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Christian-Rauch-Schule, Bad Arolsen: Projektwoche 2009 - Logbuch "Umiak"

(Foto: A. Erdmann)
 
(Foto: A. Erdmann)
 
(Foto: A. Erdmann)
 
(Foto: A. Erdmann)
 
(Foto: A. Erdmann)
 
(Foto: A. Erdmann)
Bad Arolsen: Christian-Rauch-Schule, Förderverein | Fortsetzung folgt: das leicht gekürzte „Logbuch“, das vier der Bootbauer regelmäßig geführt haben:

Mittwoch, 21.10.09, fünfter Bootsbautag
Heute war der erste von drei Arbeitstagen in den Ferien. Wir haben von 8.30 Uhr bis 16.40 Uhr gearbeitet. Unser Tagesziel war es, wieder die Riemen, das heißt alle Riemen, fertig zu stellen. Allerdings hatten zwei Riemen etwas größere Löcher, die dann mit einer Leim-Späne Mischung ausgefüllt werden mussten. Zum Mittagessen gab es Chilisuppe, die aber nicht den Geschmack von allen traf. Nach dem Mittagsmahl ging es dann, wie gewohnt, weiter. Na ja, nicht ganz wie gewohnt, denn beim Leistenschneiden gab es erste Blessuren. Des Weiteren wurden der Kiel und andere Leisten an den Schäftungen geleimt. Diese Teile wurden schon am Vortag geschnitten und gehobelt. Gegen Ende des Tages waren dann auch alle Riemen, bis auf die zwei reparierten, fertig. (Björn Westphal)

Donnerstag, 22.10.09, sechster Bootsbautag
Wie jeden morgen zum Bootsbau in den Ferien trafen wir uns um 8.30 Uhr in dem freien Raum neben der Videothek in Bad Arolsen. Herr Dippel musste als erstes feststellen, dass das Biegen des Brettes, welches wir als Steven verwenden wollten, nicht funktioniert hat: Die Biegung war zwar deutlich, aber doch viel zu schwach. Nachdem fast alle angekommen waren, starteten wir mit der Besprechung des uns bevorstehenden Tages. Wir redeten über die Tagesziele und besprachen, wie weiter vorzugehen sei. Schließlich überlegten wir uns noch, gemeinsam mit Herrn Erdmann, einen Schlachtruf, welcher: „Einer für Alle, Alle für Einen, Towannda“, lautete. „Towannda“ war ein walisisch, keltischer Schlachtruf und bedeutet so viel wie: „Wir greifen an!“. Nachdem wir unseren Schlachtruf so lange wiederholt hatten, dass er laut und überzeugend genug klang und Herr Erdmann zufrieden war, machten wir uns an die Arbeit. Zuerst teilten wir uns in sinnvolle Gruppen auf, so dass wir an verschiedenen Bereichen gleichzeitig arbeiteten konnten. Eine Gruppe arbeitete an unserem neuen Steven, der jetzt aus einem, schon in der richtigen Form gewachsenen, Stück Holz aus dem Wald gearbeitet werden sollte. Eine andere Gruppe arbeitet derweil an den untersten beiden Senten, die auf gleiche Länge gekürzt, dann in der Mitte, mit einem Floor, zusammen geschraubt und an den Enden provisorisch mir Klebeband fixiert wurden. Die nächsten drei Stunden verbrachten die meisten damit, die Floors anzufertigen. Zu Mittag gab es Spagetti mit Tomatensoße und einen Nachtisch aus Jogurt und roter Grütze. Am Ende des Tages waren alle Floors auf den unteren Senten verschraubt und auch der Steven sah schon um einiges besser aus als zuvor. Abschließend wurde der Kiel eingepasst und mit den Floors verschraubt. An diesem Tag gab es keine Verletzungen, lediglich ein paar Splitter in den Fingern. (Florian Eckert)

Freitag, 23.10.09, siebter Bootsbautag
Heute wurde viel gemacht. Eine Arbeitsgruppe maß verschiedene Leisten aus und schäftete sie, damit wir die ca. 10 m langen Leisten der oberen Sente besaßen. Eine Gruppe beschäftigte sich auch mit dem letzten Feinschliff der mittlerweile fertigen Ruder. Außerdem wurden die T-Stücke am Kiel angebracht, und die Unterseite des Bootes wurde mit Leinöl eingeölt, damit das Holz vor Wasser geschützt ist. Am Schluss haben wir noch ein Holzbrett in den Dämpfer gelegt, damit wir es am Montag in die Steven-Form biegen können. (Dominik Vollbracht)

