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Wahlkampfteam der WgiR war mit Bürgermeisterkandidat Volker Hahn im Stadtgebiet unterwegs

Wahlkampfteam im Bürgergespräch in der Aue

Bad Lauterberg. Gleich an mehreren Stellen der belebten Stadt war am vergangenen Samstag (14.08.2021) das Wahlkampfteam der "Wählergruppe im Rat (WgiR)" präsent, um mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Diese Möglichkeit in lockerer Runde mit den Kandidaten über Ideen, Vorschläge, Anregungen und Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren, wurde erfreut aufgenommen.

So wünschen sich viele ältere Bürger des Stadtteils Aue z.B. bessere Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und brachten Möglichkeiten ins Gespräch, wie man vielleicht wieder ein Aue-Einkaufszentrum etablieren könnte.

Wo sind die großartigen Erfolge und Errungenschaften ?


Einige der Gesprächspartner stellten auch die Frage, wo denn die in Werbung und bunten Filmchen genannten großartige Erfolge und Errungenschaften der großen Parteien zu finden sind. Statt „NOCH MEHR ERREICHEN“ war die Meinung eher: „SCHLIMMER DARF ES NICHT WERDEN“. Beispielhaft dafür wurde der vorschnelle Verkauf des Kindergartens Aue für „kleines Geld“ genannt, auf dessen Gelände problemlos eine neue und moderne KiTa hätte gebaut werden können. Der Neue auf dem abgelegenen Gelände des ehemaligen Sportplatzes an der Augenquelle ist weder gut gelegen, noch wird es kostengünstig sein.

In der Mittagszeit wurde dann das Odertal besucht, wobei zunächst ein Besuch vor dem Schickert Gelände stattfand. In den Vorjahren wurden hier im Auftrag der Stadt mit dem Freilegen und Suchen von Känälen, bzw. von Oberwassergräben, buchstäblich mehrere hunderttausend Euro in den „Sand gesetzt“. Hier sollten, wie einst Bürgermeister Dr. Gans stolz verkündete, bereits im September 2020 die ersten Häuser eines Ferienparks fertig sein. Doch das Gelände an der direkten Zufahrt zur "Einkaufsstadt" macht einen zunehmend verwahrlosten Eindruck. Des Weiteren führten einige der Kandidaten der WgiR im Zuge der Deta Straße interessante „Zaungespräche“.

Den Abschluss der Tour legte die WgiR in den kleinen Kurpark, wo man schnell mit Einwohnern und Gästen ins Gespräch kam, die auf dem Weg zu oder vom Thaifest in der Ahnstraße waren. „Grausam“, so ein Lauterberger Gesprächspartner, wenn man daran denkt, dass künftig die „Grüne Oase - Kleiner Kurpark“ von einem dreistöckigen Einkaufsmarkt begrenzt wird. Gegen den Widerstand der Bevölkerung, die mehr als 2.000 Unterschriften gegen ein solches Vorhaben sammelte, setzten SPD, CDU und BI diesen Plan durch.
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