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Neubau für Amadeus - Teil 21: Der Bauzaun verschwindet

Im Februar 2015 wurden die Baustelleneinrichtungen auf dem Gelände weitestgehend abgebaut, während Grünanlagen rund um das Gebäude entstanden.

Im Jahr 2014 war der Blick auf das Gebäude von Osten aus sehr eingeschränkt, da dort zahlreiche Baucontainer standen. Im Januar 2015 war der Blick auf die komplette Ostseite möglich, da die ersten Container verschwinden mussten, um dort mit dem Anlegen der Parkplätze zu beginnen. Im Februar verschwanden auch die Container, die gegenüber dem Amadeus-Parkplatz am Dornbach standen. Dadurch wurde es erstmals möglich, das Gebäude komplett aus südöstlicher Richtung zu überblicken. Bei dieser Blickrichtung hat man den Hautpeingang in der Bildmitte.

Die Bauzäune rund um das Gebäude verschwanden bis auf letzte Reste am Dornbach. Dafür entstanden die leider nicht sehr üppigen Grünanlagen rund um das Gebäude. Die größte Freifläche befindet sich auf der Ostseite. Sie wird jedoch hauptsächlich für Besucherparkplätze genutzt, so dass sie größtenteils versiegelt ist. In den Planzstreifen finden sich Eichen und Buchenhecken.
Auf der Südseite ist der ebenerdige Streifen zwischen Gebäude und Dornbach im östlichen Teil gepflastert, während sich auf dem westlichen Abschnitt ein Grünstreifen befindet. Im Westen trennt eine Buchenhecke die Lieferantenzufahrt vom Gehweg. Im Norden wurden mehrere Bäume gepflanzt.
Der Innenhof ist größtenteils gepflastert, aber auch mit Buchenhecken und Säuleneichen bepflanzt. Zahlreiche kleine Lampen in den Beeten dienen zur Beleuchtung der Anlage.

Viel Grün ist auf den Pflanzstreifen noch nicht zu entdecken - lediglich auf der Ostseite finden sich einige kleine grüne Büschel, die später einmal den Boden bedecken sollen. Ansonsten ist noch Braun die dominierende Farbe. An vielen Sträuchern und Bäumen hängen sogar trockene braune Blätter vom Vorjahr. Braune Blätter werden wahrscheinlich auch in einem Jahr zu sehen sein, da Buchen und Eichen im Herbst nicht so gerne ihre Blätter abgeben.

An den Nebeneingängen wurden inzwischen Lampen und Türsprechanlagen installiert. Außerdem wurden zahlreiche Büromöbel angeliefert, so dass man nun in fast jedem Raum irgendwelches Mobiliar sehen kann. Sogar Bilder befinden sich in einigen Räumen. Laut einer Frau aus einem benachbarten Bürogebäude sollen die Lastwagen, welche die Möbel anlieferten, für Verkehrsbehinderungen gesorgt haben.

Links
Teil 1 - Das Loch von Mahle
Teil 2 - Die ersten Fundamente
Teil 3 - Bis zur ersten Decke
Teil 4 - Noch mehr Kräne
Teil 5 - Arbeiten am Erdgeschoss
Teil 6 - Die letzten Fundamente
Teil 7 - Ein tragischer Unfall
Teil 8 - ALDI goes Green
Teil 9 - Bis zum Dach
Teil 10 - Fertiger Rohbau
Teil 11 - Viele Fenster
Teil 12 - Fundamente fürs Parkhaus
Teil 13 - Dämmung und Betonteile fürs Parkhaus
Teil 14 - Das Parkhaus wächst
Teil 15 - Freiheit für den Dornbach
Teil 16 - Verkleidung fürs Parkhaus
Teil 17 - Fertige Fassaden
Teil 18 - Weitere Außenarbeiten
Teil 19 - Immer noch Baustelle
Teil 20 - Amadeus ist da
Teil 22 - Amadeus zieht ein
Teil 23 - Die offizielle Einweihung
Teil 24 - Letzte Arbeiten am Dornbach
Teil 25 - Die letzten Arbeiten

  • 23.02.2015 - Schöner als Eiche und Buche: Kirschblüte im Innhof der Marienbader Höfe
  • hochgeladen von Sören-Helge Zaschke
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2 Kommentare

Dieser Bau gehört zu denen, die nicht termingerecht fertig geworden sind. Amadeus hatte den Mietvertrag beim derzeitigen Vermieter fristgerecht zum 31.01.2015 gekündigt und ist einfach nicht ausgezogen, also vertragsbrüchig geworden. Amadeus ist auch jetzt noch drin. Ich schätze, das dürfte ziemlich viel Kosten beim bisherigen Vermieter verursachen, denn der hatte umfangreich Modernisierungs- und Umbauarbeiten ab 01.02.2915 geplant, die nun wohl gestoppt worden sind.

Ich finde es etwas merkwürdig, wenn sich jemand bei myHeimat anmeldet, nur um einen der Artikel über die Amadeus-Baustelle (jetzt zum zweiten Mal) mit einem Kommentar zu versehen, dass der Mieter eine Vertragsverletzung begangen habe. Zumal man sich die Frage stellen muss, aus welcher Quelle jemand, der wahrscheinlich nicht zu den betroffenen Unternehmen gehört, das wissen will. Wenn es diesbezüglich Ärger gab, sollte das eher eine Lokalzeitung wie die Bad Homburger Woche wissen, welche in ihrer aktuellen Ausgabe von den Marienbader Höfen berichtet hat - und dabei keinerlei Unstimmungkeiten zwischen Besitzer und dem ausziehenden Mieter erwähnte.

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