Berlin ist eine Reise wert

 
MdB Sören Bartol
50 Personen aus Marburg und Umgebung haben 4 erlebnisreiche Tage in Berlin verbracht. Eingeladen zu dieser politischen Informationsfahrt hat der MdB von Marburg-Biedenkopf Sören Bartol , stellvertretender Vorsitzender der SPD. Teilnehmer waren ehrenamtliche Helfer der Familienbildungsstätte, des Mehrgenerationenhauses und Mitglieder der Kulturloge.
Als ehrenamtliche Helferin von Café Nikolai im Mehrgenaerationenhaus kam ich mit meinem Team auch in den Genuß dieser Reise.
Los ging es am Sonntag Morgen mit dem Zug. Werner Hesse, ein Mitarbeiter von Sören Bartol war unser ständiger Begleiter für die ganzen 4 Tage. Organisiert, finanziert und durchgeführt wurde diese Informationsfahrt vom Presse-und Informationsamt der Bundesregierung.
Leider endete für eine Teilnehmerin die Reise schon in Marburg. Beim Sammeln der Gruppe vor der Abfahrt, wurde dieser Person der Rucksack, den sie neben ihrem Koffer abgestellt hatte, entwendet.Sie hatte dadrin alle ihre Ausweise, Wohnungsschlüssel, Handy eben alles, was man auf so einer Reise braucht.
In Berlin angekommen, wurden wir von einem sehr netten Reiseführer in Empfang genommen, der uns die ganze Zeit begleitet hat.
Nach dem Belegen der Zimmer im Hotel Ludwig von Beethoven und Mittagessen haben wir eine Führung durch die ständige Ausstellung im Deutschen Historischen Museum gemacht. Der Abend stand zur freien Verfügung.

Nach dem Frühstück am 2.Tag war unser erster Anlaufpunkt das Reichtagsgebäude, wo wir eine Besichtigung mit einem recht lebendigen und informativen Vortrag über das Plenarsaal erleben durften. Anschließend begrüßte uns Sören Bartol in einem separaten Raum, wo er uns von seiner Arbeit im Bundestag erzählt hat. Im Kuppelbau des Reichstages wurde mit Herrn Bartol ein Gruppen-Foto gemacht und danach hatten wir über 1 Stunde Zeit diese fantastische Kuppel bis oben hin zu besteigen und das herrliche Panorama von Berlin zu bestaunen.
Nach dem Mittagessen wurden wir im Umweltministerium über Naturschutz und Bau-und Reaktorsicherheit informiert. Bei der Führung durch das Haus zeigte man uns ein Stück von der Mauer, die quer durch das Haus gebaut wurde.
Unser 2. Tag endete nach einer kleinen Stadtrundfahrt mit dem Abendessen in einem Italienischen Restaurant mit einem leckeren kalt/warmen italienischem Buffet.
Am 3. Tag war ein 10 Stündiges Programm angekündigt, die wir auch gut überstanden haben.
Es begann mit der dunkelsten Geschichte der ehemaligen DDR. Wir haben unter der Führung eines Zeitzeugen das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen besucht. Darüber werde ich einen Extra Bericht bringen. Die Stimmung der Gruppe war nach diesem Besuch sehr gedrückt, so diente eine ausführliche Stadtrundfahrt mit den teilweise humorvollen Erklärungen unseres netten Reiseleiters dazu, sie wieder aufzuhellen.
Nach dem Mittagessen fuhren wir voller Spannung zum Bundeskanzleramt, um diese zu besichtigen. (Bericht darüber folgt extra).
Mit dem Besuch der Ausstellung "Topographie des Terrors" endete unser Programm. In der Ausstellung ist der Holocaust unter Adolf Hitler mit sehr eindrucksvollen Bildern dokumentiert.
In dem Restaurant Corroboree im gigantischen Sony Center hat uns Sören Bartol beim Abendessen noch mal besucht.
Für den 4.und letzten Tag in Berlin stand uns nach dem Frühstück bis zu unserer Rückreise noch der ganze Vormittag zur Verfügung. Einige haben diese
Gelegenheit zum "Shoppen" genutzt, andere haben noch mal zu Fuß vom Potsdamer Platz aus das Stadtcentrum erkundet.
Um 13 Uhr hat uns dann der Busfahrer, der uns die ganzen 4 Tage souverän und mit einer Gelassenheit durch den dichten Verkehr von Berlin gefahren hat, am Hauptbahnhof abgesetzt. Wohlbehalten etwas müde sind wir mit allen Rücksäcken und Koffern in Marburg gelandet
Wir danken noch mal HerrnSören Bartol für seine Enladung nach Berlin mit dem sehr intressanten, super organisierten und ereignisreichen Programm. Es hat uns sehr gefallen!!!
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Oberhessische Presse | Erschienen am 14.03.2015
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8 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 09.03.2015 | 08:52  
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Gertraude König aus Lehrte | 09.03.2015 | 13:50  
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Werner Szramka aus Lehrte | 09.03.2015 | 14:21  
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Friederike Haack aus Marburg | 09.03.2015 | 21:19  
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