Glückskeks oder Scherzkeks?

Sie heißen bei uns meist Chinesische Glückskekse, aber die Idee, solche Kekse herzustellen und sie nach dem Essen zu verteilen, kommt höchstwahrscheinlich von dem japanischen Einwanderer Makato Hagiwara, der in San Francisco ein Restaurant hatte. Er kannte diese Kekse aus Japan.

In China ist dieses Gebäck erst seit 1990 bekannt!

Für Deutschland entdeckte Emil Janik 1984 die Glückskekse.
Er sah sie erstmals auf einer Urlaubsreise durch Amerika in einem chinesischen Restaurant.
In Deutschland suchte er vergeblich nach diesen Leckereien.

Er beschloss, die Glückskekse nach Deutschland zu bringen - er wollte der Vater des deutschen Glückskekses werden.

Die ersten Maschinen zur Produktion holte er aus Amerika.

Allerdings genügten diese nicht den deutschen Standards zur Herstellung von Lebensmitteln.

Emil Janik baute eine neue Produktionsanlage nach deutschen Richtlinien und lies sich seine Weiterentwicklungen sogar patentieren.

Auch die amerikanischen Rezeptur der Kekse musste nach den strengen deutschen Qualitätsstandards angepasst werden.

Was mich besonders freut: heute waren wir chinesisch Essen und in meinem Glückskeks fand ich den folgenden Spruch: (Bild).

Die haben doch Humor, diese Kekse-Falter :-))
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5 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 11.05.2014 | 16:17  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 11.05.2014 | 16:37  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 12.05.2014 | 00:50  
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Johanna M. aus Stemwede | 12.05.2014 | 23:59  
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Gabriele Schulz aus Laatzen | 13.05.2014 | 21:02  
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