Egt.04 Wandergruppe - Fahrt nach Kassel

Ankunft in Witzenhausen - Burgstrasse
Kassel: Wilhelmshöhe | Mit dem Bus vom Reisedienst Rinder ging es nach Kassel.
Bei schönem Maiwetter fuhren wir über Wennigsen, Bennigsen, Gestorf und Hildesheim über die A7 und A38 nach Witzenhausen.
Pünktlich um 11:00 Uhr haben wir Schinkels Brauhaus in Witzenhausen in der Burgstr. erreicht. Die Burgstr. ist nur eine kleine schmale Gasse, sodass unser Bus schnellstens zum großen Busparkplatz weiterfahren musste.
Ein Mitarbeiter des Brauhauses sagte uns dass uns der Busfahrer hier fälschlicher Weise vor der Gastronomie abgeladen hatte und sich das Back- und Brauhaus wo wir eigentlich hin sollten in ca. 1 km Entfernung befindet. Da unser Bus bereits zum Parkplatz gefahren war hat uns dieser Mitarbeiter zur richtigen Adresse in der Walburger Str. geführt. Da wir nun schon etwas in Verspätung geraten waren, legte der Mitarbeiter ein zügiges Tempo bei der Führung zur richtigen Adresse vor, dem nicht alle gehbehinderten Personen unserer Gruppe unmittelbar folgen konnten und die Führung immer wieder gebremst werden musste.
Nachdem wir dann endlich etwas verspätet im Brauhaus angekommen waren, erklärte uns der Chef des Hauses Herr Rainer Schinkel die Historie des Hauses und führte uns danach durch die kleine Privatbrauerei.Wir erfuhren wie das Bier hergestellt wird, dass es nach ca. 4 Wochen Herstellung und Reifezeit trinkfertig ist und das seine kleine Brauerei nur 2 Mitarbeiter, nämlich ihm und seine Frau hat.Zu einer Brauereiführung gehört natürlich auch eine Verkostung, die alle genossen haben, denn das ausgeschenkte Bier hatte einen sehr würzigen Geschmack. Nach der Führung ging es dann in das im gleichen Haus befindliche Restaurant, wo wir zu einem guten Essen erwartet wurden. Es gab einen Schinken-Krustenbraten mit Sauerkraut, Kartoffelpüree und einem Salatteller.
Um 13:45 Uhr ging es dann weiter zum Schlosspark „Wilhelmshöhe“ in Kassel.
Am Schlosseingang empfing uns unsere Schlossparkführerin und führte uns durch den Park zu den Wasserspielen – den Großen Kaskaden, von denen das Wasser 6m tief in das Neptunbassin stürzt - und die Fontäne die nur zu einer bestimmten Zeit ab ca. 15:30 Uhr für ca. einer halben Stunde stattfindet. Um 16:00 Uhr holte uns der Bus wieder ab und wir fuhren dann direkt hinauf zum Herkules-Denkmal wo in den Herkules – Terrassen für uns schon eine Kaffeetafel gedeckt war.
Um 17:00 Uhr begann dann die Heimfahrt.
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1 Kommentar
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Edith Zgrzebski aus Barsinghausen | 04.07.2015 | 20:05  
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