Montag, 26.10.09, achter Bootsbautag
Heute begann die offizielle Projektwoche und die ganze Truppe traf sich also schon um 8.00 Uhr am regulären Arbeitsplatz. Wie immer starteten wir in den Tag mit einer Besprechung der heute zu erledigenden Arbeitsschritte und unserem Ritual. Anschließend sollten wir in Kleingruppen unsere Logbücher für den Reisebericht von Timothy Severin „Tausend Jahre vor Kolumbus“ vergleichen und über offenstehende Fragen diskutieren, die später dann in einer großen Fragerunde an alle gestellt wurden. Danach fingen wir an zu arbeiten. Eine Gruppe kümmerte sich um den zweiten Steven, der letzten Freitag in die richtige Form gebracht wurde. Eine andere kleine Gruppe kümmerte sich um die Senten und wieder eine andere Gruppe ölte das Boot, oder besser, das, was davon schon fertig und an der richtigen Stelle angebracht war, von der oberen Seite ein. Auch die Riemen, die ebenfalls eingeölt wurden, bekamen so heute ihren letzten Schliff. Zum Mittagessen gab es heute Käsesuppe mit Brötchen und zum Nachtisch Joghurt. Eine Gruppe musste hart weiterarbeiteten. Unter anderem war es deren Aufgabe, vier Kanthölzer für den Mast zusammenzuleimen. Die anderen hatten etwas Leerlauf und lasen in dem Bericht von Severin, der mit seinem Boot auf den Spuren eines irischen Mönchs namens Brendan den Ozean überquert hatte. Ein paar sehr fleißige Mitarbeiter unseres Teams arbeiten sogar bis kurz nach sechs und verließen dann erst den Arbeitsplatz. Es ist erstaunlich, wie schnell unser Boot nun doch Gestalt annimmt. Konnte man sich anfangs kaum vorstellen, wie es wirklich einmal aussehen wird, kann man es nun kaum erwarten, bis wir es am Freitag endlich taufen können. (Larissa Flamme)

Dienstag, 27.10.09, neunter Bootsbautag
Der zweite Tag in der Projektwoche startete um 8:00 Uhr, gleich mit einer Kontrolle, denn Herr Erdmann wollte sich davon überzeugen, dass auch alle Schüler das Logbuch beziehungsweise andere schriftliche Arbeiten zum Projekt „Umiak“ angefertigt hatten. Wer zu wenig geschrieben hatte, wurde verwarnt, jedoch nicht nach Hause geschickt. Am heutigen Tag war auch wieder das Fernsehteam anwesend, um weitere Aufnahmen zu machen. Das Team hielt uns zwar zum wiederholten Mal auf, da wir bei Tonaufnahmen nicht mit Stichsäge, Winkelschleifer oder ähnlichem, lärmintensiven Gerät arbeiten konnten, aber schließlich ist die Bekanntmachung unseres Projekts, durch das Fernsehen, auch nicht minder wichtig. Nach unserer Besprechung, in der wir über den Namen unseres Umiaks redeten und uns durch ein, von Herrn Erdmann vorgetragenes Inuit-Märchen inspirieren ließen, gingen wir an die Arbeit, denn bis zur Fertigstellung des Bootes war noch sehr viel zu tun: Das Dollbord musste aufgeleimt werden, weitere Senten mussten geleimt, der Mast gehobelt, der Baum angefertigt und die Spanten gebogen werden. Und das alles an einem Tag! Außerdem mussten noch zwei durchgebrochene Riemen repariert werden, was mit Hilfe von Glasfaser und Polyesterharz geschah. Die Sache erwies sich jedoch als relativ schwierig, da der Harz schneller aushärtete als erwartet. Weitere Probleme ergaben sich bei den Senten, denn die Kanthölzer, aus denen diese hergestellt werden sollten, waren oft von Ästen durchzogen und brachen sehr leicht. Der Mast wurde intensiv mit Ziehmesser und Hobel bearbeitet, konnte heute jedoch noch nicht fertig gestellt werden. Am Boot selbst gab es einige Probleme, die unbedingt behoben werden mussten. Zum einen war das Umiak in der Länge schief und verzog sich auch immer wieder, weil es mindestens zwei Mal von den Stützen fiel. Zum anderen fehlte an einer Seite, dort wo das Dollbord am Bug mit dem Steven zusammen läuft, Material, so dass der Steven nur mit dem untersten der drei zusammen geleimten Kanthölzer verbunden war. Das Problem lösten wir dadurch, dass wir ein kleines Brett anbrachten, um die Konstruktion zu stabilisieren. Um das Headboard am Heck zu stabilisieren, brachten wir im Winkel zum Achtersteven rechtwinklige Stützen an, die vorerst mit Schrauben fixiert wurden. Da sich heute keine der Eltern zum Kochen bereit erklärt hat, mussten wir selbst kochen. Es gab Tortellini mit Sahnesoße, es gab jedoch nicht genug für alle Bootsbauer, sodass noch zwei Familien-Pizzen bestellt werden mussten. Am Ende war nicht mehr viel Zeit für die Spanten. Diese wurden zuerst etwa eine halbe Stunde gedämpft, dann an einer vorgefertigten Schablone gebogen und schließlich am Boot eingepasst und mit Schraubzwingen fixiert. Alles in allem haben wir an diesem Tag viel geschafft, aber nicht genug, um den Zeitplan einzuhalten. Deshalb musste Herr Dippel gemeinsam mit Herrn Erdmann und einigen wenige Schülern noch eine „Spätschicht“ einlegen. (Florian Eckert)

