Das Beste – Das Rendezvous von Pop und Klassik-Guido´s Orchestra veröffentlichen Debüt CD in Deutschland

(Foto: Loe Beerens)
 
Guido hier zusammen mit seiner Frau die auf der CD als Sängerin zu hören ist. (Foto: Guy van Grinsen)
 
(Foto: Guy van Grinsen)
Heute wird eine Debüt CD veröffentlicht, die einen ganz anderen Sound Klassischer und Pop Stücke dem Hörer Offeriert
In ihrer Heimat sind sie seit Jahren absolute Superstars, in den USA und China füllen sie die größten Hallen und werden vom Publikum begeistert gefeiert: Guido’s Orchestra aus den Niederlanden. Am 13. März veröffentlicht die Formation rund um den renommierten Orchesterleiter, Dirigenten, Geiger und Komponisten Guido Dieteren mit „Das Beste– Das Rendezvous von Klassik und Pop“ ihr erstes Album bei TELAMO und entführt die Zuhörer in eine
Welt, in der Klassik und Pop zu einem facettenreichen Feuerwerk auseingängigen Melodien verschmelzen.
„Wie kann man z.B. Mozart ein bisschen poppiger machen, ohne einfach nur einen Beat darunterzulegen“, so beschreibt Guido Dieteren den Ansatz seines Orchesters, das nun schon seit über 12 Jahren Jung und Alt begeistert.
Auch auf dem kommenden Best-of- Album, zu dem parallel eine gleichnamige Live - DVD erscheint, dreht sich alles um „Pop meets Classic, Classic
meets Pop. Romantik, Gänsehaut, Spritzigkeit, Feuer und Energie– die berühmtesten Melodien aller Zeiten, neu interpretiert für unsere Zeit“, so Dieteren, der mit seinen Arrangements nie ins Kitschige abgleitet und obendrein eine ganze Reihe von Eigenkompositionen–„Musikalische Bonbons“, wie er sagt–präsentiert, die wie alle Songs seines Orchesters mal zum Feiern, mal zum Träumen einladen.
Es ist kein bisschen übertrieben, wenn Guido Dieteren von sich sagt, dass er durch und durch von Musik erfüllt ist: „Ich bin Musik“, so der 40- jährige Orchesterleiter, Dirigent, Sologeiger und Komponist, der seiner Geburtsstadt H
eerlen stets treu geblieben ist. Tatsächlich war er gerade
mal drei Jahre alt, als er seinen Vater, selbst bereits Dirigent und Orchesterleiter in der dritten Generation, zu einem Opernbesuch in Verona mitnahm ,obwohl dort streng genommen erst Vierjährigen Einlass gewährt wurde: „Schon nach diesem Besuch habe ich gefühlt, ich bin für große Musik-
Events geboren“, berichtet Dieteren, der am nächsten Abend am liebsten gleich
noch einmal in die Oper gegangen wäre. In eine derart hochmusikalische Familie hine ingeboren, war’s um den Jungen ein Jahr später
endgültig geschehen, als er eine Geige in einem Schaufenster in Aachen erblickte: Zwar hatte keiner seiner Vorfahren dieses Instrument gespielt –
und die Geige war, wie sich recht bald herausstellte, damals no
ch zu groß für ihn, woraufhin er sich also noch zwei Jahre mit der Blockflöte begnügen musste – , doch stand für ihn bereits damals fest, dass er Geiger werden würde.
Streng musikalisch von seinem Vater und Großvater erzogen, hing er seine anderen Hobbies(z.B. Fußball, Badminton) recht bald an den Nagel und widmete sich intensiv dem „Dienst an der Muse“. Von der Musikschule in Heerlen ging er ans Konservatorium in Maastricht, wo er indiversen Jam- Sessions auch immer wieder mit Popmusik in Kontakt kommen sollte, und mit 21
wechselte Guido schließlich auf die Überholspur: Er schrieb André Rieu einen Brief, weil er dessen Ersatzgeiger werden wollte–und drei Monate später spielte er bereits die erste Geige für den Maastrichter. Mit 250 Konzerten pro Jahr, die Dieteren nunmehr parallel zum Studium absolvierte, konnte er spannende Erfahrungen in aller Welt sammeln, einer Sache jedoch nicht gerecht werden, die ihm schon immer sehr wichtig war: sein eigener Herr zu sein. Seine eigenen Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.
