Die fetten Hühner vom Hexenwäldchen

Zieleinlauf nach 42 km .... (Foto: Biber-Tours)
 
Im Ziel..... (Foto: Biber-Tours)
Mirow: C 24 |

Die fetten Hühner vom Hexenwäldchen

(Die wahre Geschichte von Hexen und Paddlern, insbesondere denjenigen, die auf dem C 24 am Labussee den 11ten 1000Seen-Marathon rocken wollen. Erzählt von dem Alten, der es noch einmal wissen wollte bevor er den Löffel in die Ecke stellt.)

„Goaak“, und noch einmal so ein langgezogenes „Gooaaaak“! Vor der offenen Schiebetüre des Bullis stehen vier weiße Hühner. Zwei picken vor sich hin, zwei schauen erwartungsvoll nach oben in den alten VW-Bus. Auf dem Tisch neben dem Küchenblock stehen ein Kasten-Körnerbrot und ein Stück Schinkenspeck. Aus der Blechtasse dampft der Kaffee. Auf der Tasse drängeln sich die Bullis vom T 1 bis zum T3. Sie ist übriggeblieben vom Endless-Midsummer-Bulli-Festival auf Fehmarn in diesem Jahr. Die dummen Hühner wissen das nicht zu schätzen, aber der Alte im Bus schon. Nebenan steht noch so ein alter T3 mit einem Anfänger-Alten und seiner Lotte. Lotte ist eine Hündin, die ganz gegen die Natur keine Jagd auf Hühner macht. Sie ignoriert sie ganz einfach. Nicht ernst zu nehmen ist dieses sonderbare Federvieh, das auf zwei gelben Krallenbeinen über die Wiesen und zwischen den Campern umherwackelt, ständig ein komisches „Goaak“ ausstößt und irgendwas aufpickt, was ein anständiger Hund niemals als angemessenes Futter akzeptieren würde. Aber zu dieser frühen Morgenstunde schläft Lotte noch mit ihrem Anfänger-Alten im Bus. Auch das Krähen des Hahnes von oben am kleinen Hügel will Lotte nicht als Weckruf akzeptieren. Sonst ist es still. Gelegentlich gurrt eine Ringeltaube aus den Kiefern herüber. Selbst Schnarchen ist nicht zu hören, denn seit 22.00 Uhr ist streng angeordnete Platzruhe. Der Bulli-Alte hat seinen Anfängerstatus als Alter schon hinter sich und pflegt bereits die senile Bettflucht. Das hat er mit den Hühnern gemeinsam, die aufstehen, wenn es draußen hell wird. Wenig später ist der 10 Jahre jüngere Anfänger-Alte mit Lotte unterwegs um den See.

So als wäre er sich seiner bedeutenden Wichtigkeit bewusst schreitet der buntgefederte Hahn in angemessener Entfernung umher. Auffällig ist der Abstand, den er zu den vier Hennen pflegt. Nicht wie sie ist er in ständiger Nahrungssuche. Nein, er wacht. Dazu trägt er den Kopf hochgereckt, obwohl sein knallroter Kamm schon etwas müde herunterhängt. In seinen Augen allerdings blitzt die Wachsamkeit. Ob mit den vier fetten Hühnern sein eher bescheidener Harem unterwegs ist, oder ob vielleicht doch in einem Stall noch weitere mit dem Eierlegen beschäftigt sind, das entzieht sich der Beobachtung. Es ist zu vermuten, denn angrenzend an das Sanitärgebäude befinden sich Verschläge, die auch das eine oder andere Schwein beherbergen könnten. Ein paar Schafe sind ebenfalls ohne besondere Behütung auf dem Platz unterwegs, begleiteten von wohlgefälligen Blicken der Camper und der Kinder. Die Hinterlassenschaften der Freigänger sind auf diesem Platz kein Problem. Wer sich hierher verirrt, der will das so. Schließlich befinden wir uns im Müritz-Nationalpark.

