Norditalienischer Marien-Erscheinungs- und Wallfahrtsort Schio stellt sich vor

Wann? 26.10.2014 13:00 Uhr

Wo? Pfarrkirche Mariae Empfängnis, Kardinal-von-Faulhaber-Platz 1, 83313 Siegsdorf DE
Pietro Renato Baron mit Madonna von Schio (Foto: © Bild: www.imary.it CC)
 
Logo Königin der Liebe (Foto: © Bild: www.forum-deutscher-katholiken.de CC)
Siegsdorf: Pfarrkirche Mariae Empfängnis | Die Marianische Bewegung “Königin der Liebe“ www.reginadellamore.org/td ist am 26. Oktober, 13.00, in der Pfarrkirche Mariae Empfängnis, Kardinal Faulhaber Platz 1, 83313 Siegsdorf mit Ihrem Vortrag aus der Deutschland Tour 2014 zu Gast.

Diese junge, internationale, katholische Bewegung geht vom italienischen Gnadenort San Martino di Schio bei Vicenza aus.
Gemäß ihrem himmlischen Auftrag setzt sie sich – und das aus ihr erwachsene Werk der Liebe – für eine authentische Glaubens-Erneuerung durch die Gottesmutter Maria im Heiligen Geist ein, verbunden mit Gehorsam gegenüber dem Papst und dem Lehramt der katholischen Kirche.

Die Marianische Bewegung Königin der Liebe ist im Februar 1987 bald nach den ersten Erscheinungen der Muttergottes von Renato Baron in Schio entstanden.
Schio ist eine Stadt mit 39.688 Einwohnern in der italienischen Region Venetien.
Sie gehört zur Provinz Vicenza und liegt am Eingang des Leogra-Tales nördlich
von Vicenza und östlich vom Gardasee.

Diese Erscheinungen begannen am 25. März 1985, als Pietro Renato Baron, geb. 07. Dezember 1932 in Schio, wegen einiger Erledigungen in das Kirchlein von San Martino – der ältesten Kirche am Ort – gekommen war.
Er blieb anschließend noch dort, um in einer Bank kniend vor der Statue der Madonna den Rosenkranz zu beten. Plötzlich – so erzählte Renato – "fühlte ich das Leben aus meinem Körper entweichen und die Seele entschwinden ... Um mich herum sah ich nichts mehr, und fühlte ich nichts mehr ... Die Statue der Madonna begann zu sprechen und sich zu bewegen. Für mich war sie lebendig. Die Kleider schienen sich zu bewegen und Sie lächelte mit wunderschönen Augen.
Sie endeten mit dem Tod Renatos am 02. September 2004. Die römisch-katholische Kirche verfolgt aufmerksam die Entwicklungen dieser Ereignisse und begleitet in mütterlicher und pastoraler Weise das Leben der Bewegung.

Dem “Ja” Renatos an Maria, fügsames Instrument in ihren Händen im Gehorsam
gegenüber der Kirche zu sein, sind viele solcher Personen gefolgt, die aus der Weihe an ihr Unbeflecktes Herz den Weg der Erneuerung ihres christlichen Lebens gegangen sind uns sich einsetzen in der Gemeinschaft der Gläubigen in Jesus Christus.
Heute sind es tausende von Personen, die sich demütig und im Bewusstsein
der eigenen Begrenztheit mit der Marianischen Bewegung Königin der Liebe
einsetzen, um sich in den Dienst der Kirche und der Welt zu stellen.

Die Stätten von San Martino di Schio, auf den Hügeln zu Füßen der “Kleinen Dolomiten“ gelegen, sind reichhaltig an Gebet und Spiritualität.
Sie helfen, das Heilige Evangelium zu lesen und zu meditieren, um diesem mit dem Leben nachzukommen und zum Evangelium der Nächstenliebe zu werden, um auf die Bedürfnisse der Menschen von heute zu antworten.
PilgerInnen, die nach Schio kommen, finden drei Orte des Gebetes: die Kirche von San Martino, wo die Erscheinungen begannen, den Monte di Cristo und das Gebetszönakel (Cenacolo).
Die erste Marienerscheinung auf dem Hügel ereignete sich in der Nacht des 11. April 1986.
Die Statue der Madonna, die jetzt in der Kirche San Martino verehrt wird, wurde von Romano Cremasco aus Schio im Jahr 1940 für die Kirche der Kapuzinerpatres in Schio geschaffen.
Überliefert ist, dass in allen Familien, des im 2. Weltkrieg heiß um kämpften Gebietes von Schio, in den der Rosenkranz gebetet wurde, keine Versehrten oder gar gefallenen zu beklagen waren.

Im Geiste der Erfahrungen Renatos und der erhaltenen Botschaften haben sich durch die Associazione Opera dell’ Amore (Verein Werk der Liebe) einige wichtige spirituelle als auch materielle Werke entwickelt wie Gebetstreffen, verlängerte Zeiten der eucharistischen Anbetung, Ausbildung zum Apostolat in der Familie und der Lebenswelt sowie Einrichtungen wie die Casa Annunziata (Altenheim) für einsame und verlassene ältere Menschen und Priester.
Das Werk unterstützt und fördert Initiativen der Nächstenliebe in Afrika, vor allem in Kenia, Asien und Lateinamerika.
Man ist darüber hinaus mit einigen modernen Mitteln der Kommunikation ausgestattet wie der Sender Radio Kolbe, der lokal über FM, europaweit via Satellit und über Internet in die ganze Welt sendet.

Informationen unter Tel. 0 84 53 / 75 53, Fax 33 26 33 bzw. e-Mail a.g.osterhuber@gmx.de bei Alfred & Rosi Osterhuber, Ringstraße 18,
85084 Reichertshofen – OT Langenbruck

Erich Neumann, freier Journalist über VZB Verband
der Zeitschriftenverlage in Bayern e. V.
und Medienunternehmer www.cmp-medien.de
Postfach 11 06, D – 82196 Gilching
GSM 01 72 3 55 08 00, e-Mail newsletter@cmp-medien.de


© Bild: www.imary.it CC – Pietro Renato Baron mit Madonna von Schio
© Bild: www.forum-deutscher-katholiken.de CC – Logo Königin der Liebe
© Bild: www.reginadellamore.org CC – San Martino di Schio
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