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Familienabend der Schützengilde Landau: Musikalischer Ausflug in die Filmgeschichte

Die Gebrüder Blattschuss bei der Vorstands-Hitparade...
Bad Arolsen: Rathaussaal Landau | Fernseh- und Kinogeschichte prägte den Familienabend der Schützengilde 1517 Landau am ersten Adventswochenende 2018 im gut gefüllten und weihnachtlich geschmückten Rathaussaal.

Zum Auftakt ließ das Kinderkönigspaar Leon Radke und Maya Menkel Ice-Age-Handpuppen tanzen. Dann schlüpfte Moderatorin Annika Radke in die Rolle von Dieter Thomas Heck und gab die Bühne frei für Teil eins der Vorstands-Hitparade. Zu hören war unter anderem Rex Gildo mit „Hossa“ (Thomas John) und das Roy Black-Duett „Schön ist es, auf der Welt zu sein!“ (Volker und Maya Menkel).

Simone Schäfer kündigte die Tanzgruppe „Gaudium Saltandi“ an: mit einer historischen Choreographie zur Musik der US-amerikanischen Fernsehserie „Game of Thrones“. Doch die Akteure tanzten hinter ihrem Rücken ein ums anderer Mal aus der Reihe und präsentierten alles andere als Historisches: erst die 1980er Jahre, dann Heavy Metal- und Techno-Version, bis sie schließlich passend gewandet das zeigten, was die Leiterin der Tanzgruppe versprochen hatte. Mit von der Partie in verschiedenster Montur: das Königspaar Sandra und Joachim Nitz.

Und noch einmal lebte die Hitparade, die Kultsendung des ZDF mit 32 Jahren Sendeumfang (ab 1969) auf: Toni Marschall (Gerhard Drunk) flehte „Komm, gib mir Deine Hand!“, bevor die Brüder Blattschuss den Song zum Besten gaben, der 24 Wochen lang in den Charts gewesen war: „Kreuzberger Nächte sind lang“. Kuscheltiere und Dessous flogen auf die Bühne und Björn Behr, Björn Wolter und Thomas John zu Füßen. Sogar Rosen bekamen sie zugesteckt. Den Abschluss bildete „Polonäse Blankenese“, das erfolgreichste Lied von Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals (Volker Menkel).

Der abschließende Dank galt DJ Tobias Brenner und dem Team, das mit den Kindern im Jagdzimmer gebastelt und gespielt hatte: Louisa John, Carolin Brand und Lara Wittmer. Die Worte von Gerhard Drunk (Vorsitzender) und Joachim Nitz (Schützenkönig) zum Beginn und zum Abschluss rahmten das Programm ein.
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