Die Umweltenzyklika von Papst Franziskus

Christoph Ploß (hier mit Kai Debus) hat wieder zu einem Diskussionsabend mit hochkarätigen Referenten geladen
Hamburg: Ludwig-Erhard-Haus | Diskussionsveranstaltung mit Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke und Arnold Vaatz (MdB)

Umweltverschmutzung, Klimawandel, Hunger, Armut – dies sind stichwortartig nur einige Probleme, welche die Ursachen für zahlreiche politische Fragen sind, die uns bewegen: ob bei Naturkatastrophen, der Zerstörung von Lebensräumen oder der Flüchtlingskrise.

Auf der als „historisch“ bezeichneten UN-Weltklimakonferenz im Dezember 2015 in Paris hat sich die Weltgemeinschaft das erste Mal auf konkrete umweltpolitische Maßnahmen geeinigt und z.B. die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius beschlossen. In der weltweiten Umweltpolitik soll es einen Turnaround geben. Einen besonderen Beitrag zu der Debatte hat Papst Franziskus mit seiner Umweltenzyklika Laudato si’ gemacht, die ein weltweites Umdenken in Hinblick auf unseren Umgang mit der Natur und unseren Ressourcen fordert.

Über die Thesen des Papiers und deren Bedeutung wollen wir mit Dr. Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg, und Arnold Vaatz, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sprechen:

Referenten: Dr. Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg,
Arnold Vaatz MdB, stv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Moderation: Christoph Ploß, Vorsitzender der CDU Winterhude
Thema: Ein Gespräch über die Umweltenzyklika von Papst Franziskus
Datum: Dienstag, 2. Februar, 20.00 Uhr
Ort: Ludwig-Erhard-Haus, Leinpfad 74

Sie und Ihre Begleitung sind herzlich eingeladen, an dem Gespräch und der Diskussion teilzunehmen.

Christoph Ploß
Vorsitzender der CDU Winterhude
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