Das Hexenwäldchen liegt an einem kleinen See mit Sandstrand wie er eigentlich überall im 1000Seen-Land anzutreffen ist. An seinem Ende führt ein Kanal zur vorbeikriechenden Havel, die sich wie eine Schlange durch einen Urwald windet. Gelegentlich ringelt eine Wasserschlange von nicht nennenswerter Größe von einer Seite zur anderen oder ein Eisvogel flattert vorbei. Über dem Paddler schießen sich die Bäume, und er erwartet schon, dass auf irgendeinem Ast eine kleine Hexe mit ihrem Besen parkt. Zwei Seen weiter und unter einer Holzbrücke hindurch trifft man dann geradewegs durch den letzten wellenbewegten See auf eine Badestelle. Und hier liegen tatsächlich zwei nackte Hexchen in der spätsommerlichen Sonne. Aber keine Besen weit und breit, nur die Fahrräder sind oben am Weg abgestellt. Zwei Bananen und ein Bier später paddeln die beiden Alten wieder davon, ohne vielleicht insgeheim doch zu hoffen, die Hexchen würden vom Fahrrad auf den Besen wechseln und in ihrem Wäldchen landen. Das Land fördert solche Fantasien.

Der Campingplatz trägt, wie man sich bereits denken kann, den beziehungsreichen Namen „Hexenwäldchen“. Ein kleiner mit hohen Kiefern und Birken bestandener Hügel ermöglicht verträumte Plätzchen für naturaffine Camper und solche, die es hier werden könnten. Wie man sieht, erträumen sich nicht nur die Kleinen kleine Hexenmärchen. Die Hühner bekommen vor einem Traditions-Wohnmobil aus Berlin einen kleinen Maiskolben, um den sich zunächst heftiger Streit entwickelt, bis dann zwei aufgeben und zwei sich den Mais teilen. Die Kleine - vielleicht gerade mal einjährig - turnt derweil bei Mama auf dem Schoß herum, nicht ohne mit quengelndem Geschrei klar zu machen, was sie von der ganzen Veranstaltung hält. Vor einem blauen Bulli-Camper unter der Markise sitzt am Abend ein junges Paar am Tisch, auf dem eine rote Laterne steht. Still knallen sie den Würfelbecher abwechselnd und gut hörbar auf die Platte, ganz wie es dem Rotlicht-Milieu angemessen ist.

Bei der Rückkehr der beiden Alten auf den C24 am Labussee (der schönste Sonnuntergangs-Campingplatz, den man finden kann!) stellt der Ältere fest, dass er seine Paddelhose und ein Handtuch am Hexenwäldchen auf der Leine vergessen hat. Das erwartet man so von den Altgedienten. Aber auch ein guter Grund, später noch einmal nach Blankenförde zu fahren. Nun hat er sie wieder und paddelt sich dem 1000Seen-Marathon entgegen. Inzwischen sind auf dem C 24 rot-weiße Flatterleinen gespannt, die Motorsäge fällt eine dünne Kiefer und der Aufsitzrasenmäher zieht umher. „Ohne Flatterleine stellen sie sich sonst auch auf die Wege“, meint Jochen, und der muss es wissen, denn er ist Chef. Nur noch ein paar Tage, und sie werden einfallen wie die Heuschrecken. Gestern hat der Senioren-Klasse-Paddler über den Labussee, die Schleuse, den Canower See, den Kleinen Pälitzsee, den Großen Pälitzsee den Weg zur Schleuse Strasen und zurück gepaddelt. Eine Trainingseinheit, die mit einem Teilstück der Marathonstrecke vertraut machen sollte. Heute ist wieder Abhängen angesagt, weil auch um 11.00 Uhr der Himmel noch zu ist, und der Traktormäher so schön brummt. Traktormähen scheint ein genussvoller Vorgang zu sein. Mehr sei zur bedächtigen Langsamkeit der Aktion nicht geschrieben.
An den Bäumen ist viel Verkehr. Spechte, Kleiber laufen die Stämme hoch und runter und beklopfen sie. Unten zwischen den zahlreichen Kiefernzapfen ist die Bachstelze eilig schwanzwippend unterwegs. Unterwegs war vor ein paar Tagen hier auch ein junger Dammhirsch. Völlig ungeniert schritt er zwischen den Wagen der Dauercamper hindurch. Das komme öfter vor, erklärt einer von ihnen und zeigt auf dem iPhone seine Bilder. Nach Waschbären gefragt berichtet er, dass sie schon mal vor den Zelten abgestellte Schuhe in den Wald entführen. Eine Plage seien sie nicht. Sie gehörten ganz selbstverständlich dazu. So wie der Schwan, der gestern Abend vor dem Ufer stand, sich putzte und dem Paddler zuschaute, der ausstieg und sein Kajak an Land zog. „Ich bin hier zu Hause“, schien er zu sagen, „und du bist geduldet“.

