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Adelheidsdorfer Lauf-AG stellt sich den Herausforderungen der 7. „Adelheidsdorfer Winterhärte“

Erweisen sich in diesem Jahr als „winterhart“ (von links): Robert Kerlin, Linus Heins, Marlon Sauer, Lara-Malin Blazek, Marion Suchy, Axel Kiehne, Jonah Stolte, Manuela Kiehne und Matthias Blazek.  (Foto: Heidi Blazek)
Die „Adelheidsdorfer Winterhärte“ ist passé. Dieser knapp zehn Kilometer lange Lauf durch die Adelheidsdorfer Ortsteile kurz vor Silvester hat bereits eine gewisse Tradition. Und er ist ein Muss für die Sportler, die ihre Kondition unter Beweis stellen möchten. „Klasse“, fand Linus Heins. „Ich könnte noch eine Runde laufen“, schob er mit einem Lächeln hinterher. Und in der Tat sind in diesem Jahr mehr Mitglieder der Adelheidsdorfer Lauf-AG diesen Lauf gelaufen als sonst. Es war kalt um die null Grad, ja, aber wenigstens gab es keine Minusgrade und vor allem auch keinen Schnee oder Regen. Der Start erfolgte auf der Straße Lindenring im Ortsteil Adelheidsdorf, hier und da wurden die am Handgelenk befestigten Laufprogramme in Nulllage gebracht, um eine akkurate Laufzeit zu erhalten, und es wurden die ergänzend zu den Warnwesten montierten Blinklichter aktiviert. Man lief grüppchenweise, ganz vorne lief das Trio aus Lara-Malin Blazek, Robert Kerlin und Marion Suchy im Ziel ein. Kerlin, der das erste Mal dabei war, zeigte sich sehr zufrieden. „Eine schöne Truppe“, sagte er über die Mannschaft. 
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