Ich denke, in Deutschland gibt's genug Muslime, die sich integriert haben und sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Es gibt sogar muslimische Deutsche, die deutscher sind als manche nichtmuslimischen Deutsche. Von Fundamentalisten mit aggressivem Verhalten bis hin zum Morden halte ich dagegen überhaupt nichts. Sie haben in Deutschland nichts zu suchen. Ich bin kein Freund des Islam, zumal er heutzutage in Sachen Aggressivität das größte Potenzial zeigt. Es gab mal eine Zeit, da war das Christentum nicht besser, obgleich die Bibel nicht soviel hergibt wie der Koran, was Feindseligkeit angeht.

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