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Handy, Fluch oder Segen

Man bekommt, geht man mit offenen Augen durch die Welt den Eindruck, dass viele Menschen ohne Handy nicht mehr existieren können. An der Fußgängerampel stehend kann man beobachten, das nicht wenige Autofahrer mit einer Hand ihr Handy ans Ohr halten. Es ist auch geradezu eine Seltenheit, wenn einmal ein Fahrgast ohne Handy am Ohr in den Bus einsteigt.
Im Februar knallten zwei Züge aufeinander, weil der Fahrdienstleiter ein Spiel auf seinem Handy beenden wollte. Dieser Spieltrieb forderte Menschenleben und viele Verletzte. Sich auf das Wesentliche konzentrieren, das wollen wie man beobachtet eben nicht alle. Wie soll ein Autofahrer, welcher durch sein verbotenes Handy am Ohr einen Unfall verursacht, der Menschenleben fordert bestraft werden. Nimmt er nicht in Kauf das etwas passieren könne, da er verbotenes macht ? Einer Bäckereifachverkäuferin könnte höchstens ein Brot aus der Hand fallen würde sie während der Arbeit an ihrem Handy spielen. Wie würde man selber reagieren, fände ein Angehöriger durch den in Kauf genommenen Leichtsinn eines Autofahrers oder wie in dem Fall des Fahrdienstleiters, den Tod. Kritiker werden jetzt sagen, dies sind doch Einzelfälle. Aber jeder Mensch der in diesen Einzelfällen sein Leben verlieren muss ist einer zu viel !
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 06.12.2016 | 00:54  
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