SCHNELLSTER IPPON DURCH PENZBERGERIN NACH 5 SEKUNDEN

Töging: Sporthalle |

Judoverein Ammerland-Münsing holt mit Kampfgemeinschaft den 2.Platz in der Jugendliga der Damen



Heiß her ging es beim Finale der jungen Judo-Damen in der oberbayrischen Jugendliga in Töging. Ob es an den knapp 30 Grad Außentemperatur lag, oder am frühen Aufstehen: die 20 Mädchen der Kampfgemeinschaft Ammerland- Waldram- Holzkirchen-Lenggries (betreut von Jenny Adam vom JVAM) taten sich schwer in den Wettkampf hinein zukommen.
Als erster Gegner wartete ausgerechnet die starke Kampfgemeinschaft der Vereine Gröbenzell-Wackersberg-Oberland und Miesbach. Milena Brankovic vom JVAM zeigte eine gute Leistung und holte in der Auftaktbegegnung ein Unentschieden, dann gingen aber 6 Punkte in Folge an den Gegner. 9:3 stand es letztlich ein wenig enttäuschend nach der ersten Runde und der eine oder andere mitgereiste Zuschauer hatte schon Bedenken, dass es heute sehr schwer werden könnte.
Die jungen Damen ließ das ungerührt. In der nächsten Begegnung bereits gewann die Kampfgemeinschaft gegen den schwach besetzte Gegner Hirten-Töging mit 9:3 deutlich. Der Wurf des Tages gelang dabei Solveig Bruderhofer (JVAM), die ihre Gegnerin am Mattenrand stellte und den Druck ihrer Kontrahentin in einen wunderschönen Tai-Otoshi umsetzte. Auch Tamira Wrabel feierte nach längerer Verletzungspause mit einem hart erkämpften Sieg ein tolles Comeback.
Ermuntert durch den Erfolg ging es als nächstes gegen die KG Traunreuth-Reichenhall-Freilassing-Palling. Und hier drehten die Judo-Mädchen richtig auf. 10:4 fegten sie den Gegner von der Matte.
In der letzten Begegnung traf die Kampfgemeinschaft dann auf die Mannschaft aus Rott am Inn. Dabei gestaltete sich der Kampf sehr spannend. Abwechselnd holten die Kämpferinnen Punkte. Den schnellsten Sieg verzeichnete Franziska Schaubmar, die ihre Gegnerin nach 5 Sekunden zu Boden brachte. Am Ende war die Kampfgemeinschaft Ammerland-Waldram-Holzkirchen-Lenggries am längeren Hebel und gewann auch dieses Duell verdient mit 8:5.
In der Endabrechnung bedeutete das den zweiten Platz von fünf angetretenen Teams. Der Erfolg wurde mit einem großen Pokal und Urkunden für jede Teilnehmerin belohnt. Gold ging an die Kampfgemeinschaft um den 1.SC Gröbenzell.
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