Eine Radtour von Hannover zum mittelalterlichen Hildesheim - Weltkulturerbe der UNESCO

Eine Radtour durch ein geschichtsträchtiges Land.
 
Von Hannover aus radeln wir das Leinetal aufwärts. Immer mal wieder kommt dabei der Fluss in Sicht.
 
Es gibt viele schöne Ziele in der Fahrradregion. Richtung Koldingen sind wir richtig.
 
Der Große Koldinger See mit der Kormoraninsel.
 
Überall in der Leineaue kann man Wasservögel beobachten. Störche, Grau- und Silberreiher, natürlich Grau- und auch Kanadagänse. Und auch der Biber hat sich an der Alten Leine wieder angesiedelt.
Hildesheim: A7 | Die Fahrradregion Hannover hat etwa 1000 Kilometer radfreundliche Wege durch schönste Natur, meist fernab des miefigen Autoverkehrs, zu bieten. Und rund um Hannover und in Reichweite einer Tagestour gibt es viele attraktive Ziele. Dieses Mal haben wir uns die alte Bischofsstadt Hildesheim ausgesucht. Knapp 100 Kilometer sind mit Hin- und Rückfahrt über die Zwischenziele Kloster Marienrode und Domäne Marienburg zu radeln. Wem das zu weit ist, der kann natürlich mit dem Zug zurückfahren.

Am Morgen eines warmen, sonnigen Maitages starten wir am Maschsee. Natürlich ist es immer schön, über weite Wasserflächen zu blicken, und Wasser soll uns fast die gesamte Fahrstrecke bis Hildesheim hin begleiten. Zunächst geht es durch die südliche Leineaue. Auf einer feuchten Wiese stehen einige Graureiher. Bei Grasdorf werfen wir einen Blick auf das Storchennest, in dem, wie jedes Jahr wieder, Jungstörche aufgepeppelt werden. Weiter geht es das Leinetal, in dem der Fluss immer mal wieder ins Blickfeld gerät, hinauf. Bei Koldingen erreichen wir eine große Seenplatte, die Koldinger Seen. Nach dem Steinhuder Meer sind sie das wichtigste Vogelzugsgebiet in der Region Hannover. Im größten See erkennen wir vom Aussichtsturm aus die Kormoraninsel. Mit dem Fernglas können wir etwa 80 dieser schwarzen Federtiere ausmachen. Den zweiten Aussichtsturm schenken wir uns, lohnt doch der Blick von dort in erster Linie im Winterhalbjahr, wenn alles voller Wasservögel ist. Auch wenn dann die Störche abgereist sind, so sieht man doch Graugänse in Mengen. An manchen seltenen Tagen sind es auf den Feldern etliche Tausende. Einmal konnte ich sogar etwa 80 Silberreiher zählen. An diesem Tag nur einen. Und an den nahen Stapelteichen bei Gleidingen auch schon Wattvögel wie den Austernfischer, die man sonst nur im Urlaub an der Nordsee zu Gesicht bekommt.
Bei Ruthe verlassen wir die Leinetal, bleiben aber an einem Fluss, auch wenn der nun etwas kleiner ist. Es ist die Innerste, die aus dem Harz herab kommt und der wir nun teilweise folgen. Und bei Ruthe müssen wir auch an den Gravitationswellendetektor der Leibniz-Universität denken, der sich von dort unter den Feldern nach Schliekum hin erstreckt. Mit dessen Lasertechnik konnten kürzlich in den USA die Schwerkraftwellen entdeckt werden, die Einstein vorausgesagt hat und von denen er annahm, dass sie nie nachgewiesen werden könnten. Aber die Wissenschaft entwickelt sich rasanter, als man es früher je für möglich gehalten hätte, und damit haben wir wieder einen Baustein zum Verständnis des Universums, unserer Welt.

