Günzburger Stadtkapelle bläst Zirkus Krone den Marsch- Träumen-Lachen- und Staunen-Gelungene Premiere

Die Günzburger Stadtkapelle bei der Premiere des Zirkus Krone in Günzburg in der Manege. Dr. Susanne Matzenau freute sich über den Rückhalt der Stadt
  Zum ersten Mal nach 4 Jahren hatte der Zirkus Krone mit dem größten Zirkuszelt der Welt ( rund 4.000 Personen) wieder in Günzburg Station gemacht.Zur gelungenen Premiere hat es sich der Zirkus zur Tradition gemacht, eine Musikkapelle vor der Premiere in der Manege spielen zu lassen, wie die Pressesprecherin Dr. Susanne Matzenau in einem Pressegespräch erklärte. Ausgesucht hat der Zirkus die 30 Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle Günzburg. "Sie haben dem Zirkus und den Besuchern den Marsch geblasen".Während es in München noch ein Zirkusorchester gibt, kommt auf Tournee die Musik vom Band. Im Bezug auf die Kapellen sagte die Pressesprecherin, daß sich in Bayern die Kapellen über die Anfragen sehr freuen, außerhalb Bayerns wird es schwer, Kapellen zu finden.
In einem kurzen Statement zeigte sich die Pressesprecherin erfreut über den Rückhalt, den der Zirkus von der Stadt Günzburg bekam.
Zu Beginn des fast 3 Stündigen Programms waren alle Künstler in die Manege gekommen, und sorgten so von Anfang an für die richtige Stimmung.Viele Artisten lassen den Namen der Tournee" Evolution" Programm werden. Die Artisten waren alle für sich ganz ganz große Nummern. In einem Pressegespräch erklärt Dr. Susanne Matzenau, das 54 Künstler aus 14 Nationen 7 Monate mit dem Zirkus im 110 Jubiläumsjahr mit auf Tournee sind.In Zahlen ausgedrückt handelt es sich um 187 Vorstellungen.
Unter den Artisten, sind 2 Gewinner des Goldenen, 8 des Silbernen und 2 Gewinner des Goldenen Bären von Monte Carlo mit involviert.
"In diese Tournee wurden nach Angaben der Pressesprecherin 500.000€ investiert."
Begonnen hat das Programm mit den Seelöwen, die dem Auditorium Spaß und Freude bereiten. Besonders für die Kleinen waren die Klamauk Nummern der Clowns Fumagalli, Daris und Tonito ein Riesenspaß.Die Akrobatik Nummern, waren allesamt ob fliegendes Tarpez, Jonglage, Fliegendes Motorrad oder die Kraftakrobatik eine Genuß für sich , und ließen beim Auditorium den Atem Stocken.Besonders die Mongolische Truppe, die Kraftakrobatik vom Feinsten bot glänzte mit Kehlkopfgesang. Nach den Worten von Dr. Matzenau gehört der Truppe der Stärkste Mann der Mongolei an, der 250 Kilo ohne Probleme heben kann, an. Crazy Wilson beeindruckte im Programm besonders mit seinem Salto Mortale auf der Außenseite des Rades. Ebenfalls beeindruckte er das Auditorium mit Seilhüpfen auf dem "Todesmotorrad.
Auch die Flying Zuniga auf dem Fliegenden Trapez, beeindruckten das Auditorium besonders mit der Nummer des dreifachen Saltos mit Verbundenen Augen.Nicht mehr aus dem Lachen raus kommt man bei der Nummer " Bienchen gib mir Honig" von Fumagalli und seinen Freunden. Die Löwennummer übernahm für Martin Lacey jr. Bruno Raffo.Lacey jr. mußte auf Grund einer dringenden Schulteroperation Auftritte absagen."Er und meine goldenen Löwen, so Lacey jr. verstehen sich gut, was man bei der Darbietung auch merkte. Was auch faszinierend war, in welcher kurzen Zeit der Käfig für die Löwen abgebaut war. Hier an dieser Stelle ein ganz großes Kompliment an alle Mitarbeiter die vor und hinter den Kulissen arbeiten, daß die Besucher, um wie sich Pressesprecherin Susanne Matzenau ausdrückte, Lachen, Träumen und Staunen können. Faszinierend waren die Papageien, die dem Auditorium über die Köpfe flogen, und die ein oder andere Lach-oder auch Staunnummer dem Publikum kredenzten.Faszinierend waren auch die Elefanten, die zum Staunen animierten
Der Zirkus bietet dem Auditorium bei seiner 110 Jubiläumstournee ein buntes Programm, bei dem man Lachen, Träumen und Staunen kann. Günzburg ist der dritte Ort der Tournee, so Dr. Matzenau. "In Ingolstadt waren rund 40.000 Besucher gekommen. Die Nachfrage für die nächsten 3 Tage, so die Pressesprecherin sei sehr gut.Die Strahlkraft geht über Günzburg hinaus, so Dr. Susanne Matzenau.Unterwegs, so Matzenau ist der Zirkus alleine mit 22 Zugmaschinen und insgesamt 330 Wägen. Fast der gesamte Bereich hinter dem Bahnhof war in der Hand des Zirkus.Mit dem Zitat von Ernest Hemmingway brachte Susanne Matzenau es auf den Punkt:"Der Zirkus ist der einzige Ort der Welt, bei dem man mit geöffneten Augen träumen kann".Besser kann man die Vorstellung nicht beschreiben. Der Zirkus ist noch bis zum 5.Mai auf dem Volksfestplatz in Günzburg.
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