Das Dessauer Georgium im Dessau Wörlitzer Gartenreich

    Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist schon zu komisch, wenn Menschen die nicht im Georgium gewohnt hatten, wissen wie es wirklich war. Es war der zweite Weltkrieg zu Ende. Es ist erstaunlich wie hervorragend die Genossen Funktionäre der Diktatur gearbeitet haben. Sie haben den Menschen einfach die Orangerie auf diktiert, und nun Glauben wir diesen alten ideologischen Kram weiter. Warum nur? Auch heute noch wird Die Geschichtsbewältigung unterdrückt, nicht vom Volk, ach - das muss es ja nur schlucken.
So etwas passiert, wenn Zeitzeugen zu Lebzeiten behandelt werden als wären Sie tot.
Es ist eben doch wie zu DDR-Zeiten, mit dem Hinweis auf Zeitzeugen, da bekommt man seine Rechte zugesandt, und Unterlassungsdrohungen, bis hin zur Profillöschung und die Konsequenzen von Falschaussagen, mit der Meinung, ich zitiere wörtlich, "die Wahrheit kann man den Dessauern nicht zumuten" ob das diejenigen auch bekommen haben? Die behaupten, das Dessauer Georgium hätte eine Orangerie? Und somit Rufmord begehen und das ohne Konsequenzen?
Zeitzeugen werden eingeschüchtert nicht im Gespräch, - nein still und heimlich, richtig muss es heißen:

Das mittlere Gebäude war Pferdestall, heute würde man sagen ( Garage für Kutschen), und Waschküche, durch die Wärme der Pferde war es etwas temperiert, so das nur 6 Winterharte Pflanzen ihre Winterruhe hatten, also keine Orangerie.
Die Herren des Sozialismus machten daraus die Orangerie.

Woher ich das weiß? Mein Opa war der letzte Hoflakei des Schloßes Georgium.
Über mich
Mein Opa war der letzte Hoflakei des Schlosses Georgium, und mein Vater ist das Patenkind der Erbprinzessin Elisabeth Leopold von Anhalt, welche bis 1946 noch im Schloss Georgium gewohnt hatte, meine Familie musste 1947 vom Grundstück und aus ihrer Wohnung raus. www.georgengarteninfo.de
Man hat durch die zwei Entkernungen des Gebäudes mehr kaputt gemacht als geschichtlich restauriert!

Ja,- auch Diese Herren hängen Irrtümern nach. Was daraus gemacht wurde, wie Sachen auf einmal verschwinden, das habe auch ich miterlebt.
ein Beispiel:
Wie das Gestühl aus dem Mausoleum rausgeräumt wurde.

Na für die SED Genossen musste ja die damals herrschenden enteignet werden und die Gebäude für die sozialistische Nutzung vorbereitet werden. Man wollte und hat dies auch gemacht, ein Terrassenkafee aus einer Begräbnisstädte, wie pietätlos.
Gedicht: Das Lied der Partei

Sie hat uns alles gegeben.
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben.
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen.
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen.
Uns trägt ihr mächtiger Arm.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.

Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt,
zagt nicht und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
wenn uns das Gute gelingt.
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.
Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen packt an.
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht,
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute seid auf der Wacht.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer Recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.

(Text und Musik: Louis Fürnberg, 1950)

Die Russen verschätzten sich ebenfalls, da der Gauleiter Jordan geraubte Gemälde im Schloß gehortet hatte, dachte man, das sei eine Gemäldegalerie, diese wurde aber erst 1959.

Meine Familie mußte das Georgium 1947 räumen, und dazu zählt eben auch der letzte Hoflakei des Schloßes, also der letzte untergebene der Erbprinzessin Elisabeth Leopold von Anhalt.
Dieser Herr war und ist mein Opa! Das er da gewohnt hatte, das ist
nachzulesen im Einwohnerbuch von 1940, und die Kirchenbücher und Standesamtlichen Dokumente.
Ach so,- noch ein Wort zur Unterdrückung.

Ich habe es selbst erlebt wie man mein Geschichtvehätnis zurecht rücken wollte, vom Georgiumsverein.

Ich musste auch die Einschüchterungsversuche vom Mausoleums Verein zur Kenntnis nehmen.

Und alles ist letztlich mit ideologischer ( gedanklicher ) Beschäftigung zu tun.
Ich bitte Sie, das Sie sich nicht nur das Bild mit den zwei Farbklecksen ansehen, sondern auch lesen. Übrigens wollte ich damit, wie auch die Bundesbank auf etwas aufmerksam machen, es steht hin und wieder auf unserem Geld drauf, man sollte sein Geld doch mal vorher ansehen, bevor man es ausgibt, natürlich nicht auf 1 Cent-Stücken.

Dieses wird hin und wieder vergessen.

1933
Dass die Geschichte ausgelegt wird, das ist nichts Neues. Was war denn das für eine Zeit? Das war die Zeit wo sich ein Gauleiter das Recht raus nahm, die Prinzessin auf eine Etage zu verbannen.

Ich kenne das letzte Patenkind der Erbprinzessin Elisabeth Leopold von Anhalt, das wurde 1932 in der jetzigen Gaststätte geboren. Eben gerade von den Eltern, wo mein Opa der letzte direkte unterstellte Angestellte ( Hoflakei ) war.

Es lässt sich trefflich streiten, ob ein Buch aus der Nazi Zeit mehr Wahrheit hat als ein Buch aus der SED Zeit, ich habe bei beiden so meine Zweifel.
Aber danke für die ideologische Beschäftigung mit der Dessauer Geschichte.

Es ist zu komisch, wenn Menschen einen Zeitzeugen zulassen, den anderen nicht und wieder einen Zeitzeugen zu lassen, wieder einen nicht, wonach geht man?
Wird das im Casino gewürfelt? Oder beim Stammtisch mit einem kühlen Bier unter sehr guten ………………………. Ermittelt?
Es ist schon erstaunlich wie man Werte kaputt machen kann, das auch noch gleich zweimal und man behauptet es war so.
Was oder anders, welche Ignoranz bedarf es, Zeitzeugen zu missachten?
Braucht man da eine besondere Schule? Natürlich um so etwas zu lernen, was sonst?
Worüber ich rede? Lesen Sie doch bitte selbst:
So war das Georgium: www.georgengarteninfo.de
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