Hier kommt nun der Ich-Erzähler ins Spiel:
Gestern am Mittwoch vor dem 1000Seen-Marathon war mein ganz privater Marathontag. Allerdings wurde es Mittag bis ich in die Hufte bzw. ins Kajak kam. Der erste Teil der Strecke gestaltete sich völlig problemlos, den kannte ich. Dann auf dem Klenzsee ließ ich mich von einer weißer Satelitenschüssel irritieren, die ich am anderen Ufer für eine weiße Raute hielt, die die Einfahrt in den nächsten See üblicherweise kennzeichnen. Also paddelte ich dann am Ufer entlang, um dort den richtigen Weg zu finden. Schnell war ich nochmals einen kleinen mit Seerosen bewachsenen See querend in Wustrow. 200 m über Land mit dem Bootswagen zum Plätinsee wertete ich als willkommene Abwechslung für den Kreislauf. Wenn bisher der Gegenwind noch eher mäßig war, erwartete mich dort schon eine frische Brise mit entsprechendem Wellengang. Gegen sie anzupaddeln ist da nicht so besonders, aber doch kräfteraubend. Ganz oben fand ich dann den Eingang zur Schwanenhavel. Ab in den Urwald könnte man meinen oder auch: jetzt kommt die Entschleunigungs-Strecke. So schmal, dass gerade Mal links und rechts die Paddelschaufeln ins Wasser passen. Kurven, die ich für einen Zweier als schwierig passierbar werten würde. Aber ich paddele nur einen Einer von etwa 5 m Länge. Dann kam die Stelle, an der ich aussteigen musste, weil die Wassertiefe mich zum Laufen aufforderte. Ca. 100 m bis zu einer kleinen Brücke, aber nicht in 10,0 sec., sondern in einer empfundenen Ewigkeit. Danach ging es wieder sitzend im Boot. Doch nun kam richtig Urwald. Mitten im Auwald liegen über der Schwanenhavel von beiden Seiten umgestürzte Bäume. Einige sind abgesägt, doch so, dass sich nur ein schmaler Durchgang öffnet. „Hallo wach“ erlebte ich, als ich den Kopf nicht tief genug einzog und oben heftig eines an die Denkwerkstatt bekam. Auch die Unterwasserwelt musste beachtet werden, denn dort standen Äste bis kurz unter die Wasseroberfläche nach oben. Urwald eben, was sonst? Hätte ich alle Zeit der Welt, dann wäre es ein reines Naturvergnügen gewesen, denn Fische im klaren Wasser und Vögel gab es reichlich zu bestaunen, ebenso die Vegetation. Entgegen kommende Boote hört man meist am Geplapper schon vor einer engen Kurve. Nur einen Alleinreisenden traf ich mit seinem roten Kajak. Alle beherrschten ihre Fahrzeuge, sodass keine Kollisionen im engen Bach zu befürchten waren. Große Erleichterung dann, als ich unvermittelt in die Havel-Wasserstraße einbog, die eine stille und offene Wasserfläche bot. Paddelgenuss, auch wenn keine Strömung hilft. Nach eine paar kleinen und größeren Seen landete ich am Ende des Ellenbogensees an der Schleuse Strasen, die ich in der Gegenrichtung schon vor einigen Tagen erreicht hatte. Ein freundlicher Schleusenwärter lässt mich zwischen ein paar dicken Pötten in die Schleuse. Dahinter kam dann für mich der Traubenzuckerweg. Fast ein ganzes Päckchen verbrauchte ich durch die Seen bis zur Schleuse Canow. Sonst hätte ich wohl den Rest wegen Treibstoffmangels und beginnender Unterzuckerung kaum bewältigen können. Ab den großen und kleinen Pälitzseen war es eine Fahrt in den Sonnenuntergang, besonders nach der Schleuse über den Labussee. Genuss pur, der aller Anstrengungen wert war. Klar wurde mir aber auch, dass ich nun nach diesen 42 km nicht noch einmal 20 km dranhängen könnte, was für die Langstrecke erforderlich wäre. Ich hatte es nach den 135 km beim Wesermarathon vor ein paar Jahren versprochen, dass ich aufhöre bevor der Notarzt kommt. Am kommenden Samstag werde ich also das Feld der Super-Paddler vor mir herjagen und dann hoffentlich gefüllt mit Glückshormonen im Ziel aus dem Boot fallen.