Mittwoch, 28.10.09, zehnter Bootsbautag
Heute war der dritte Bautag in der Projektwoche und es gab noch einiges zu tun. Zum Beispiel sollten die restlichen Senten und Spanten fertig gestellt und eingebaut werden, auch sollten die Sitzbänke und der Fußboden eingebaut werden. Zu Anfang wurden die Senten fertig gestellt. Die Spanten wurden gedämpft, so nennt man das Verfahren, in dem die Spanten durch heißen Wasserdampf biegsam gemacht werden, nach einer gewissen Zeit konnten die Spanten, dann eingebaut werden. Zur gleichen Zeit wurden die Unterstützungsteile an das Headboard geleimt. Auch an anderen Stellen wurde fleißig gearbeitet, wie zum Beispiel an den reparierten Riemen und dem am Vortag geleimten Mast. Außerdem wurden die Dollen zum Rudern soweit vorbereitet, dass sie nur noch angeschraubt werden mussten. Auch wurde die Reling gedübelt. An die Senten, die an den fertigen Spanten und Steven befestigt wurden, wurden jetzt auch die Befestigungen für die Sitzbretter und auch einige erste Sitzbretter angeschraubt, leider haben es noch nicht alle Bretter an das Boot geschafft. Nun gab es auch eine Verletzung. Ein Junge hat sich mit einer Stichsäge in den Finger geschnitten, zwar war es nicht sehr tief, dennoch hat es sehr geblutet. Zwei Jungs haben ihm sofort geholfen, zuerst haben sie die Wunde ausgewaschen und abgetupft und dann haben sie die Wunde desinfiziert und ein Pflaster um den Finger geklebt. Zwar hatte der Junge ein bisschen Probleme mit seinem Kreislauf, aber später ging es ihm wieder gut. Heute war auch wieder das Kamerateam da und hat Aufnahmen gemacht, außerdem kam die WLZ.

Donnerstag, 29.10.09, elfter Bootsbautag
Der letzte „vollständige“ Arbeitstag stand uns nun bevor. Einiges an unserem Boot war noch nicht fertig. Die Spätschichten konnte man uns mittlerweile sogar schon ansehen. Doch die Vorfreude unser Boot endlich fertig zu sehen und einzuweihen stieg mehr und mehr. Man konnte die Spannung förmlich spüren, den Ehrgeiz förmlich in der Luft riechen, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. In der vorigen Spätschicht hatten einige Schüler begonnen, die Senten festzubinden. Leider wurden sie nicht ganz fertig, was ja auch fast unmöglich war, bei etwa hundert Senten. Man bedenke, dass die Menschen, die diese Nachtschicht einschoben, am nächsten Morgen ,genau wie alle anderen, um acht Uhr auf der Matte standen; mit dem Unterschied, dass die „Nachtschicht-Arbeiter“ geschwollene und rote Hände vom Festbinden und Festziehen der Senten hatten. Nun machten wir uns also daran, auch die restlichen fest zu binden. Eine andere Truppe kümmerte sich um den Fußboden unseres Bootes. Leisten mussten angezeichnet, gesägt und festgeschraubt werden. Und ein drittes Team kümmerte sich um das Sorgenkind „Mast“. Die Aufgabe bestand darin, den Mast so zu hobeln, dass er sich zur Spitze hin verjüngte. Doch irgendwie lief da im wahrsten Sinne des Wortes nicht alles ganz rund, denn bis das Team erst einmal eingearbeitet war und verstand, was es zu tun hatte, verging eine ganze Weile und die Zeit drängte. Aber nicht nur dort standen wir unter Druck, sondern irgendwie gab es immer irgendwo was zu tun. Jeder wurde gebraucht. Trotzdem ließen wir uns unser gemeinsames Essen nicht nehmen. Es gab Pizzabrötchen und anschließend brachte Svens Mutter noch eine Suppe und richtig leckeren Nachtisch. Da wir aber schon alle satt waren, blieb die Suppe fast unberührt. Gut gestärkt ging es also in die zweite Arbeitsphase. Doch man konnte schon jetzt erkennen, dass wieder einmal eine Spät-, vielleicht sogar eine Nachtschicht fällig sein würde. Am späten Nachmittag war der Boden noch nicht fertig, die Haut war noch nicht aufgezogen und das Segel war auch noch total kahl. Mit dem Wissen, noch einen Haufen Arbeit erledigen zu müssen, verließen wir unseren Arbeitsplatz.

