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Schade . . ., Wulf Dietmar Hein, der die Galerie schnegge + rabenei im Ackerbürgerhaus betreibt, verläßt Burgdorf . . .

. . .schnegge + rabenei, die Galerie von Wulf Dietmar Hein in der Schmiedestraße im Ackerbürgerhaus in Burgdorf . . .
 
. . . Wulf Dietmar Hein,li. mit Hubert Reiß,re. . . .
Bereits im Jahr 2007 eröffnet Wulf Dietmar Hein seine Galerie schnegge + rabenei im Ackerbürgerhaus in der Schmiedestraße in Burgdorf. Mit verschiedenartigen Kunstausstellungen konnte er sehr viele fachkundige, interessierte Besucher zu seinen Vernissagen begrüßen und von diesen Ausstellungen überzeugen.
Schade . . ., daß so eine private Einrichtung nun in Burgdorf schließen wird.
Auch Ideen von Wulf Dietmar Hein, wie z.B. die besondere graphische Gestaltung von Hausflächen in Burgdorf, um mehr Leben in die Stadt zu bringen, oder aber das von ihm eingerichtete Internetportal www.hallo-burgdorf.de konnte sich nicht zu seiner Zufriedenheit durchsetzen.
Die 13. Kunstausstellung vom 06. März 2011 mit dem Titel . . ."video meliora" . . ., von der ich auf meiner Internetseite von "myheimat" berichtete, setzte Wulf Dietmar Hein z.B. auf das Internetportal "Hallo Burgdorf" um. Dieser Bericht von der Ausstellung mit Bildern von Herrn Hein und mir, sowie den dazu gehörenden Link zu meinem Bericht wurden bis zum heutigen Tag 7851 mal angeklickt . . . ein Bestseller . . .
Warum nutzen Vereine, Gewerbetreibende oder Parteien diese hervorragende Einrichung auch nicht ?
Sogar gelang es Herrn Hein durch das Veranstalten von Kunstausstelungen im Ackerbürgerhaus Burgdorfer Künstler über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen.
So erlangte der viel zu früh verstorbene Hubert Reiß mit seinen Federzeichnungen alter Fachwerkhäuser, sowie kritischen Karikaturen zu aktuellen Vorgängen Anerkennung. Besonders hervorzuheben sind als Federzeichnung St. Marien in Wathlingen, Häuser in der Schmiedestraße in Burgdorf, Fachwerkhäuser in Obershagen, das Burgdorfer Schloß usw. ,
aber auch die St. Norbert Kirche in Calbe, die übrigens als Vorlage einer Briefmarke der "Österreichischen Post" diente.
Versucht man jedoch einmal mit einer spitzen Feder auf einen gebrauchten, ausgewaschenen, getrockneten Teebeutel Bilder zu malen, so wird dieses Vorhaben problematisch.
Dieser Trick ist Hubert Reiß, Angelika Möller und einer Künstlergruppe aus Büsum gelungen. Der Begriff "Burgdorfer Origional Teebeutelbild" war geboren.
Angelika Möller bemalte außerdem kunstvoll Eier, die heute noch in Hülptingsen/Burgdorf zu bewundern sind.
Wulf Dietmar Hein kehrt Burgdorf den Rücken und versucht in Helmstedt, seinem Geburtsort, ein Neubeginn.
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