Walter Ponath will in Vachendorf Bürgermeister werden

Vachendorf: Rathaus | Die älteste Gruppierung in Vachendorf, die Wählergruppe Einigkeit, tritt wieder zusammen mit der Vachendorfer CSU an. Ponath bringt Zeit für die Menschen mit. Er würde seine Arbeitszeit beim Dienstherrn um 40 % reduzieren.

Die CSU/Einigkeit hat am 28.11.2013 abgestimmt.

Walter Ponath(CSU) wurde mit 21 von 22 Stimmen als Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Die Liste der Gemeinderatskandidaten ist vollständig und geht von jung bis alt. Der gemeinsamen Liste ist es gelungen einen guten Querschnitt durch die Vachendorfer Bevölkerung zu finden. Die Liste wird dem Wähler hoffentlich gefallen.

Mit auf der Liste sind in der Reihenfolge mit Platz 2 beginnend Alois Siglreitmaier, Markus Kaiser(CSU), Andreas Schroll, Magdalena Fischer(CSU), Christian Reicher, Jean Stodden(CSU), Hans-Peter Maier, Rudolf Grichtmaier(CSU), Hubert Gutsjahr, Josef Stienen, Markus Bierl und als Nachrücker Manfred Kaiser.

Wir stellen die Kandidaten hier auf dieser Seite nach und nach vor.

Heute beginnen wir mit dem Listenführer und Kandidaten für das Bürgermeisteramt:

Walter Ponath, 52 Jahre, verheiratet, drei erwachsene Kinder, Gemeinderat seit 2008, Vachendorfer seit 1993, Polizeibeamter

„Ein Grund, wieso ich vor über 20 Jahren nach Vachendorf gezogen bin, war die gute Infrastruktur hier. Wir fanden hier beste Voraussetzungen für eine Familie mit Kinder. Und genau dafür setze ich mich ein: dass es so bleibt“, so seine Kernaussage. Außerdem liegt ihm der Tourismus und die Sicherheit am Herzen. So setzt er sich seit Jahren für Radwege ein und wünscht sich eine Pflege und Anlage von Wanderwegen. Mit dem Beitritt zum LEADER ELER Programm sind dafür die Voraussetzungen geschaffen worden.

Im Gegensatz zu seinem Mitbewerber bringt Ponath Zeit für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters mit: "Wir erinnern uns, als Rainer Schroll 2008 versprochen hat, mehr Transparenz ins Dorf zu bringen und als er die Frage nach einem eventuellen Zeitproblem damit beruhigte, es sei mit dem Arbeitgeber abgesprochen, dass er deutlich reduzieren wird. Deutlich reduziert wurden dann allerdings nur die Sprechstunden im Rathaus." Walter Ponath würde im Falle des Wahlsiegs die reguläre Arbeitszeit um 40% reduzieren.
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