Holzwirtschaft

Gedenkstuken
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Wer kennt sie noch, die Waldarbeiter von einst? "Rotten" von zwei oder mehr Männern machten sich morgens auf den Weg ins heimische Revier. Per Axt und Schrotsäge wurden die vom Förster "angerissenen" Bäume gefällt, ggf. mit einem Schäleisen von der Rinde befreit und je nach Bestimmung zum Abtransport fertig gemacht. Dann folgte die Kettensäge (Motorsäge), die schon Erleichterung brachte.
Heute fährt überwiegend ein Holzvollernter oder Harvester genannt durch den Wald und erledigt die Arbeiten mehr oder weniger in einem Arbeitsgang.

Bürgerreporter:in:

Heinz Happe aus Bad Wildungen

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