RADIO 7:Media-Analyse: eines der besten Ergebnisse in der Sendergeschichte!

Foto: Radio 7

Die am gestrigen Dienstag veröffentlichten Hörerzahlen geben
Radio 7 allen Grund zum Feiern. In einer für die Vermarktung wichtigen Kennzahl hat sich der baden-württembergische Bereichssender eines der besten Ergebnisse in der rund 30-jährigen Sendergeschichte erarbeitet: 197.000 Nutzer pro Durchschnittsstunde entscheiden sich für das Programm. Besonders erfreulich: am Stammsitz Ulm besetzt
Radio 7 den Hörermarkt mit deutlichem Abstand zu anderen privaten Radioformaten. „Über dieses Ergebnis freuen wir uns sehr“, so Radio 7 Programmdirektor Mike Wagner „die MediaAnalyse
ist im Vorfeld sehr schwer einzuschätzen, deshalb geben wir vor der Veröffentlichung keine Prognosen ab. Natürlich wünschen wir uns, dass die Hörerzahlen zumindest stabil bleiben und vielleicht auch etwas nach oben klettern.“ Beide Wünsche der Radiomacher aus Ulm gingen heute in
Erfüllung. Bei den wichtigsten Kennzahlen weist das repräsentativ erhobene Ergebnis ein Plus aus.
„Zusammengefasst wissen wir nun, dass sich über zwei Wochen hinweg kontinuierlich rund zwei Millionen Menschen zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu für Radio 7 entscheiden,
pro Tag sind es knapp eine Million, in der durchschnittlichen Stunde 197.000.“ In diesem Zusammenhang habe sich die Hörerdauer ebenfalls positiv entwickelt. „Im Auto, zu Hause oder bei der Arbeit schalten die Menschen unser Programm 158 Minuten lang ein. Das spricht für die richtige Themen- und Musikauswahl“, erklärt Wagner das positive Signal.
Traditionell schaut Radio 7 bei der Analyse insbesondere auf die Ergebnisse am Stammsitz Ulm. „Hier in der Donaustadt ist Radio 7 groß geworden und wir fühlen uns zur Stadt und den angrenzenden Landkreisen stark verbunden“, so Radio 7 Geschäftsführer Volker Schwarzenberg. Diese
Verbundenheit zwischen Sender und Einwohner zeige sich nun einmal mehr bei den aktuellen Hörerzahlen. „Wir sind unangefochten auf Platz 1 und haben den Abstand zum Wettbewerb deutlich vergrößert.“
Die Veröffentlichungen der Media-Analyse im März und Juli eines jeden Jahres sind quasi Zeugnistage
für die deutschen Radiomacher. Die Sender erhalten umfangreiches Zahlenmaterial über das Nutzungsverhalten der Hörer, also über den Erfolg der eigenen Arbeit. Die Ergebnisse bilden die Basis für die Vermarktung der Sender und haben großen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung.

Bürgerreporter:in:

Thomas Rank aus Günzburg

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