Urlaubserlebnis: Der Müritz-Nationalpark - Schaubühne der Natur (Teil 1)

Blick aus der Beobachtungshütte am Ostufer
Schon zum dritten Mal waren wir im Müritz-Nationalpark und verbrachten dort zwölf wunderbare Tage. Dort wo der Fischadler am Himmel seine Kreise zieht, wo uns das Trompeten der Kraniche schon im August jeden Morgen und Abend begleitet. Das Gebiet hat tolle, abwechslungsreiche Rad- und Wanderwege und wir haben wieder viele Fahrradrouten durch die reizvolle Landschaft mit seinen weiten Wäldern, Seen und Mooren unternommen. Die Ferngläser und Kamera haben uns immer begleitet. An den zahlreichen Beobachtungspunkten und Aussichtstürmen an der Ostseite der Müritz sind viele Tierbeobachtungen möglich.

Im ersten Teil möchte ich den südlich von Waren gelegenen Warnker See vorstellen. Der See ist ca. 46 ha groß und bis zu 3,5 m tief. Er ist zur Hälfte von Wald umgeben und am Ost- und Westufer befindet sich eine Beobachtungshütte. Zwischen August und Oktober ist der See eines der wichtigsten Rastgewässer für Enten in Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere für Reiher- und Kolbenenten. Anfang August haben wir, wie auch schon in den vergangenen Jahren, über tausend Kormorane auf den Bäumen um den See beobachten können. Früher haben sie auch dort gebrütet. Die Nester (Eier und Jungvögel) wurden aber von den zahlreichen Seeadlern geplündert, so dass die Brut dort aufgegeben wurde. Auf den Bildern kann ich das große Spektakel der Vögel leider nicht so gut darstellen, wie wir es erlebt haben.
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 20.08.2015 | 06:16  
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