Der Weltkrieg 1914-18 und seine Bedeutung für die Menschen in Seelze Heimatmuseum Seelze eröffnet neue Sonderausstellung

Seelze: Heimatmuseum Seelze | Ab 11. Mai 2014 zeigt das Heimatmuseum Seelze, OT Letter, Im Sande 14, die Sonderausstellung „Der Weltkrieg 1914-18 und seine Bedeutung für die Menschen in Seelze“.

Vor mehr als zwei Jahren begannen Horst Henze und Norbert Saul, unterstützt von weiteren Helfern, diesen Teil der Seelzer Stadtgeschichte zu erforschen. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes. Möglich war diese umfangreiche Ausstellung nur durch die finanzielle Unterstützung der Kulturförderung der Region Hannover.

Texttafeln und Dokumentationen - wie die Geschichte der Kriegerdenkmäler der Seelzer Stadtteile - informieren über die Ergebnisse der Forschungsarbeit.

Ergänzt werden die Informationen mit Ausstellungstücken wie Pickelhaube und Tornister, Orden und Medaillen, Souvenirs und Erinnerungstücke von Veteranen, Feldpostkarten und –briefe und vieles mehr. Viele Leihgeber haben den Museumsverein großzügig unterstützt.

Feldpostbriefe und –karten liegen in Kopie als Ansichtsexemplare aus und können eingesehen werden.

Ein Fries mit Todesanzeigen soll auf die große Anzahl der Männer aus unseren Ortsteilen hinweisen, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Die Lebensgeschichten von 16 Einzelschicksalen stehen stellvertretend für diese Männer. Das Ehrenbuch der Gemeinde Seelze für die im Weltkrieg 1914-18 Gefallenen, Gestorbenen und Vermissten ist ausgestellt und kann - Dank moderner Technik - auch eingesehen werden.

Eine Zitatensammlung, zusammengestellt von Norbert Saul, zeigt wie Erwachsene und Kinder aus unseren Orten die damalige Zeit erlebt haben.

Mit Texttafeln sind auch unsere Partnerstädte Grand Couronne und Mosina in der Ausstellung vertreten.

Die Ausstellung wird am 11. Mai 2014, um 15.00 Uhr, im Heimatmuseum Seelze, OT Letter, Im Sande 14, eröffnet.

De Ausstellung ist sonntags von 14.30 – 17.30 Uhr geöffnet. Führungen für Gruppen und Schulklassen können werktags unter Tel. 0511 – 485 9551 (Pfeiffer) vereinbart werden.

Der Eintritt ist frei. Über Spenden, die unsere Museumsarbeit unterstützen, freuen wir uns.

Die Ausstellung endet am 19. Oktober 2014.
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