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Die Küchenchefs in Bad Rappenau

Das Wirthaus „Zum Herboldshof“ in Bad Rappenau – Wollenberg ist in der heute auf VOX laufenden Folge das Ziel der Küchenchefs. Erst 2002 wurde die alte Scheune auf dem Land zu einem Restaurant umgebaut. „Alles Selbstgemacht“ könnte das Motto der Familie Herbold, den Betreibern, lauten.

Die 500 Schweine, die zu ihrem Besitz gehören, werden mit selbst hergestelltem Futter aus eigenem Getreide gesättigt - welches wiederum auf 350 Hektar Land von ihnen angebaut wird. Zudem verkaufen sie auch noch eigene Schweinefleisch und Wurstwaren. Doch dieses Konzept geht nicht ganz auf. Die Familie und vor allem Chef Thomas Herbold wissen nicht mehr weiter. Obwohl schon Sparmaßnahmen ergriffen wurden, werden immer mehr Schulden gemacht und das trotz der hohen Verbindlichkeiten, die die Familie schon hat.

Der Hof ist schon seit Generationen in dem Besitz der Herbolds. Nicht nur ihre Arbeit sondern auch ihr Zuhause in Bad Rappenau - Wollenberg steht auf dem Spiel. Das Familienleben leidet schon an den finanziellen Umständen – Vater Kurt Herbold und Sohn Thomas haben seit Jahren keinen Kontakt mehr. Beim Testessen wird klar, dass das Essen nicht ganz in das Konzept passt. Es werden zwar Produkte aus eigener Herstellung verwendet, aber noch mit Zusatzstoffen verfeinert. Die Speisekarte ist langweilig und mittelmäßig. Ob sich das verändert hat, könnt ihr bei der Speisekarte vom „Herboldshof“ sehen. Zu Hoffen bleibt nur, dass die Küchenchefs Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl die Familie vor dem Ruin bewahren und vielleicht auch noch Vater und Sohn zusammen führen. Nähere Informationen erhaltet ihr auch unter VOX.

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