Adelheidsdorfer Läufer erlebten in Hamburg Höhepunkt beim Köhlbrandbrückenlauf

Am Windhukkai bei strahlendem Sonnenschein und einer leichten Brise (von links): Christian Sauer, Matthias Blazek, Ingo Zachert, Marvin Blazek.
Die Adelheidsdorfer Lauf-AG hat ihren größten und wichtigsten Lauf gehabt: den 3. Köhlbrandbrückenlauf in Hamburg-Veddel. Mit vier Personen hat sich die Vereinigung der großen Herausforderung gestellt und eine Strecke von zwölf Kilometern durchlaufen, bei der es bereits nach drei Kilometern in die durchschnittlich vierprozentige Steigung ging. In knapp 60 Metern Höhe erwarteten die Läuferinnen und Läufer Dudelsackpfeifer mit „Highland Cathedral“. Christian Sauer, der die Idee zur Teilnahme an dem Lauf hatte, zeigte sich begeistert. „Das war richtig schön“, sagte er. Insgesamt nahmen an zwei Läufen, die um 12 und 15 Uhr Am Windhukkai begannen, 4000 Menschen teil. Der Lauf war restlos ausverkauft. Trödeln war nicht drin, denn, so der Veranstalter: „Wer die Sollzeit von maximal neun Minuten/Kilometer verfehlt, muss leider in den Besenwagen.“ Die Adelheidsdorfer Zeiten waren: Marvin Blazek und Ingo Zachert mit jeweils 1 Stunde 9 Minuten, Christian Sauer 1:19 Stunden und Matthias Blazek 1:21 Stunden.
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