TRAURIGE GEDANKEN - Gedicht von Klaus Wilhelm von Ameln
TRAURIGE GEDANKEN
Dunk`le Wolken zieh`n vorbei;
die Welt scheint zu vergeh`n.
Doch es ist mir einerlei,
denn mein Herz, es bleibt bald steh`n.
Schlaff und ohne jeden Morgentau
ist mein Wille für ein Weiterleben.
Mir bleibt nur noch Gottvertrau`n
auf einen neuen Tag, von ihm gegeben.
Oh höchster und barmherz`ger Gott
schenk` mir doch neue Zuversicht.
Nimm du von mir den bitt`ren Spott,
damit ich geh` vor dein Gericht
und ich vor deinem Antlitz, huld,
die Fehler in mir sehen kann;
sie dann bereue, meine Schuld,
damit es weiter gehe dann.
(anno 1969)
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Wie du gesehen hast Katharina, ist das Gedicht 1969 geschrieben worden; danach ging es auf und ab, aber, das ist normal, will man mehrere Berge beseigen, muss man immer wieder runter.
....und genau das ist es Katharina, wenn man nach außen sich stark gibt, dann verdrängt man seine Probleme und sie belasten einen immer. Ich bin da relativ offen drin und kann mit anderen über mich reden selbst negatives von mir.
Gruß Klaus
mir ging das auch schon so.. wenn man seine Gedanken niederschreibt, erleichtert das, wenn man sie mit anderen teilt... gibt es einem eine gewisse Entspannung... wird man dann noch verstanden... fühlt man sich sehr erleichtert.. aber, man muss erst zu dem Punkt kommen, wo man sich mitteilen will..
....Irina, vielleicht wäre es heute leichter sich mitzuteilen, weil man den Effekt kennt; damals war man ja noch unwissent in solchen psychotherapeutischen Behandlungsmaßnahmen. Gruß Klaus
Dich traf ich Baum
Dich traf ich Baum
Dich traf ich Baum,
Als ziellos ich durchirrt das wüste Land.
Verharren mußt ich dunklen Sinns vor dir
Und lauschen dem...
Zum MyHeimat Aschermittwoch; ein politisches...
Aufbruch aus Langeweil
Ich lebe hier in Langeweil
mit immer gleichen Tagen,
wo jeder nur hat seinen Teil,
und keiner stellt mehr Fragen.
Es...
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