1998 gründete Guido daher mit seinem Jugendfreund Falco Borsboom, verantwortlich für Synthesizer, sein eigenes Orchester, bei dem er seine innige Liebe zur Klassischen Musik genauso ausleben konnte, wie seinem Hang zu der Leichtigkeit von Pop, dem Nachdruck von Gitarren und Co. Den beiden ging’s von Anfang an um spritzigen Crossover-Sound, ehrlich,immer wieder überraschend und durch und durch professionell: „Ich mache nie in meinem Leben Kitsch“, so Dieteren. 2001 fand er in Wendy Kokkelkoren, inzwischen seine Ehefrau und Mutter ihrer beiden Töchter, die perfekte Solosängerin für Guido’s Orchestra: „Sie ist die Stimme, die ich nicht habe. Sie ist meine Muse, die den Leuten Gänsehaut macht mit ihrer Stimme“, erzählt Guido über Wendy, die auch schon für das holländische Nationalteam und die Königin singen durfte.
In den letzten 10 Jahren stand die Formation mit internationalen Superstars wie Andrea Bocelli,Lionel Richie, Diana Ross, DJ AfroJack, Elvis Costello, Petula Clark, Helmut Lotti und vielen
anderen auf den größten Bühnen der Welt: Während das gefeierte Crossover
-Orchester in Holland längst zu einer Institution geworden ist, sämtliche ihrer Alben Platinstatus erreichten und ihre „Symphonica in Rosso“ -Shows zu den größten Musik-Events der Benelux-Länder avanciert sind, begeisterte Guido’s Orchestra 2010 auch die Massen in den USA und trat Anfang 2012,kurz nach der Deutschlandpremiere in Aachen im Jahr davor, vor 50.000 Fans in Shanghai auf.
Dass es Guido unabhängig davon, welche Aufgabe er gerade übernimmt –Komponieren,Dirigieren, Produzieren, Geige spielen –, immer um die Musik selbst geht, denn er präsentiert
seinen Zuhörern ein musikalisches Festmahl mit 16 ganz unterschiedlichen Gängen: „Ja, wie in einem Michelin-Sterne-Restaurant ist das. Vielleicht geht’s mit einem vegetarischen Gang los, als
zweiter Gang kommt etwas mit Fleisch; im dritten Gang wird ein leichter Fisch serviert, dann noch ein Hauptgang mit z.B. Hirsch – und dann Süßigkeiten oder vielleicht französischer Käse“, so sein Kommentar. Mal ist es Mozarts „Rondo alla turca“, genau so spritzig neu arrangiert wie Johannes Brahms’ „Hungarian Dance“, dann sind es Klassiker von Grieg oder auch „Nessun dorma“ von Puccini, bei dem auch seine Frau Wendy am
Mikrofon glänzt; danach geht’s über die „Zigeunerweisen“ (Pablo de Sarasate) bis zum „Florentiner Marsch“, und wie bei ihren Live -Shows reicht auch hier das Spektrum von erhebend bis ausgelassen, von episch bis tanzbar.
Abgerundet mit einer Reihe von Live - Aufnahmen und wunderschönen Eigenkompositionen aus der Feder von Dieteren und Borsboom, unter anderem „The 7 C’s“ (mit Wendy), „Elevation“, „Dear Wendy“, „Smokin’ Fiddle“ oder auch „Country Piece“, ist das kommende Best-of-Album die perfekte Eintrittskarte in die erfrischend scheuklappen-und unbedingt kitschfreie Welt von
Guido’s Orchestra.
Der sympathische Orchesterleiter, der durch und durch bodenständig geblieben ist, sich immer noch als „Diener für das Publikum“ bezeichnet und großen Wert auf soziales Engagement legt (z.B. in einer Krebsstiftung und für Alzheimerpatienten), ist davon überzeugt, dass alles im Leben
auf „Energie, auf Licht, auf Feuer“ basiert: Dieses Licht, dieses Feuer bringt er nun auch in den deutschsprachigen Raum, denn nach der Veröffentlichung des neuen Albums und der dazugehörigen Live- DVD wird Guido’s Orchestra 2015 eine ausgiebige Tour durch Deutschland,
Österreich und die Schweiz antreten.
Album, 4er Box und Live-DVD „Das Beste-Das Rendezvous von Klassik und Pop“ sind ab 13. März 2015 überall im Handel und als Download erhältlich
1
1
1
1
1
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.