Bei VW 4000 Jobs auf der Kippe

Peine, den 11.3.2016

PAZ: Bei VW stehen 4000 Jobs in der Verwaltung
auf der Kippe.


Lieber Herr Lars Ruzic,

haben Ihren Zeitungsbericht dankend gelesen.


In Zukunft werden bei Volkswagen zahlreiche Büros leer stehen. Die Büroarbeit in den Hintergrund stellen. Wobei selbst die Aktennotizen des ehemaligen VW-Chefs Martin Winterkorn vernichtet werden. Rechnungsprüfer keinen Blick mehr auf Ungereimtheiten bei der Rechnungserstellung werfen.

Mit Handschlag einen Autokauf besiegeln, schließlich haben sich dessen Käufer für ein Auto entschieden, das müsse man in den nächsten fünf Jahren nicht reparieren. Was dessen Hersteller mündlich garantieren.

In den Verkaufsabteilungen werden Verkaufszahlen nur noch Computer addieren, die nicht schriftlich vorliegen. Diese werden einfach manipuliert Umsatzzahlen das zuständige Finanzamt nur schwerlich kontrollieren. Das was derzeit von den Fließbändern rollt, wird erst bei einer Probefahrt geprobt. Ingenieure und deren technisches Wissen, sitzen nicht mehr an ihren Schreibtischen. Nach dem Baukastensystem von Lego, fertigt man den VW Polo.


Volkswagen will die Verwaltungsaufgaben drastisch reduzieren, wobei viele Büroangestellte ihren Arbeitsplatz verlieren. Kunden die ihre Kaufverträge schriftlich reklamieren, dafür will VW keinen Kundendienst mehr anbieten. Erst Gerichte sollen darüber entscheiden in ihren Urteilen, wer Schadensersatz hat zu leisten .


Gruß

Lothar Assmann
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