Von Bernstein über James Bond bis Elvis

Seelze: Flutbrücke Unterführung zwischen Seelze und Havelse | Im Programm der MUSE hatte es gestanden: „Freuen sie sich auf einen beswingten, warmen (versprochen!) Sommer-Ferien-Start.
Und so kam es!
Ausgestattet mit dem nötigen Picknick, den bequemen Gartenstühlen waren sie gekommen. Und wer es „einfach“ haben wollte, nutze die vorhandenen Stühle und das Catering der Veranstalter.
Und dann kam das Bundespolizei-Orchester. Es kam wieder mit einem „Vaterschafts-Vertretungs-Dirigenten“. Das löste zunächst eine abwartende Haltung aus, aber nur wenige Takte. Franco Hänle avancierte schnell zum Star, da konnte auch die gute Stimme der wieder einmal mit ihrem Gesang begeisternde Sina Mareike Schulte nicht mithalten.

Hatten die fast 50 Musiker doch verhalten und leise mit einem Lied begonnen, das in der instrumentalen Version genauso alt ist wie die MUSE, so „drehten“ sie dann sofort voll auf. Und es fiel auf, neue Rhythmen, neuer Sound. So war es abzusehen: Ohne eine Zugabe gingen die vielen Besucher dieses Freiluftkonzertes nicht nach Hause.

Beruhigend war dann nur am Ende, dass der Titel der MUSE 2016 schon feststeht. Und man freut sich auf 2016, auf den nächsten Sommerabend mit Weintrauben, Wein, Käse, Würstchen und …. natürlich auch wieder Zaungäste auf der Brücke und versteckt in den Büschen und guter Musik mit dem Bundespolizei-Orchester.

Und die MUSE-Macher Christoph Slaby und Robert Leschik? Sie stehen bescheiden irgendwo am Rand und freuen sich, dass diese Saison so gut gelaufen ist. Sie haben wieder den Geschmack getroffen.
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