In Saarstedt schieben wir die Räder durch die Fußgängerzone. Wirkt alles einladend und gemütlich, auch die Straßenkaffees, wo wir uns einen Cappuccino gönnen. Doch dann wieder auf den Sattel.
Bei Giesen lassen wir die weiße Kalihalde rechts liegen. Das stillgelegte Werk Sigfried soll vermutlich wieder in Betrieb genommen werden. Ganz so heiß wie in Bokeloh am Steinhuder Meer wird es wegen der geringeren Tiefe auf der unteren Sole aber nicht sein. Dort steigt das Thermometer an der Tausend-Meter-Marke nämlich auf schweißtreibende 40 Grad.
Kurz vor Hildesheim geht es wieder direkt an der Innerste entlang. Zunächst durch den Weidewald, in dem sich der Fluss von seiner schönsten Seite zeigt. Eine wunderbare Natur. Dann erreichen wir den Hildesheimer Ortsteil Himmelsthür, der besonders in der Adventszeit viel Post von Kindern zu verzeichnen hat. Aber soviel ich weiß, wird diese vom Weihnachtsmann - oder wem auch immer - beantwortet.
An dieser Stelle verlassen wir unsere Strecke für ein kurzes Stück. Nicht weit hinter der Innerstebrücke werfen wir einen Blick auf die ehemalige Burg Steuerwald, in der sich heute ein Reiterhof befindet und die nicht besichtigt werden kann. Trotzdem lohnt der Blick von außen auf das alte Gemäuer. Bischof Heinrich II. ließ es vor 700 Jahren nördlich des damaligen Hildesheim als Schutz vor den Bürgern der Stadt, die ihm nicht immer wohlgesonnen waren, errichten. Das Gegenstück dazu im Süden, die Domäne Marienburg, wollen wir uns später ansehen.
Nun noch ein gutes Stück direkt am Fluss entlang, dann erreichen wir unser Hauptziel, das historische Hildesheim. Und nur dieses Geschichtsträchtige interessiert uns an diesem Tag, nicht das neue und moderne, und auch nicht das Roemer-Pelizaeus Museum, das einen Extrabesuch Wert ist.
Doch zunächst wollen wir uns einen Überblick verschaffen. Eigentlich wollten wir das vom Turm der Andreaskirche. Doch der kann Mittwochs nicht bestiegen werden, wie wir auf einem Schild lesen. Aber es gibt eine andere Möglichkeit. Auf der Marienburger Höhe, einem langgestreckten Waldgebiet, soll der Bismarckturm stehen. Mit dem Rad ist in der 100.000 Einwohner zählenden Stadt alles schnell erreicht. Vorbei am monumentalen Bismarck-Denkmal kraxeln wir kurz darauf die vielen Treppenstufen zur Aussichtsplattform hinauf. Und das lohnt sich, kann man doch gut erkennen, wie sich die Stadt in einen großen Talkessel schmiegt. Deswegen ist sie trotz der Nähe von Hannover aus auch nicht zu sehen, selbst vom Kronsberg nicht. Nur den Turm der Andreaskirche kann man von dort ausmachen. Und es gibt nicht nur diesen einen Kirchturm. Diverse andere fallen uns auf. So besonders die von St. Godehard, St. Lamberti, des Mariendomes und der Michaeliskirche. Und diese letzte ist es, die wir uns zunächst ansehen wollen.
Wie der Mariendom auch, gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Und genau wie dieser, ist sie in den vergangenen Jahren restauriert worden. Das steht ihr äußerst gut zu Gesicht. Das einst graue Gestein ist nun wieder hell und freundlich und wirkt wohl so wie im Jahr 1022, als Bischof Bernward, der etwa um 950 geboren ist und der die Basilika als seine Grabkirche erbauen ließ, darin seine letzte Ruhestätte fand. Wohl kein anderer Name als der des Bischofs ist in Hildesheim so populär wie dieser. Und natürlich besuchen wir sein Grab in der Krypa und bleiben einen Augenblick ehrfürchtig vor seinem steinernen Sarkophag stehen. Dabei gibt es ein Kuriosum. Die Krypta ist katholisch, die Kirche aber evangelisch.
Wir schauen in jeden Winkel, bewundern die prächtige Deckenbemalung, das 400 Jahre alte bronzene Taufbecken, den 500 Jahre alten Johannisaltar und anderes. Und da uns das alles interessiert, werden wir uns demnächst mal einer Führung anschließen. Doch für diesen Tag soll ein kürzerer Rundgang genügen.
