Landkreisturnier im Judo war wieder eine runde Sache

Das Landkreisturnier im Judo fand auch heuer wieder in der Sporthalle der V. Abteilung der Bereitschaftspolizei in Königsbrunn statt. 36 Kinder der Altersklasse U10 / U12, sowie 9 Jugendliche U15 waren der Einladung von Landrat Martin Sailer gefolgt um die Medaillen und Urkunden zu erkämpfen.

In Vertretung des Landrates überbrachte die Sportbeauftragte des Landkreises, Michaela Schuster die Grußworte. Als ehemalige deutsche Meisterin im Turnen und Erfolgstrainerin ist sie von dem Konzept der Judomannschaftsspiele überzeugt.

Der Sportreferent der Stadt Königsbrunn, Maximilian Wellner appellierte vor allem an die zahlreich anwesenden Eltern, ihre Kinder neben der Schule vor allem in sportlichen Aktivitäten zu fördern und auch mal ein Wochenende zu opfern.

Judoabteilungsleiter und Vizepräsident des Polizei SV Königsbrunn Hannes Daxbacher, erinnerte daran, dass es nicht in allen Regionen der Welt selbstverständlich ist, so frei und ungezwungen die sportlichen Aktivitäten ausüben zu können. Als Gründer und Vizepräsident des Äthiopischen Judoverbands kennt er auch andere Verhältnisse.

Ehrenabteilungsleiter Beppo Sedran übergab dann das Kommando an den zweiten Abteilungsleiter Volker Leitermeier der in gewohnter Weise mit einer Anzahl Übungsleitern, Betreuern und Helfern das Landkreisturnier leitete. Während die Altersklassen U10 und U12 in Kampfgruppen in sechs Stationen um Punkte rangen, versuchten die Jugendlichen U15 beim Randori (Freier Kampf) mit sauberen Techniken die Kampfrichter zu überzeugen. Da es beim Landkreisturnier keine Verlierer gibt, jeder kann für seine Mannschaft und für sich Punkten, gingen alle Teilnehmer mit einer Medaille und einer Urkunde nach Hause.


Das Bild 1 zeigt alle Teilnehmer des Polizei SV.
Das Bild 2 zeigt 2 Kämpfer bei der Übung Fußwurf gegen Fußwurf. Als Kampfrichter fungiert der immer noch aktive über 70 jährige Janosch Pipic.

Beppo Sedran,
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