Freitag, 30.10.09, letzter Bootsbautag
Ein letztes Mal trafen wir uns heute alle, um unser Umiak nach zwölf Arbeitstagen endlich fertig zu stellen und zu Wasser zu lassen. Trotz der langen Nachtschicht (von 19:00 bis 2:00 Uhr), die einige Schüler eingelegt hatten, erschienen alle zur gewohnten Zeit. In der Nachtschicht war hauptsächlich die Haut aus Kunstleder über das Boot gelegt, zu Recht geschnitten und verschweißt worden. Was jetzt noch gemacht werden musste war: Ösen in die Haut zu schlagen und diese dann fest über das Boot zu spannen und das Segel zu bemalen. Zuerst mussten wir jedoch noch die Schweißnähte überprüfen, denn an manchen Stellen war die Haut noch nicht richtig und weit genug verschweißt. An diesen Stellen wurde per Heißluftfön und Nahtroller nachgebessert. Danach drehten wir alle gemeinsam das Boot wieder richtig herum, um am Rand der Haut, dort wo wir sie über das Dollbord ziehen wollten, Löcher einzustanzen, in die die Ösen eingeschlagen wurden. Zur gleichen Zeit wurde draußen vor der Halle am Segel gearbeitet. Es sollte später ein großes, rotes Keltenkreuz tragen, aber dafür war nur noch eine Stunde Zeit. In dieser Zeit mussten wir das Kreuz mit Bleistift, Winkel und Zirkel vorzeichnen, alles mit Kreppband abkleben und die Farbe aus der Sprühdose aufsprühen. Außerdem sollte die Farbe in der Zeit auch noch trocknen, doch ohne den Heißluftfön wären einige Stellen noch feucht geblieben. Als die Farbe getrocknet und die Haut gut gespannt war, packten alle mit an, um das Boot aus der Halle heraus und auf den bereitstehenden Anhänger zu tragen. Unser Umiak passte, wenn man es diagonal stellte, genau durch die Tür. Draußen mussten wir das Boot nur noch drehen und auf dem Hänger mit Spanngurten fixieren. Alles verlief ohne Probleme. Durch vorab organisierte Fahrgemeinschaften bzw. mit dem Fahrrad kamen jetzt alle zum Twistesee, wo schon ziemlich viele Eltern, Kinder und andere Schaulustige warteten. Herr Dippel kam zuerst mit seinem eigenen Umiak, das wir sofort zu Wasser ließen, um Platz für unser eigenes großes Umiak zu schaffen. Im Vergleich wirkte das Umiak von Herrn Dippel gegen unser fast zwölf Meter langes Boot ziemlich klein. Nachdem wir unser Umiak vom Anhänger gewuchtet und es den Hang herunter geschleppt hatten, setzten wir es vorsichtig ins Wasser. Es folgte die Bootstaufe mit Sägespänen (statt Konfetti), Trompetensolo und einem feierlichen Taufspruch von zwei Inuitmädchen, nein, es waren kostümierte Schülerinnen in Schaffellen. Das Umiak wurde auf den Namen Nanuk (Eisbär auf Inuit) getauft. Das Fernsehen war natürlich auch anwesend, um die ganze Aktion zu filmen und zu dokumentieren. Nach der Taufe sollten alle Schüler ins Boot, was sich jedoch als Fehler herausstellte, da das große Gewicht eine zu große Belastung darstellte. Die untersten Senten rissen von den Floors ab (weil sie noch provisorisch geschraubt und nicht gebunden waren) und einige Spanten brachen! Aber trotz des Schadens war das Boot seetüchtig (zumindest Twistesee-tauglich). Der Bootsbauer Herr Dippel lachte nur über unseren Kleinmut, weil „die paar Spanten“ nichts an der Gesamtkonstruktion beeinträchtigten. Nachdem einige Schüler wieder ausgestiegen waren, konnten wir die erste Fahrt mit unserem selbst gebauten Umiak unternehmen. Das Rudern funktionierte zwar noch nicht einwandfrei und es lief etwas Wasser ins Boot, aber wir konnten trockenen Fußes wieder an Land gehen. Als alle einmal gerudert hatten und wir unser Umiak auch mit Mast und Segel ausprobiert hatten, zogen wir Nanuk auf der gegenüberliegenden Seite am Steg aus dem Wasser und schleppten es zum Bootshaus, wo wir das Boot umdrehten und für den Winter aufbockten. In Zukunft werden wir uns noch öfters treffen, um unser Umiak zu reparieren und zu verbessern sowie das Rudern und Segeln zu lernen, damit wir im Sommer eine echte Seereise unternehmen können. (Larissa Flamme)

Ende des Logbuchs

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