Ein solcher schließt sich auch wieder draußen unter hellem Tageslicht an, haben wir doch unserer Fahrräder angeschlossen, da alles nah zusammen liegt und wir zu Fuß durch die Straßen schlendern. Der Weg führt zum Marktplatz mit seinen historisch aussehenden Fassaden. Wir stellen uns auf dem groben Kopfsteinpflaster in dessen Mitte und gucken in die Runde. Eindrucksvolle mittelalterliche Fassaden zu allen Seiten. Das Rathaus, das Tempelhaus, das Wedekindhaus und besonders das Knochenhaueramtshaus ziehen unsere Blicke an. Einfach nur schön. Doch nicht alles ist auch wirklich alt. Manches wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut, war doch auch Hildesheim durch die Bombenangriffe stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Anderes, was völlig zerstört war, wurde rekonstruiert. Und das ist mehr als gelungen. Es ist einfach schön, sich in einem der Kaffees auf dem Platz niederzulassen und die wunderbare Umgebung auf sich wirken zu lassen. Doch nicht allzu lange, haben wir doch mehr vor.
Natürlich ist der nahe Mariendom ein Muss, das zweite große Highlight der Stadt. Auch wenn er, wie die Michaeliskirche auch, architektonisch nicht so eindrucksvoll ist wie die späteren romanischen oder gotischen Kirchen mit ihren hohen filigranen Fenstern und den emporstrebenden Säulen der Kreuzgewölbe, so ist es doch hier das noch Ältere, Geschichtsträchtigere und auch Seltenere was zählt und beeindruckt, gibt es doch aus der ottonischen Zeit nicht annährend so viele Bauwerke wie aus den nachfolgenden Zeiten des späteren Mittelalters.
Und in dieser Kirche bestaunen wir einige der größten künstlerischen Arbeiten, die das Mittelalter überhaupt zu bieten hat. Das sind die bronzene Berwardstür mit Szenen des Alten und Neuen Testaments und die Christussäule, ebenfalls aus Bronze gegossen, auf der das Leben Jesus dargestellt wird. Beide Kunstwerke sind fast 1000 Jahre alt, und ehrfürchtig steht man davor. So auch, wenn man zur Decke hinauf blickt. Dort hängt der riesige kreisrunde Hezilioleuchter mit seinen 72 Kerzen, die heute aber nur noch zu besonderen Anlässen angezündet werden. Er ist der größte mit gold verzierte Kupferleuchter seiner Epoche. Auch das eine künstlerische Arbeit von unschätzbarem Wert.
Für noch etwas ist der Dom natürlich bekannt, sogar weit über Hildesheim hinaus, nämlich für seinen Tausendjährigen sagenumwobenen Rosenstock. Den kann man im Innenhof des Kreuzganges bewundern, wo viele Bischöfe ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Allerdings wurde er, wie der ganze Dom, im 2. Weltkrieg zerstört. Doch aus den übrig gebliebenen Wurzeln entstanden neue Triebe, und so rankt er nun an der Außenmauer der Apsis empor. Jedes Jahr im Mai blüht er für zwei Wochen.
Nah hinter dem Dom schließen sich tatsächlich noch mittelalterlich wirkende Straßenzüge mit Fachwerkhäusern an. Diese führen uns, vorbei am vor wenigen Jahren restaurierten „Wernerschen Haus“, einem reichverzierten Fachwerkhaus, was 1606 erbaut wurde, zum Kehrwiederwall, wo einmal die Stadtmauer verlief und wo auch der einzige erhaltene der einst vier Stadttürme steht. Der Kehrwiederturm verdankt seinen Namen einer schönen Legende: Einst soll sich ein Edelfräulein im nahen Wald vor der Stadtmauer hoffnungslos verirrt haben. Doch durch das Glockengeläut des Stadttorturmes fand sie den Weg zurück.
Heute ist von dem Wald zwar nichts mehr übrig, dafür aber eine Grünanlage mit Teichen, die sich hinter dem Kehrwiederwall befindet. Und mit diesem Wall haben wir, so finde ich, das schönste Plätzchen der Stadt erreicht. Von seiner Höhe blickt man zur einen Seite auf die Dächer und Hinterhöfe mittelalterlicher Fachwerkhäuser mit dem sie überragenden Kehrwiederturm. Ein wunderbarer Anblick! Und man kann sich dabei gut vorstellen, wie das alte Hildesheim einmal ausgesehen hat, das vor dem Krieg auch als Rothenburg des Nordens bezeichnet wurde. Zur anderen Seite geht der nicht viel weniger schöne Blick auf die eindrucksvolle St. Godehard Basilika. Wir setzten uns auf die kleine Wiese unter den Alleebäumen auf der Wallkrone und picknicken. Dabei lassen wir uns viel Zeit, denn von diesen schönen und romantischen Anblicken können wir nicht genug bekommen.