So langsam treffen die ersten VIP-Wohnmobile und –Wohnwagen ein, die vom Chef persönlich eingewiesen und an die Leine (Strom) genommen werden. Auch zusätzliche Dixi-Toiletten werden aufgestellt. Die Organisation rollt perfekt. Im Eventbereich sind Bühne, Großbildleinwand, überzeltete Sitz-Tisch-Garnituren und die große Feuerschale für das Lagerfeuer eingerichtet. Überall sind die Teamer unterwegs und mit Sprechfunk verbunden. Es geht locker aber professionell zu. Jochen, den Chef, habe ich ausdrücklich gelobt, denn wer lobt sonst schon einen Chef! Die Floß-Bar am Steg ist platziert und wird aufgefüllt. Unter den Paddlern herrscht ein allseitiges Hallo vor, Erlebnisgeschichten machen die Runde. So ist es gut. Das macht so ein Treffen aus! Die Altgedienten und die Novizen mischen sich. Nur die Heros mit ihren Rennbooten lassen noch auf sich warten. Sie werden am Tag vor dem Start eintreffen, schnell ihre Zelte aufbauen und ein paar Anwärmschläge auf dem See machen. Ihre Federgewicht-Boote, mit denen jeder Normalpaddler überfordert wäre und schon beim Einsteigen kentern würde, tragen sie in einer Hand wie die Damen ihr Handtäschchen, in der anderen halten sie das Karbonpaddel mit den Akkordschaufeln. Gelassen zieht der Schwan auf dem spiegelglatten See seine Bahn.

Inzwischen füllt sich der Platz. Ein Tag vor dem Rennen beginnt die Registrierung und Ausgabe der Startnummern. Für die Marathonstrecke (42 km) bekomme ich die Nummer 422. Wer sich also an der Strecke positioniert, der kann mir zujubeln, was bestimmt bisher unbekannte Reserven mobilisiert.

Trotz aller Vorfreude ist sie getrübt, weil eine kleinkarierte Bundeswasserstraßenverwaltung für den Start des Rennens nicht in der Lage ist, die Diemitzer Schleuse statt erst um 9.00 Uhr an diesem Tag wie im Sommer sowieso bereits um 8.00 Uhr zu öffnen. Die Veranstalter hatten vorgeschlagen, dafür den Stundenlohn zu übernehmen. Das wurde vom Schleusenwärter mit den Worten quittiert: „Wollen Sie mich bestechen?“ So viel zur Praxis der Sportförderung, die von der Bundesregierung und dem Hohen Haus bei allen Gelegenheiten so hoch und heilig zugesichert wird. Die Verwaltung hingegen, für die Minister verantwortlich sind, pflegt eine Schaltermentalität, der Hunderte von Sportlern egal sind. Vielleicht freuen sie sich insgeheim, dass sie ein machtvoller Eckpunkt sind, dem Paddlerinnen und Paddler ausgeliefert sind. Sollen sie doch schon vor dem Start ihre Boote über eine längere Wegstrecke über Land schleppen und einen eher schlechten Eindruck von den örtlich Offiziellen mit nach Hause nehmen. Dem Fremdenverkehr sind solche Erlebnisse übrigens auch nicht förderlich. Herr Bundesverkehrsminister Dobrindt: „Übernehmen Sie?“

