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Ein Trupp Kanadagänse besucht die Weiherplatte bei Mühlhausen.

Keine 2 km von meiner Haustüre entfernt, sind die Mühlhauser Seen (siehe Beitrag, Link letzte Zeile), bekannt bei Fotografen durch ihre Artenvielfalt. Dort sind seltene Tiere wie Korneihe, Eisvogel http://www.myheimat.de/gersthofen/natur/eisvogel-a... Flußregenpfeifer, Libellen und vieles mehr anzutreffen. Kein Wunder, daß es mich immer wieder dort hin zieht. Heute war ein Trupp Kanadagänse zu Gast, auf der nahen Wiese nebenan, suchten Kiebitze nach Nahrung und auch Bisamratten querten mein Blickfeld. Graugänse sind dort ständig anzutreffen.
Im letzten Bild zeige ich die Kornweihe (http://www.myheimat.de/gersthofen/natur/eine-echte...) die nunmehr seit Jahren, ständig hier ihren Einzug hält.
Link Mühlhauser Seen: http://www.myheimat.de/gersthofen/natur/momente-am...

  • auf der Wiese nebenan, sucht der Kiebitz nach Nahrung
  • hochgeladen von Willi Hembacher
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  • sie sind auch akrobatische Flugkünstler
  • hochgeladen von Willi Hembacher
  • Bild 4 / 8

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7 Kommentare

Klasse Aufnahmen!

Danke für Euer Interesse und den netten Worten zum Beitrag
Liebe Grüße
Willi

Die Kanadagans: Eine Bereicherung der Natur, oder eine Plage?

Seit ca.1970 hat sich die ursprünglich aus Nordamerika stammende Kanadagans in Europa angesiedelt.

Ihr Gewicht kann bis zu 6 Kilogramm betragen, und sie kann bei ausreichendem Nahrungsangebot bis zu 30 Jahre alt werden.

Sie „produziert“ täglich ca. 2 Kilogramm Kot.

Dieser Kot düngt zwar unsere Wiesen, enthält aber auch oft gefährliche Salmonellen.

Besonders auf Kinderspielplätzen mit ausgedehnten Rasenflächen, und am Rand von Spazierwegen in Ufernähe, kann dieser Kot, besonders für spielende Kinder, eine Gesundheitsgefahr darstellen.

Wie stehen Sie zu der stark zunehmenden Anzahl von Kanadagänsen im Revier?

Sollte der Mensch regulierend eingreifen, oder sollte er der Natur freien Lauf lassen?

Kommentare von myheimat-Lesern dazu unter:

https://www.myheimat.de/essen/natur/die-kanadagans...

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