Nachdem wir uns auch noch die eindrucksvolle Godehard Basilika angesehen haben, deren Bau im Jahr 1172 abgeschlossen war und die im Krieg kaum beschädigt wurde, tauschen wir nun die Schuhsolen wieder mit den Fahrradpedalen. Doch weit haben wir nicht zu Radeln. Nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt, süd-westlich davon, erreichen wir, über den Sternberg hinüber, eine schöne Feldlandschaft, die gerade jetzt zur Rapsblüte in der Sonne teilweise knallgelb leuchtet. Und schon von weitem sehen wir unser Ziel, die roten Dächer Kloster Marienrodes unter dem Waldrand des Escherberges. Leicht bergauf gestrampelt, und schon sind wir dort. Hinter der weiten Fläche des Mühlteiches mit einer Insel darin, geht der Blick auf die Klosterkirche St. Michael. Eine malerische Szenerie. Aber so wirkt auch die gesamte Klosteranlage, malerisch und wie aus der Zeit gefallen.
Wir lassen uns auf einer der Bänke im Innenhof nieder und lassen diese mittelalterlich Umgebung in aller Ruhe auf uns wirken. Und von Ruhe kann an diesem schönen Ort wirklich die Rede sein, denn eine solche strahlt er aus. Der Blick geht auf die Klosterkirche, die uralten Bruchsteinmauern der einstigen Wirtschaftsgebäude, den Turm im Innenhof und auf die kleinere evangelische Kirche, die einstmals eine Wallfahrtskapelle war. Ab und zu geht eine Nonne in ihrer schwarz-weißen Tracht vorbei. Darüber ein blauer Himmel. Keine Hektik, kein Autolärm, nur Stille. Wir genießen es und meditieren eine Weile vor uns hin. Doch irgendwann muss es weitergehen.
An einer Windmühle vorbei erreichen wir den Ort Diekholzen. Dort sehen wir ein Schild mit der Aufschrift „Hildesheimer Aussichtsturm“. Das klingt vielversprechend, erhoffen wir uns doch von dort oben einen schönen Weitblick über den Hildesheimer Wald und in alle Richtungen. Also in der Mittagshitze 180 Höhenmeter schweißtreibend bergauf gestrampelt. Doch es hat sich nicht gelohnt. Das Ausflugslokal mit dem Turm ist an diesem Tag wegen Krankheit geschlossen. Aber wir werden es ein anders Mal versuchen.
Von hier ist es nicht mehr allzu weit bis nach Bad Salzdetfurth, auch ein schönes Ziel, das wir schon mehrmals besucht haben. Wenn man es ansteuern will, verlängert sich die Tour um weitere 25 Kilometer. Doch heute haben wir uns zum Abschluss ein anderes ausgesucht. Burg Steuerwald habe ich schon erwähnt. Nun ist es die Domäne Marienburg, das Gegenstück dazu, südlich der Bischofsstadt gelegen.
Nach wenigen Kilometern erreichen wir die einstige Burg, die heute zur Universität Hildesheim gehört. Im Jahr 1346 wurde sie als Wasserburg ebenfalls zum Schutz gegen die Bürger der Stadt errichtet. Auffällig ist der mächtige Bergfried, der sämtliche alte Gemäuer weit überragt. Auch hier sind wir beeindruckt, obwohl wir an diesem Tag schon so viel Historisches gesehen haben.
Bevor wir uns jedoch an den Rückweg nach Hannover machen, brauchen wir noch eine Stärkung. Und dazu sind wir genau am richtigen Ort. Im Hofcaffè gibt es eine Vielzahl leckerster Torten. Dazu einen Cappuccino, und das in schönster Umgebung.
Mit der Domäne haben wir heute nun wirklich den letzten Besichtigungspunkt unserer Radtour erreicht. Wir haben eine Menge gesehen. Viel Natur, viel Mittelalterliches, viel Historisches, ganz besondere Kunstwerke und alles das bei schönstem Wetter. Hildesheim und Umgebung sind ein lohnendes Ziel. Und beim nächsten Besuch dort werden wir uns intensiver den einzelnen Sehenswürdigkeiten widmen und an Führungen durch die Kirchen teilnehmen, bei denen man sicher viel Interessantes erfährt. Und für denjenigen der es noch nicht kennt, ist unbedingt das Roemer-Pelizaeus Museum mit seiner ägyptischen Abteilung empfehlenswert. Wie immer und überall gibt es viel zu entdecken. Und wer es historisch mag, ist im Großraum Hildesheim in der richtigen Gegend unterwegs.

PS: Auch südlich Hildesheims gibt es viel Historisches in schönster Landschaft zu entdecken. Siehe auch:

Eine Schlösser- und Burgentour durch das Innerstebergland und den Ambergau

Die Grabpyramide des Grafen zu Münster am Laves-Kulturpfad

Ein Rundgang durch das mittelalterliche Goslar - Welterbe der UNESCO
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 24.05.2016 | 22:53  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 24.05.2016 | 22:58  
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Kurt Wolter aus Hannover-Bemerode-Kirchrode-Wülferode | 25.05.2016 | 22:00  
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