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100 Jahre Edersee - wir sammeln Erinnerungen aller Art!

  • "Vor 100 Jahren fällten die Einwohner von Asel ihre Obstbäume im Immengarten, um wenigstens das Holz noch zu nutzen. Einige Baumstümpfe haben bis heute auf dem Grund des Edersees überdauert," berichtet Rita Wilhelmi aus Asel, die direkt am See groß geworden ist.
  • hochgeladen von Christiane Deuse

Die einen sind am und mit dem See aufgewachsen und verfügen über einen besonders reichen Erfahrungsschatz.

Die anderen kamen oder kommen aus der Region und haben den See wieder und wieder besucht. Zum Beispiel zum nächtlichen Bad am Bootssteg unterm Sternenhimmel. Oder als Gäste in einem der Wochenendhäuser auf der Halbinsel Scheid.

Kindergeburtstage führten schon früher an den Edersee mit ersten Erfahrungen allein in einem "Optimisten". Und Sportler geben und gaben hier ihr Bestes, zum Beispiel Studenten der Uni Marburg, die schon in den 1950er Jahren zum Rudern die Hohe Fahrt besuchten.

Heime am See von Sportvereinen waren Treffpunkt für unzählige Jugendliche und Erwachsene. Zelt- und Campingplätze locken ebenfalls schon seit Jahrzehnten Urlauber und Erholungssuchende aus der Region an.

Die Jugendherberge, der Wildpark, Blaue Nacht und Motorrad-Treffen, Wasserski und Segelboote – was auch immer die Leute an den See gelockt hat, vielen sind Eindrücke und Erlebnisse im Gedächtnis geblieben.

Wir fragen Euch: Was verbindet Ihr mit dem See? Welche Geschichte habt Ihr zu erzählen? Je persönlicher, desto besser... Woche für Woche widmet die Waldeckische Landeszeitung jetzt eine Seite dem Jubiläum "100 Jahre Edersee". Und vielleicht findet ja die ein oder andere Geschichte, das ein oder andere Foto aus dieser Sammlung den Weg dorthin und wird abgedruckt zu lesen oder zu sehen sein. Wichtig ist: das Stichwort "100 Jahre Edersee" nicht vergessen!

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Wir sind gespannt und sicher, dass es eine bunte Mischung werden wird!

  • "Vor 100 Jahren fällten die Einwohner von Asel ihre Obstbäume im Immengarten, um wenigstens das Holz noch zu nutzen. Einige Baumstümpfe haben bis heute auf dem Grund des Edersees überdauert," berichtet Rita Wilhelmi aus Asel, die direkt am See groß geworden ist.
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  • "Auch der kleine Asel-Bach mündet in die Eder und trug damals zur Füllung der Talsperre bei. Das Foto zeigt einen eher leeren See, es ist der Januar 2006...", schreibt Fotograf Hans-Friedrich Kubat aus Marienhagen.
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1 Kommentar

Hallo Christiane,

eine schöne Idee. Freue mich auch schon auf die vielen Veranstaltungen.
Habe ein paar Beiträge mit dem Stichwort versehen. Vielleicht passen ein paar "Naherholungsimpressionen" an irgend einer Stelle.

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