Alle packen ein. Das Rennen ist gelaufen. Vom See her kommt ein kühler Wind. Die Sonne scheint. Gestern beim Start im Peetschsee kochte das Wasser von wilden Paddeln aufgewühlt. Freiwillig bin ich in der letzten Startreihe, weil ich keine Platzierung anstrebe. Nur ankommen will ich. Das aber hat dann nach 7:33 Stunden ganz gut geklappt. Sogar Befall gab es beim Überqueren der Ziellinie. Was dem einen sein Berlin- oder New York-Marathon, das ist mir mein 1000Seen-Marathon. Nun bin ich alle Strecken schon einmal gepaddelt. Begonnen hatte ich vor 9 Jahren mit der 62 km Strecke, dann 2012 den Halbmarathon mit 21 km und nun die Marathon-Strecke mit 42 km. Der älteste Teilnehmer aus Hamburg brachte 79 Jahre mit an den Start. Wenn ich ihm nacheifere, dann bin ich in 10 Jahren wieder hier. Aber niemand weiß wie es kommt.

Die Strecke war ein Erlebnis. Einige Umtragestellen, ein paar Schleusen und die Strecke durch die Schwanenhavel führen zu Entschleunigungen, über die sich mein Kreislauf freute. Ansonsten gab es kaum Wind und nur wenige Wellen durch Motorboote. Ansonsten schien die Sonne, und der Wind hielt sich zurück. Die abendliche Partie hat mich nach zwei Lumumba mit Rum nicht mehr erlebt. Im Bulli sank ich in einen relativ erschöpften Tiefschlaf. Heute ist Relaxen angesagt. Für morgen gibt es noch keinen Plan.

Abhängen neben dem Bus, dort wo noch vor ein paar Stunden einige Bullis standen, muss noch etwas warten, denn die beiden Nachbarinnen, Mutter und Tochter, sind noch – wie die ganze Zeit, bis in den späten Abend – in Gespräche vertieft, die auch einem weiteren Radius nicht vorenthalten werden sollen. Mein Stromanschluss sorgte dafür, dass ihre Torte schön gekühlt wurde. Mir schmeckt mein Schwarzbrot mit Marmelade.

Die Crew von Biber-Tours hat einen guten Job gemacht. Sie sind ein Team, wie man es sich wohl besser kaum wünschen könnte. Ich hatte Zeit, das schon während der tagelangen Vorbereitungen zu beobachten. Während der Veranstaltung sind alle freundlich und hilfsbereit gewesen, obwohl sie fast ununterbrochen unter Druck standen. Das große Aufräumen hat schon begonnen, Die Gesichter sind entspannt, immer noch freundlich und gewiss auch erleichtert. Für sie war es ebenfalls ein Marathon. Ihre Strecke hingegen war länger als die der Paddler. Eine Urkunde bekommen sie nicht, aber den großen Beifall der Paddler-Gemeinde. Wenn jetzt der Bundesverkehrsminister noch seinen Job macht und dafür sorgt, dass sich seine Mitarbeiter an der Diemitzer Schleuse sportfreundlich und flexibel zeigen, dann bin ich gerne im nächsten Jahr wieder dabei. Dabei sein ist alles!

Die Neuentdeckung dieses Jahres war das Hexenwäldchen mit seinen fetten Hühnern, dem stolzen Hahn und den Schafen, die für gut gemähte Stellflächen sorgen. Gelernt habe ich, dass Hexchen nicht auf Besen reiten, sondern Fahrräder benutzen, und dass es hier im 1000Seen-Land noch viele schöne Ecken zu entdecken gibt. Um alles zu sehen, wird meine Zeit wohl nicht mehr reichen. Dennoch freue ich mich aufs Wiedersehen und sage:

„Tschüss bis demnächst!“
5
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
4 Kommentare
11.951
Volker Beilborn aus Marburg | 20.09.2016 | 17:22  
386
Gerhard Falk aus Dautphetal | 20.09.2016 | 17:34  
386
Gerhard Falk aus Dautphetal | 28.09.2016 | 19:32  
386
Gerhard Falk aus Dautphetal | 28.09.2016 | 21:42  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.