GIW-Meerhandball: C1 verliert umkämpft gegen Quakenbrück

Schwer zu bremsen: Niclas Stuber von der GIW
Von der ersten Minute entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die GIW ging nach 2:30 Minuten in Führung und musste im Verlauf einem Vorsprung der Gäste hinterherlaufen. Erst zum Ende der ersten Spielhälfte entwickelte sich ein hauchdünner Vorsprung der Gastgeber und so gingen beide Mannschaften mit einem 12:11 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit war es, wie in der ersten Hälfte, ein offener Schlagabtausch. Doch in der 33. Spielminute zeigten die Schiedsrichter wenig Fingerspitzengefühl und die GIW musste in doppelter Unterzahl weiterspielen. Nach 38 gespielten Minuten konnte die GIW zum 17:17 aufholen. Ab der 40. Spielminute agierten die Quakenbrücker glücklicher und waren gefühlt, für einige Minuten, mit zwei weiteren Spielern gesegnet die sogar Entscheidungsbefugnis besaßen. Von diesen Ereignissen ließen sich die Gastgeber so stark beeinflussen dass der Spielrhythmus verloren ging. Am Ende stand ein 23:28 zu Buche.
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