Es geht mit und ohne. Aber wie? Eine Satire über unseren Körper, Seite 18

Einen Schutzengel könnte man gebrauchen
Es heißt doch immer Krankheiten stärken das Immunsystem! Wer blickt denn da noch durch!
Bei so vielen Krankheiten blieb ja gar keine Zeit mehr für das Gesundsein übrig.
Eva fragr sich: " War ich überhaupt jemals gesund, mich überkommen echt die Zweifel.“
Tief jn Gedanken schlurfte sie den Gang entlang.
Die Ärztin wollte sogar wissen an welchen Krankheiten der Vater und die Mutter litten! Welch ein Schwachsinn! Doch dann ging Eva ein Licht auf. Die Ärztin wollte herausfinden, welche Krankheiten man als Erbmasse schon mit auf die Erde mitgebracht oder was man sich später erst irgendwo geholt hatte.
Überall gibt es Plätze wo Bakterien Pilze und Viren rumlungern. Die Schlauen sind unsichtbar und überfallen die armen ahnungslosen Menschen so geschickt, dass sie es nicht merken. Erst nach Tagen oder Wochen kommen sie aus ihren Verstecken und treiben ihr Unwesen.
Und der Mensch fragt sich: „Wo hab ich mir das wohl geholt?“
Er wird nicht dahinter kommen, selbst wenn er sich noch so anstrengt er wird den Platz nicht wieder finden und viele Ahnungslose werden sich, - nach ihm, auch ihren Anteil dort besorgen
Eva denkt: Es gibt doch so viele Gebrauchsanweisungen, jeder Artikel hat seine eigene.
Warum kommt der Mensch nicht mit einer einfachen, gut verständlichen Gebrauchsanweisung auf die Welt?
Doch jetzt geht ihr plötzlich ein Licht auf: „ Was würde eine Gebrauchsanweisung nützen, wenn man die Krankheiten selbst schon mitgebacht hat!“ Diese Erkenntnis wirft alle ihre früheren Gedankengänge und Überlegungen über einen Haufen und sie steht wieder am Anfang all ihrer Weisheiten.
Sie nahm sich vor Bücher zu kaufen oder in der Bibliothek auszuleihen und diese zu studieren.
Über jede Krankheit bekommt man ein Fachbuch über seine Heilung.
Für jede Krankheit gibt es Spezialisten.
Jede Krankheit verfügt über ein riesiges Pillensortiment.
Nur: Wo bleibt das Fachbuch: „Wie vermeide ich Krankheiten?“
Forscht man im Beipackzettel eines Medikamentes nach - ( der alleine ist schon ein halbes Buch und nur mit der Lupe zu entziffern ) beim schlauer machen, muss man zu seinem Entsetzen feststellen, dass die Medizin in seinem Fall zwar helfen soll, aber die Leber, die Nieren, oder - und - das Herz geschädigt werden können.
Also russisches Roulette.
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17 Kommentare
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 16.10.2013 | 00:47  
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Waltraud Meckel aus Offenbach | 16.10.2013 | 00:54  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 16.10.2013 | 13:20  
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Waltraud Meckel aus Offenbach | 16.10.2013 | 16:04  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 16.10.2013 | 16:41  
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Waltraud Meckel aus Offenbach | 16.10.2013 | 17:13  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 16.10.2013 | 17:14  
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Gaby Floer aus Garbsen | 17.10.2013 | 10:03  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 17.10.2013 | 11:21  
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Gaby Floer aus Garbsen | 18.10.2013 | 07:49  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 18.10.2013 | 09:09  
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Waltraud Meckel aus Offenbach | 21.10.2013 | 18:13  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 21.10.2013 | 22:20  
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Waltraud Meckel aus Offenbach | 25.11.2013 | 21:14  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 25.11.2013 | 21:35  
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Waltraud Meckel aus Offenbach | 25.11.2013 | 21:50  
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Gaby Floer aus Garbsen | 26.11.2013 | 05:39  
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